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Wasserkocher entkalken: 5 Tipps und Tricks zum Kalk entfernen

Wasserkocher entkalken: 5 Tipps und Tricks zum Kalk entfernen

In Ihrem Wasserkocher haben sich Kalkablagerungen gebildet, die mittlerweile nicht mehr zu übersehen sind? Dann ist es höchste Zeit, den Wasserkocher zu entkalken! Wie das am besten geht, verraten Ihnen unsere 5 Tipps.

Warum Sie Ihren Wasserkocher entkalken sollten

Früher oder später kommt es zu hartnäckigen Kalkablagerungen im Wasserkocher. Diese milchig-weiße Kruste sieht nicht nur äußerst unhygienisch aus – was vor allem bei einem Glaswasserkocher ins Gewicht fällt -, sondern wirkt sich das negativ auf den Geschmack von Tee oder Kaffee aus. Darüber hinaus verbraucht ein verkalkter Wasserkocher beim Erhitzen des Wassers mehr Energie. Daher ist es wichtig, dass Ihren Wasserkocher entkalken.

Mit diesen Tricks gelingt das Entkalken vom Wasserkocher

Wir zeigen Ihnen die besten 5 Tipps, damit Sie Ihren geliebten Wasserkocher im Handumdrehen reinigen und dem Inneren zu neuem Glanz verhelfen können. Neben handelsüblicher Entkalker können Sie auch mit Essig, Backpulver oder Zitronensäure entkalken. Selbst eine Aspirin verspricht Wunder.

In dem folgenden Video sehen Sie, wie Sie einen Wasserkocher mit Natron entkalken können.

Tipp 1: Herkömmliche Entkalker verwenden

Im Handel gibt es spezielle Entkalker in Form von Tabletten, die Sie einfach in den mit Wasser gefüllten Wasserkocher hineingeben. Der Kocher sollte je nach Fassungsvermögen zu ca. zwei Dritteln mit Wasser befüllt sein.

Kochen Sie das Wasser anschließend wie gewohnt auf. Wenn Sie einen Wasserkocher mit Temperatureinstellung haben, wählen Sie mindestens 100 Grad. Gießen Sie danach das Reinigungswasser ab. Wiederholen Sie das Ganze ein oder zwei mal.

Tipp 2: Wasserkocher mit Essig entkalken

Geben Sie einen kräftigen Schuss Essig oder Essigessenz in eine große Tasse Wasser und vermischen das Ganze.

Im nächsten Schritt wird das Wasser-Essig-Gemisch in den Wasserkocher gegeben. Danach kochen Sie das Wasser auf, gießen es ab und schon ist das Gerät im Inneren wieder sauber.

Spülen Sie den Kocher anschließend mit reinem Wasser aus, damit kein Essiggeschmack im Wasserkocher zurück bleibt.

Tipp 3: Wasserkocher mit Zitrone oder Zitronensäure entkalken

Auch mit Zitronensäure können Sie Ihren Wasserkocher entkalken. Halbieren Sie dafür eine Zitrone und entfernen im Bereich der Schnittstelle noch ein wenig die Schale. Reiben Sie nun den gesamten Innenraum und auch die Heizspiralen des Wasserkochers kräftig ein. Pressen Sie die Zitrone so stark an die Innenwand, dass sich am Boden des Gerätes der Zitronensaft sammelt.

Füllen Sie den Wasserkocher zusätzlich mit Wasser auf und kochen die Wasser-Zitronen-Mischung einmal auf. Danach sollten Sie den Kocher einmal gründlich mit klarem Wasser ausspülen und ein neuen Durchlauf starten.

Tipp
Füllen Sie den Wassertank nicht mehr als viertel voll, da das Backpulver während des Erhitzens anfängt, zu schäumen.

Tipp 4: Wasserkocher mit Backpulver entkalken

Backpulver eignet sich ebenfalls gut als Entkalker. Schütten Sie ein Tütchen Backpulver in den Wasserkocher und füllen ihn danach mit Wasser auf. Kochen Sie das Wassergemisch nun auf und lassen es eine Stunde lang im Gerät einwirken. Danach den Wasserkocher ausgießen und abschließend mit frischem Wasser einen weiteren Durchlauf starten.

Tipp 5: Wasserkocher mit Aspirin-Tablette entkalken

Aspirin hilft nicht nur gegen Kopfschmerzen, sondern ist auch ideal als Entkalker für Ihren Wasserkocher geeignet. Füllen Sie den Tank bis zu dreiviertel mit Wasser auf und geben Sie eine Aspirin-Tablette hinzu. Bringen Sie das Gemisch, nachdem sich die Tablette vollständig aufgelöst hat, zum Kochen und lassen es anschließend noch für mindestens zwei Minuten im Behälter.

Gießen Sie die Mischung danach ab und spülen den Wasserkocher mit klarem Wasser aus, um mögliche Tablettenreste zu entfernen.

Alternativ bietet sich für das Kalk entfernen auch ein Gebissreiniger an. Sie gehen genauso vor wie beim Aspirin.

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Bildnachweise:
Heins am 08.03.2017

das mit der Zitronensäure kenne ich, nehme sie aber aus der Tüte. das mit Aspirin kannte ich noch nicht. wie auch mit Backpulver. danke für die Tipps

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