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Federbetten trocknen – Unsere Haushaltstipps

Federbetten trocknen – Unsere Haushaltstipps

Bevor im Frühjahr alle Federbetten im Schrank verschwinden und die Daunendecke dem Sommer weichen muss, sollten Sie Ihre Daunendecke waschen. Wie Sie anschließend die Federbetten richtig trocknen, lesen Sie hier.

1. Federbetten sollten alle drei Jahre gewaschen werden

In regelmäßigen Abständen sollten Sie Ihre Daunendecke und das Federkissen waschen bzw. reinigen und trocknen. Das sollte circa alle drei Jahre geschehen. Wollen Sie sich das Geld für eine professionelle, chemische Reinigung der Bettdecke sparen, dann sollten Sie die Daunendecke in der eigenen Waschmaschine waschen. Im Anschluss ist eine sorgsame Trocknung, idealer Weise in einem Wäschetrockner, notwendig.

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2. Federbetten trocknen – So klappt’s

» Schleudervorgang
Beim der Reinigung der Bettdecke und des Kopfkissens sollte bereits ein schonender Schleudervorgang ausgewählt werden, was für die anschließende Trocknung immens wichtig ist – maximal bis zu 1000 Umdrehungen, damit die Federn nicht zu sehr stocken.

» Trocknungsprozess
Für die Trocknung bestens geeignet ist ein Wäschetrockner. Zumal bei diesem Trocknungsvorgang selten die Daunen im Federbett verkleben, was wiederum beim Trocknen in der Sonne häufiger vorkommt. Dagegen hilft dann meist nur ein häufiges, äußerst mühsames Aufschütteln der Federdecke während der Trocknung. Obendrein vertragen Federbetten keine direkte Sonneneinstrahlung, was wiederum für den Trocknen des Federbetts im Trockner spricht.

» Trocknungszeit
Während des Trocknungsprozesses sollte maximal nur ein Federbett in den Trockner gelegt werden. Verwenden Sie Tennisbälle und geben Sie diese in den Trockner hinzu, dann werden die Daunen im Federbett während der Trocknung schon gleichmäßig aufgewirbelt – dadurch verkleben sie dann kaum noch miteinander.

Auch sollte eine Trocknung nach dem Reinigen des Federbetts maximal 60 Minuten dauern. Anschließend die Federbetten dem Wäschetrockner entnehmen, gut aufschütteln und auskühlen lassen. Dieser Vorgang kann solange wiederholt werden, bis die Federbetten komplett trocken sind.

» Verklumpte Federn lösen
Sind dennoch am Ende der Trocknung ein paar Daunen in der Bettdecke verklumpt, können Sie die Steppnaht am Federbett ein wenig auftrennen. In den dabei entstandenen Öffnungsschlitz müssen Sie nun einen Fön hineinhalten und anschalten. Durch die Wärme und die Luft des Föns werden die Federn aufgewirbelt und lösen sich wieder voneinander.

Wenn Sie also das nächste mal Ihr Federbett trocknen wollen, dann erinnern Sie sich an unsere Tipps, so erhalten Sie im nächsten Jahr eine wunderbar frisches und reines Federbett!

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Bildnachweise: © juniart - Fotolia.com

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