Geld für Reparaturen zurücklegen – 4 Tipps

Geld für Reparaturen zurücklegen – 4 Tipps

„Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ – dieser Spruch klingt zwar fürchterlich abgedroschen, doch es steckt viel Wahres drin. Denn immer dann, wenn man die Möglichkeit dazu hat, sollte man nicht nur an das Jetzt denken, sondern auch an das Später. Keiner weiß, was die Zukunft bringt, und genau deswegen sollte man versuchen, monatlich einen gewissen Betrag zurück zu legen.

Geld sollten Sie aber nicht für einen Urlaub oder zum Amüsement zurücklegen, sondern für Reparaturen!

Geld für Reparaturen zurücklegen

Wir verwenden täglich viele Geräte, die irgendwann kaputtgehen. Dann steht man vor der Wahl, ob man sich etwas Neues anschafft, oder es reparieren lässt. Das kommt natürlich auf das Alter des Gerätes an und darauf, wie hoch der Schaden ist und ob sich eine Reparatur überhaupt noch lohnt. In jedem Fall hat man eine Geldausgabe.

Wie viel Geld zurücklegen?

Damit genau in solchen Momenten genügend Geld da ist, sollten Reparaturrücklagen gebildet werden. Diese liegen zwischen fünf und zehn Prozent des Anschaffungswertes (bei 1000 Euro also zwischen 50 und 100 Euro).

Rücklagen auch für Wiederbeschaffung

Zeitgleich sollte man für eine eventuelle Wiederbeschaffung vorsorgen. Hier liegen die Rücklagen bei einem Fünftel des Anschaffungspreises (bei 1000 Euro sind das 200 Euro). Beide Beträge sind auf ein Jahr zu sehen.

Wohin mit dem Geld?

Wir empfehlen das Geld auf einem Tagesgeldkonto zu parken. Ein gutes Tagesgeldkonto verlangt keine Gebühren und bietet Zinsen zwischen 2 und 4 Prozent. Ein weiterer Vorteil: Sie können Sie das Guthaben täglich auszahlen lassen.


Bildnachweise: © auremar - Fotolia.com

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