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Styropor im Blumentopf – Was bringt das?

Styropor im Blumentopf – Was bringt das?

Heutzutage kann man ja so ziemlich alles sinnvoll wiederverwenden. So z.B. auch Styroporreste. Welchen positiven Effekt Styropor im Blumentopf hat, erfahren Sie hier.

1. Styroporschnipsel unter die Blumenerde mischen

Wer Blumen liebt, der hat mit Sicherheit viele Pflanzen in der Wohnung oder auf Balkon und Terrasse stehen. Und auch im Garten kommen Blumen in Pflanzenkübeln zum Einsatz. Je größer die Pflanzen, umso größer müssen auch die Blumentöpfe sein. Hier kann es sehr schnell passieren, dass die Blumentöpfe so schwer werden, dass man sie nicht mehr tragen kann. Das wird vor allem dann problematisch, wenn man im Herbst die großen Töpfe nach drinnen bringen muss, weil sie den Winter über im Haus verbringen müssen. Bevor die Töpfe also zu schwer werden, machen Sie sie doch einfach leichter. Hier ein kleiner einfacher Tipp, mit dem sich das ganz leicht realisieren lässt.

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2. Blumentöpfe mit Styropor leichter machen

Blumentöpfe können Sie mit Styropor leichter machen. Zerkleinern Sie einfach Styroporreste von Verpackungen, geben Sie die Schnipsel in den Blumentopf und füllen Sie den Rest mit Erde auf. Die Blumentöpfe sind nun so leicht, dass Sie diese ohne Probleme von Ort zu Ort tragen können.

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3. Welche Vorteile bringt das Untermischen von Styropor noch?

Styropor im Blumentopf hat aber nicht nur den Vorteil, dass die Blumentöpfe leichter werden, die Styroporschnipsel verhindern auch Staunässe. Das Gießwasser kann so direkt nach unten ablaufen. Achten Sie darauf, dass das Styropor nicht das Loch im Boden versperrt, da es sonst doch wieder zu Staunässe und Fäulnis kommen kann. Ebenso kommt an die Wurzeln durch das Erde-Styropor-Gemisch mehr Luft heran. Das Styropor sorgt also für eine gute Durchlüftung im Drainageballen.

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Bildnachweise: © strannik_fox - Fotolia.com
Peter

Super danke für den Tipp

Maria

Hat den Styropor auch irgendwelche Nachteile oder kann das uneingeschränkt empfohlen werden?

Jens

Es hat den Nachteil, dass es nicht biologisch abgebaut wird, wenn die Erde später einmal entsorgt wird.

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