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Katzenfutter Test 2024

Empfehlenswerte Katzenfutter im Überblick


Das beste Katzenfutter 2024

Alles, was Sie über unseren Katzenfutter Vergleich wissen müssen

Für jede Nase das richtige Futter: Jede Katze hat ihre eigenen Bedürfnisse.

Die Katze ist das beliebteste Haustier in Deutschland – sogar noch vor dem Hund. Im Durchschnitt haben die Katzenbesitzer eine Hauskatze, die verwöhnt werden soll. Dabei darf gesundes Katzenfutter und allerlei Zubehör natürlich nicht fehlen. Es ist wichtig, das Katzenfutter an die Katze anzupassen, da es spezielles Kittenfutter und Seniorenfutter oder auch Diätfutter für Katzen sowie getreidefreies Katzenfutter gibt. Wie gut ist das Futter aber wirklich für die Ernährung? Eignet sich Trockenfutter besser als Nassfutter oder sollte auf so genanntes BARF Katzenfutter zurückgegriffen werden? Welches das beste Katzenfutter ist, hängt hauptsächlich von der Zusammensetzung der Nährwerte ab sowie von Alter, Gewicht, Rasse und Gesundheitszustand der Katze. Die Stiftung Warentest zumindest hat in ihrem Katzenfutter-Test 25 verschiedene Trockenfutter sowie 25 verschiedene Nassfutter unterschiedlicher Marken getestet. Die Ergebnisse stellen wir Ihnen im weiteren Verlauf vor.

Nass, trocken oder roh? Diese Arten von Katzenfutter gibt es

Um eine Entscheidung darüber zu treffen, welches Katzenfutter Sie kaufen, ist es wichtig zu wissen, welche Arten es gibt und wie sie sich unterscheiden. Grundsätzlich ist es wichtig, dass das Futter viel Fleisch enthält, da Katzen Proteine und tierische Fette benötigen. Der Fleischanteil des Futters sollte mindestens 50% betragen. Nass- und Trockenfutter unterscheiden sich hauptsächlich durch ihren Wasseranteil.

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Katzenfutter-Typ Beschreibung
Nassfutter Nassfutter hat einen Wasseranteil von bis zu 84% und ist geleeartig. Dadurch wird der Wasserbedarf von Katzen schneller gedeckt. Nassfutter wird meist in Pouches oder Aluminiumdosen verkauft, die eine bis zwei Portionen beinhalten, sodass eine Überfütterung vermieden werden kann.
Trockenfutter Trockenfutter hat einen Wasseranteil von höchstens 14%. Da Katzen von Natur aus wenig trinken, muss also immer ein Napf mit frischem Wasser zum Trockenfutter gereicht werden. Zudem geschieht es häufiger, dass trockenes Katzenfutter überdosiert wird und die Katze so zunimmt.
BARF BARF steht für „biologisch artgerechte Rohfütterung (biologically appropriated raw food)“, die zuhause selbst hergestellt werden kann. BARF besteht aus rohem Fleisch sowie Vitaminen und Aminosäuren. BARF ist Katzenfutter mit hohem Fleischanteil und deckt den Wasserbedarf der Katze.

Alle drei Arten eignen sich als Alleinfutter. Zusätzlich können Sie der Katze natürlich ab und an kleine Snacks reichen.

Was sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Angebote?

Wichtig ist also, den Wasserbedarf Ihrer Katze zu decken. Wir haben Ihnen in unserer Tabelle übersichtlich die Vor- und Nachteile der Futterarten zusammengestellt, damit Sie sich schnell einen Überblick darüber verschaffen können, welche Futterart für Sie und Ihre Katze in Frage kommt.

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Katzenfutter-Typ Vorteil Nachteil
Nassfutter
  • intensiver Geschmack
  • hoher Wasseranteil
  • gut portionierbar
  • unangenehmer Geruch
  • entgegen dem natürlichen Fressverhalten
  • schnell verderblich
Trockenfutter
  • energiereich
  • eignet sich als Zahnreinigung
  • kommt dem natürlichen Fressverhalten entgegen, da es den ganzen Tag im Napf gelassen werden kann
  • meist günstiges Katzenfutter
  • schlecht portionierbar
  • geringer Wasseranteil
BARF
  • natürliche Zutaten
  • intensiver Geschmack
  • oft Bio
  • hoher Arbeits- und Zeitaufwand
  • bei Unwissen kommt es schnell zu Mangelernährung
  • entgegen dem natürlichen Fressverhalten

Das beste Katzenfutter nimmt Rücksicht auf die Ernährung der Katzen

Des Weiteren wird zwischen Kittenfutter – also Futter für Kätzchen – sowie normalem Katzenfutter und Senioren-Futter unterschieden. Ab acht Monaten gelten Kitten als ausgewachsen und können gewöhnliches Katzenfutter fressen. Ab acht Jahren gelten Katzen als Senioren. Bei der Katzen-Ernährung muss allerdings auch auf den Gesundheitszustand und Allergien des Haustiers geachtet werden. Denn Katzennahrung ist nicht gleich Katzennahrung, wenn der Stubentiger Unverträglichkeiten aufweist. So gibt es unter anderem Futter, das speziell geeignet ist für:

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Katzen lieben Milch?
Dieser Irrtum ist weit verbreitet. Generell sollten Katzen keine Milch trinken. Es gibt jedoch, wie etwa von Animonda Katzenfutter, spezielle Katzenmilch, die unbedenklich ist.
  • Diätfutter für Katzen
  • Katzen-Trockenfutter ohne Getreide
  • Bio-Katzenfutter
  • Katzenfutter bei Diabetes
  • Katzenfutter ohne Zucker
  • Katzenfutter bei Harnwegsentzündungen und -verstopfungen

Die Katzenfutter-Vergleiche der Stiftung Warentest: Bio ist nicht immer gut

Trockenfutter-Katzenfutter: Positive Ergebnisse der meisten Artikel

Die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe 05/2018 insgesamt 25 Trockenfutter für die Katze untersucht. Dabei kam heraus, dass 20 der getesteten Futter gut abgeschnitten haben. Das Institut hat kein Katzenfutter ohne Zucker getestet, aber die geprüfte Katzennahrung hat bei allen Proben weniger als zwei Gramm Zucker auf 100g Futter. Katzenfutter-Vergleichssieger ist der Bianca Knuspermix mit Huhn&Ente aus dem Penny. Ebenfalls mit der Note „sehr gut“ bewertet wurde das Purina One Katzenfutter. Durch den Test gefallen ist das Bio-Katzenfutter Defu, da es zu viel Phosphor und zu wenig Kalium enthält. Außerdem wurde das Produkt als getreidefreies Katzenfutter beworben, enthält aber Gluten und Getreide.

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Nassfutter für Katzen: Günstig schneidet besser ab

Im Nassfutter-Test der Ausgabe 05/2017 testete die Stiftung Warentest 25 nasse Katzenfutter. Die Katzenfutter-Proben haben ergeben, dass günstige Artikel von Edeka, Aldi und Norma am besten bewertet wurden. Aber auch Sheba, Kitekat und Whiskas Katzenfutter wurden ebenfalls „sehr gut“ bewertet. Leider sind sechs Katzen-Nassfutter-Produkte durch den Test gefallen, da sie durch zu viel Phosphor und Natrium potentiell schädlich sein können.

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Die beliebtesten Hersteller und Marken von Kitten- und Katzenfutter

  • 8in1
  • Acana
  • Activia Katzenfutter
  • Allco
  • Almo Nature
  • Anibio
  • Animonda Katzenfutter
  • Applaws
  • Arion
  • Beaphar
  • Bewi Dog
  • Catz finefood
  • Dreamies
  • Felix
  • Foodprint Katzenfutter
  • GratanaPet
  • Macs
  • Miamor Katzenfutter
  • Perfect Fit Katzenfutter
  • Purina Katzenfutter
  • Royal Canin Katzenfutter
  • Sheba
  • Whiskas

Fast alle Katzenfuttermarken bieten sich Futter aus den Kategorien ‚nass‘ und ‚trocken‘ an. Richten Sie sich auch nach Katzenfutter Tests und orientieren Sie sich nicht nur an den bekanntesten Marken.

Kaufberatung: Auf diese Kriterien müssen Sie achten, wenn Sie Katzenfutter kaufen

Sie möchten Ihrer Katze etwas Gutes tun und Futter kaufen, dass Ihre Gesundheit begünstigt oder mögliche Allgeriesymptome lindern? Dann sollten Sie sich für ein Futter entscheiden, dass in Bezug auf die Qualität überzeugt und nicht mit dem Preis. Im Folgenden lesen Sie, auf welche Kaufkriterien Sie dabei besonders achten sollten:

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Wenn Sie Katzenfutter kaufen, müssen Sie sich zwischen vielen verschiedenen Marken und Geschmackssorten entscheiden.

Das Gewicht der Katze: Entscheidend ist das Gewicht der Katze. Die Faustregel lautet hier: pro Kilo etwa 12g Trockenfutter und 15g Nassfutter. Auch das Alter spielt eine große Rolle, denn Katzen unter acht Jahren bekommen Kittenfutter. Bis zu einem Jahr kann noch Junior Katzenfutter gegeben werden. Katzen ab acht Jahren erhalten Seniorenfutter. Haben Sie eine Rasse-Katze? Aufgrund der Felllänge oder wegen einer besonders empfindlichen Haut brauchen manche Katzenrassen bestimmtes Futter. Royal Canin Katzenfutter beispielsweise gibt es speziell für Main Coons und British Shorthairs.

Der Gesundheitszustand: Besonders wichtig ist der Gesundheitszustand Ihres Tiers. Es gibt Diätfutter für Katzen, aber auch sensitiv Katzenfutter, Katzenfutter ohne Getreide oder Futter für kastrierte/sterilisierte Katzen. Achten Sie zusätzlich auf das Anwendungsgebiet. Hier ist gemeint, dass es darauf ankommt, ob Ihre Katze eine Hauskatze oder ein Freigänger ist. Katzen, die sich viel draußen herumtreiben, haben einen höheren Nährstoffbedarf.

Die Eigenschaften des Futters: Natürlich sind die Futtereigenschaften wichtig für Ihre Entscheidung. Katzenfutter mit hohem Fleischanteil ist ein Muss. Unter 50% sollte der Fleisch- oder Fischanteil nicht liegen. Hochwertiges Katzenfutter (nass) hat sogar einen Fleischanteil ab 65%. Ob es sich um Rind, Kalb oder Schaf handelt, macht kaum einen Unterschied. Außerdem sollte dem Futter Taurin beigesetzt sein, da ein Taurinmangel zu Erblindung führen kann. Dabei kommt es nur selten auf die Art des Futters an, denn ob gutes Katzenfutter nass oder trocken ist, spielt für die Ernährung keine Rolle, wenn die Zusammensetzung stimmt. Experten raten zu einer Mischernährung aus Trocken- und Nassfutter. Die Verpackungsart sollten SIe ebenfalls in Ihre Entscheidung mit einbeziehen. Offene Pouches müssen im Kühlschrank gelagert werden, Trockenfutter an einem dunklen, trocknen Ort, der nicht zu warm ist. Vergewissern Sie sich, dass Sie den Platz für das Futter Ihrer Wahl haben.

Alles Weitere zum Thema Katzenfutter

Wie oft sollte eine Katze gefüttert werden?

Experten empfehlen mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Diese Art der Katzen-Ernährung ähnelt dem natürlichen Fressverhalten der Katze am meisten. Kitten sollten fünf Mal am Tag gefüttert werden, ausgewachsene Katzen etwa drei bis vier Mal.

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Die Fütterungsempfehlungen anhand des Gewichts können sehr unterschiedlich ausfallen. Für eine 4kg schwere Katze empfiehlt Real Nature 80g ihres Nassfutters pro Mahlzeit, wohingegen Felix Katzenfutter 35g pro Mahlzeit empfiehlt.

Nassfutter muss zwei Stunden vor Fütterung aus dem Kühlschrank geholt werden, da zu kaltes Futter den empfindlichen Magen der Katze reizt und es unter anderem zu Erbrechen kommen kann.

Welches ist das beste Katzen-Trockenfutter?

Ob Sie Multifit Katzenfutter, Premium Katzenfutter von Grau Katzenfutter oder Felix Katzenfutter bevorzugen, liegt zum einen an Ihrem Budget, zum anderen an Ihrer Katze. Hat eine Katze in den ersten Jahren viel unterschiedliches Futter bekommen, ist sie nicht wählerisch. Eine generelle Aussage lässt sich deswegen nicht treffen.

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Die BARF-Ernährung für Katzen ist durchaus möglich – sollte allerdings mit dem Tierarzt abgesprochen werden.

Welches ist das beste Nassfutter für Katzen?

Auch hier kommt es individuell auf Ihre Katze an. Achten Sie darauf, dass der Natriumanteil gering ist und sich kein Phosphat im Futter befindet – denn sonst kann die Katze krank werden. Orientieren Sie sich an Katzenfutter-Tests .

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Wie gut ist die BARF-Ernährung?

Bevor Sie eigenständig für Ihre Katze kochen, sollten Sie mit dem Tierarzt sprechen und sich einen genauen Plan geben lassen. Denn auch belesene Katzenfreunde sind nicht davor gefeit, Fehler bei der BARF-Ernährung zu machen. Grundsätzlich spricht jedoch nichts dagegen, das hochwertige Katzenfutter selbst herzustellen. Zum Teil können Sie das BARF Katzenfutter online bestellen.

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Fazit: Katzenfutter an die Bedürfnisse der Katze anpassen

Wichtig ist, dass das Futter zu Ihrer Katze passt. Vielleicht mögen Sie es nicht, offenes Nassfutter in Ihrem Kühlschrank zu haben, aber wenn Ihre Katze bei der Fütterung von Trockenfutter zu wenig trinkt, muss eine günstige Lösung gefunden werden. Sobald Sie Ihre Marke ausgewählt haben, können Sie das Katzenfutter auch online bestellen. Lesen Sie Katzenfutter-Tests , um nur sehr gute Nahrungsmittel zu verfüttern. Ob es sich hierbei um Macs Katzenfutter oder Felix Katzenfutter handelt, liegt in Ihrem eigenen Ermessen.

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