Babykleidung kaufen – 7 Tipps

Babykleidung kaufen – 7 Tipps

Viele Eltern sind unsicher, wann sie die erste Babykleidung kaufen und worauf sie bei der Erstausstattung achten sollen. Deshalb hier 7 Tipps für den Kauf von Babykleidung.

Wann die erste Babykleidung kaufen?

Der Zeitpunkt für den Kauf von Babykleidung ist jedem selbst überlassen. Manche Eltern kaufen schon sehr früh die ersten Strampler und Mützchen, andere warten lieber bis zum Ende der Schwangerschaft. Doch ein paar Dinge sollten Sie vor dem Kauf von Babykleidung grundsätzlich beachten:

Tipp 1:
Für die ersten Monate im Leben eines Babys sind weiche und atmungsaktive Kleidungsstücke empfehlenswert. Bodys, die man im Schritt zuknöpfen oder an der Seite schließen kann, garantieren warme Nieren und halten auch rutschende Windeln dort, wo sie hingehören.

Tipp 2:
Vor allem Strampler und Einteiler sind für die ersten Wochen und Monate die beste Wahl. Sie halten Ihr Kind schön warm, verrutschen nicht und lassen sich bequem anziehen und ausziehen.

Tipp 3:
In den kälteren Jahreszeiten können Sie über die Strampler, die die Füßchen mit bedecken, gerne auch noch Söckchen ziehen, um kalte Zehen zu vermeiden.

Tipp 4:
Vor allem in den ersten Tagen nach der Geburt ist es ratsam, auf Höschen mit Gummizug zu verzichten, da der Nabel Ihres Kindes noch verheilen muss.

Tipp 5:
Auch auf eine Kopfbedeckung sollten Sie in den ersten Wochen nicht verzichten, da Babys die meiste Körperwärme über ihr Köpfchen verlieren und so leicht frieren können – vor allem, da die ideale Schlafzimmertemperatur für Babys bei kühlen 18 Grad liegt.

Tipp 6:
Generell ist es sinnvoll, nur Kleidung zu kaufen, die Sie bei mindestens 40 bis 60 Grad waschen können, da Milch und spätere Breie schwer auszuwaschen sind und bei niedrigeren Waschtemperaturen unangenehme Gerüche und Flecken hinterlassen können. Und auch während des Wickelns kann einiges daneben gehen und je höher die Waschtemperatur ist, desto geringer sind die Flecken und Bakterien, die zurückbleiben.

Tipp 7:
Babys Haut ist sehr zart und empfindlich, daher sollten Sie auf jeden Fall Kleidung aus weichen Stoffen wie Baumwolle, Nicki oder Frottee bevorzugen, da Wolle oder Synthetik-Stoffe entweder kratzen oder die zarte Babyhaut mit schädlichen Inhaltsstoffen in Berührung bringen können. Am besten achten Sie beim Kauf auf das Bio-Baumwolle-Siegel, das beste Qualität für die Kinderhaut garantiert.

Grundsätzlich gilt:

Entscheiden Sie sich im Zweifelsfall immer für den Spruch Weniger ist mehr!, denn ein zu warm gekleidetes Baby läuft Gefahr, einen gefährlichen Hitzestau zu erleiden. Das ist besonders tückisch, da das Kind einfach einschläft und man nicht bemerkt, dass es ihm nicht gut geht. Ein frierendes Kind wird sich immer durch lauten Protest bemerkbar machen!

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