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Schnecken bekämpfen – 11 Tipps

Schnecken bekämpfen – 11 Tipps

Wer einen eigenen Garten hat, der wird die kleinen Plagegeister kennen: Schnecken. Erfahren Sie hier wie Sie effektiv Schnecken bekämpfen können.

1. Größte Feind eines Gärtners: Schnecken

Vor allem die Nacktschnecken machen den Hobbygärtnern zu schaffen. Schnecken gehören generell zu den größten Feinden eines Gärtners, denn nicht nur das viele Unkraut im Garten macht einigen Hobbygärtnern zu schaffen. Diese nervigen Biester können sogar zu einer echten Plage werden. Dort, wo sie besonders viel von ihrer Lieblingsspeise finden können, treten sie in Scharen auf. Oftmals sind Hobbygärtner dann damit überfordert, die kleinen und auch ekligen Plagegeister wieder los zu werden. Man sollte sich jedoch nicht unterkriegen lassen. Schließlich hinterlassen sie im Garten einen beträchtlichen Schaden.

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1.1. Schnecken lieben Salat

Mit der Zeit kennt man die Vorlieben der Biester und weiß, auf welche Pflanzen sie sich stürzen. Sehr beliebt sind alle Arten von Salaten, aber auch vor Erdbeeren, Dahlien und Geranien machen die Tiere nicht halt. Wer effektiv gegen sie vorgehen will, der kann hier viel ausprobieren. Von Schneckenkorn über Bierfallen bis hin zum Schneckenzaun. Wer Schnecken bekämpfen möchte, der sollte möglichst auf die Verwendung von chemischen Mitteln verzichten. Es gibt schließlich genügend andere Methoden, die man vorher wenigstens mal ausprobieren sollte.

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2. Schnecken bekämpfen – 11 Tipps

  1. Am besten, man baut Hindernisse, die die Schnecken nicht überwinden können. So haben Schnecken bei einem Wassergraben keine Möglichkeiten an das Obst und Gemüse im Garten zu gelangen. Doch wer kann schon um seine Beete überall Wassergräben verlegen?
  2. Eine weitere Möglichkeit sind ganz feine Kiesbeete – je feiner, umso besser. Denn wenn die Tiere über den Kies wollen, bleiben die Körner an ihnen kleben und das finden sie wohl nicht so prickelnd. Auch Sand soll helfen.
  3. Blumen, die innerhalb von Beeten liegen und die mit Rindenmulch versehen sind, haben ebenfalls weniger Fressschäden zu verzeichnen.
  4. Spezielle Schneckenzäune halten die Tiere davon ab, in die Beete zu kriechen und dort die Pflanzen aufzufressen.
  5. Eine etwas mühseligere Methode ist das Ausstreuen von Asche oder Sägemehl. Ein Ring aus Sägemehl oder Asche um die Beete hält Schnecken fern, da diese Asche und Sägemehl nicht mögen. Das Problem an dieser Methode ist nur, dass man den Ring nach jedem Regenguss wieder erneuern muss.
  6. Sie können im Garten aber auch einfach nur Rhabarberblätter auslegen. Die Schnecken sammeln sich dann auf den Blättern. Entfernen Sie die Schnecken bei dieser Methode am besten tagsüber. Nachts verkriechen sich die Schnecken nämlich wieder in ihrem Versteck.
  7. Im Fachhandel kann man auch spezielle Schneckenfallen kaufen. Diese muss man lediglich mit etwas Bier befüllen. Angezogen von dem Geruch kriechen die Schnecken in die speziell geformten Fallen und kommen nicht mehr heraus. Man muss dann nur noch die Schnecken aus der Falle holen und auf die Wiese setzen. Anschließend kann man die Falle wieder aufstellen. Es gibt jedoch viele geteilte Meinungen über diese Bierfallen. Einige Hobbygärtner schwören auf diese Fallen, einige mögen sie nicht, weil sie beobachten konnten, dass durch diese Fallen noch mehr Schnecken angezogen wurden.
  8. Legen Sie im Garten ein paar Bretter aus. Die Schnecken verstecken sich dann darunter, wenn sie schlafen wollen. So können Sie die Schnecken auf eine einfache Art und Weise anlocken und anschließend einsammeln. Sie brauchen die Schnecken dann nur noch in die freie Wildbahn entlassen.
  9. Kaffeesatz kann man auch als Schädlingsbekämpfungsmittel einsetzen. Streuen Sie diesen einfach im Garten aus. Auf diese Weise können Sie Schnecken aus den Gemüsebeeten vertreiben.
  10. Wenn keine dieser Methoden hilft, dann müssen Sie wohl oder übel doch auf chemische Mittel zurückgreifen. Besorgen Sie sich so genanntes Schneckenkorn. Dort, wo die Schnecken vermehrt auftreten sollten Sie dieses ausstreuen. Bei manchen Sorten müssen die Schnecken die Körner fressen, damit sie sterben. Bei anderen Sorten reicht der Kontakt mit der Schleimhaut schon aus.
  11. Indische Laufenten lieben es Schnecken und Schneckeneier zu fressen! Also entweder Sie schaffen sich ein paar Laufenten an oder Sie mieten sich welche (kein Scherz!).

Wenn Sie die Schneckenplage loswerden möchten, dann sollten Sie immer erst einmal die Methoden ausprobieren, die ohne chemische Mittel auskommen. Vielleicht schaffen Sie es ja die Schnecken mit Hilfe von Rhabarberblättern zu vertreiben.

3. Mittel gegen Schnecken

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  • Einfache Handhabung: Einfaches Ausstreuen des Granulats zwischen die Kulturpflanzen dank typischer Einfärbung, Wiederholung bei Bedarf im Abstand von 7 - 21 Tagen (max. 2 Anwendungen für die Kultur bzw. pro Jahr), Tipp: Anwendung nachmittags oder abends
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  • Ideale Lockwirkung: Zuverlässige Beseitigung von Schnecken, Sehr gute Regen-, Schimmel- und Witterungsfestigkeit dank Wirkstoff Metaldehyd, Schonend zu Igeln und anderen Nützlingen, Gegen versehentliche Aufnahme mit Hunderepellent und Bitterstoff
  • Einfache Handhabung: Einfaches Ausstreuen des Granulats zwischen die Kulturpflanzen dank typischer Einfärbung, Wiederholung bei Bedarf im Abstand von 5 Tagen (max. 5 Anwendungen für die Kultur bzw. pro Jahr), Tipp: Anwendung nachmittags oder abends
  • Gebrauch nur in voller, zugelassener Konzentration, Nicht bienengefährlich, Kühle, trockene und frostfreie Lagerung in Originalverpackung, Entsorgung der leeren Verpackung in der Wertstoffsammlung
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Bildnachweise: © Gina Sanders - Fotolia.com

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