Sprossengarten von BioSnacky

Sprossengarten von BioSnacky

Wussten Sie, dass Sprossen eine der besten Lieferanten für Mineralien und Spurenelemente sind? Mit dem Sprossengarten von BioSnacky kann man sie jetzt sogar ganz einfach selber ziehen.

Sprossengarten von BioSnacky aufbauen
Ich habe mir einen solchen Sprossengarten nun auf bauermuehle.de gekauft, denn ich liebe Sprossen im Salat, auf dem Brot und im Quark. Die Lieferung ging sehr schnell und natürlich wollte ich das Produkt auch gleich ausprobieren. Nachdem ich alles ausgepackt hatte, musste ich zunächst, wie es in der Anleitung steht, die Schalen mit kaltem Wasser abwaschen. Zum kompletten Garten gehört nämlich ein Deckel, drei Schalen und eine Bodenschale für die Saat. Nachdem ich alles abgewaschen hatte, konnte es losgehen.

Sprossen anpflanzen
Als erstes legt man ein kleines Stück Papier in die Schale und feuchtet es leicht an. Danach muss man die Samen in einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen und auf das Papier streuen. Die ideale Temperatur für die Samen sollte etwas bei 18 bis 22 Grad Celsius liegen. Ich war erstaunt, wie schnell die Samen doch wachsen und jeder, der meine Küche betreten hat, musste die kleinen Pflanzen anschauen. Es machte aber auch richtig Spaß mitzuerleben, wie die Sprossen von Tag zu Tag immer größer wurden.

Nach einer Woche ist Erntezeit
Bereits nach einer Woche konnte ich schon die ersten Sprossen ernten und für einen leckeren Salat verwenden. Beim Ernten muss man jedoch sehr vorsichtig sein, da die Wurzeln schnell im Papier hängen bleiben. Man kann die Sprossen aber auch einfach abschneiden.

Mein Fazit:
Ich finde den Sprossengarten sehr bequem, da er nicht besonders viel Pflege braucht und man trotzdem immer frische Ware in der Küche hat. Selbst meine Kinder waren total begeistert und wollten anfangs jeden Morgen schauen, wie groß die Sprossen über Nacht geworden sind. Da man den Sprossengarten ja nicht nur ein Mal verwenden kann, finde ich den Preis von 20,80 Euro auch wirklich gerechtfertig. Und wenn man keine Lust mehr auf beispielsweise Mungobohnen hat, dann kann man danach einfach Kresse oder Rotklee züchten.

bauernmuehle.de


Bildnachweise: © photocrew - Fotolia.com

Weitere interessante Artikel

Kommentiere diesen Haushaltstipp

Bitte füllen Sie alle Felder aus