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Wäsche noch schneller trocknen

Wäsche noch schneller trocknen

Ein Wäschetrockner trocknet die Wäsche schon recht schnell. Mit einem kleinen Trick arbeitet er aber noch schneller. Was Sie dafür tun müssen, können Sie hier nachlesen.

Wäsche richtig trocknen

Ein Wäschetrockner ist schon eine praktische Sache. Wer einen solchen zu Hause hat, muss keine Wäsche mehr aufhängen. Stattdessen drückt er einfach aufs Knöpfchen und schon wird die frisch gewaschene Wäsche automatisch getrocknet. Das ist dann sinnvoll, wenn man keine Möglichkeit hat, die Wäsche aufzuhängen.


Kleiner Trick: Handtuch

Aber wir wissen auch, dass dies eine Menge Strom fressen kann. Deswegen sollte man nach Möglichkeit nicht allzu oft auf den Wäschetrockner zurückgreifen. Wenn es sich dennoch nicht vermeiden lässt, dann hilft ein kleiner Trick dabei, die Wäsche schneller trocken zu bekommen, als üblich.

Geben Sie zur Wäsche einfach ein Frotteehandtuch dazu. Das sorgt dafür, dass überschüssige Flüssigkeiten vom Handtuch aufgenommen werden. So kann man die Trockenzeit erheblich verkürzen und spart sich eine Menge Stromkosten.

Tipp
Waschtrockner brauchen weniger Platz und sind vom Anschaffungspreis her billiger.

Sollte man vor der Entscheidung stehen, ob man sich einen Trockner zulegen soll oder nicht, ist ein Waschtrockner vielleicht die Richtige Alternative. Dabei handelt es sich um einen Trockner, der in die Waschmaschine integriert und somit günstiger ist.

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Bildnachweise: © pixelaway - Fotolia.com

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Sepp am 20.04.2013

Betreffend der Aussage, dass bei der Anschaffung eines Trockners man lieber auf einen Waschtrocker - also ein Kombigerät zurückgreifen sollte, weil dieses billiger ist: Das stimmt nur bedingt! Technisch auf der Höhe bewegt man sich heute mit dem Kauf eines Wärmepumpentrockners. Dieser nutzt zur Warmlufterzeugung nicht einfach ein klassisches Heizelement sondern eine Art Klimaanlage - die Wärme wird der Umgebungsluft enzogen. Mit der entstehenden Kälte wird gleichzeitig das (Ab-)Wasser wieder kondensiert. Die günstigsten Geräte dieses Funktionsprinzieps sind mit etwa 400€ nur unwesentlich teurer als brauchbare klassisch arbeitende Geräte. Dafür entsprechen die Wärmepumpentrockner allesamt der Energieeffiziensklasse A und übertreffen diese zum Großteil deutlich (das geht bis zu A-50%). Normale Trockner hingegen erreichen maximal Effiziensklasse B, die günstigen Modelle auch nur C. Damit ist man schnell bei mehr als dem doppelten Stromverbrauch. Und nun kommt der eigentliche Knackpunkt bei der Geschichte: Ich bin selbst gerade auf der Suche nach einer Lösung zum Waschen und Trocknen gewesen und habe lange zwischen Einzelgeräten und Waschtrockner abgewogen. Bei meiner langen Recherche habe ich kein Kombigerät finden können, welches zum Trocknen die Wärmepumpentechnik einsetzt und somit energiesparend arbeitet. Alle hatten einen weitaus höheren Verbrauch als Einzelgeräte. Mein Fazit ist somit: Hat man den Platz und brauch eigentlich auch garkeine neue Waschmaschine sondern nur einen Trockner, fährt man mit einem Einzelgerät keinesfalls schlechter. Geht ein Gerät kaputt, kann man das jeweils andere ausserdem ohne Einschränkungen weiternutzen. Hat man beides nicht, kann man darüber nachdenken ein Kombigerät zu nehmen, verbrauch aber aktuell noch deutlich mehr Strom - und teilweise auch noch Wasser, die einige Kombigeräte zur Luftkühlung zu allem Übel auch noch Frischwasser in nicht unerheblichen Mengen verwenden.

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