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Neurodermitis-Creme Test 2021

Empfehlenswerte Neurodermitis-Cremes im Überblick

Sie oder Ihr Kind leiden unter Neurodermitis? Ekzeme, juckende und wunde Stellen sowie die meist sehr trockene Haut lassen sich mit einer guten Neurodermitis-Creme gut behandeln. Um akuten Schüben zu vorzubeugen, ist eine sorgfältige Hautpflege mit den richtigen Produkten wichtig. Viel Feuchtigkeit und rückfettende Eigenschafen sind bei einer guten Creme im Haut-Test ebenso wichtig wie der Verzicht auf unnötige Zusatzstoffe wie Parfum, Silikon oder Paraffin. Schauen Sie jetzt in unsere Vergleichstabelle, um die beste Neurodermitis-Creme für Ihre Haut zu finden. Bestellen Sie heute noch ein geeignetes Produkt.

Die beste Neurodermitis-Creme 2021

Hat Ihr Arzt die Diagnose bei Ihnen oder Ihrem Kind gestellt, wird meist eine Creme zur Behandlung verschrieben.

Sie haben schon länger trockene und zu Juckreiz neigende Haut, die sich auch mit der besten Hautpflege nicht in den Griff bekommen lässt? Vielleicht leiden Sie unter einer Neurodermitis.

Neben einer Basiscreme zur Pflege wird im akuten Schub oft eine Neurodermitis Augencreme und Cortisonsalbe verschrieben.

Ist die Haut nicht entzündet, sondern nur trocken, reicht oft eine Pflegecreme oder Lotion, die Ihrer Haut viel Feuchtigkeit zuführt und als Neurodermitis Creme ohne Cortison frei von Nebenwirkungen ist.

Zahlreiche Produkte, die es zum Teil rezeptfrei gibt, machen die Auswahl nicht leicht. Worauf Sie konkret bei der Wahl einer passenden Neurodermitis Salbe oder Baby Creme achten können, erfahren Sie hier in unserer Kaufberatung.

Neurodermitis-Cremes gibt es mit oder ohne Cortison

Sie finden im Handel stark wirksame Produkte mit Cortison, die vor allem bei akuten Schüben eingesetzt wird. Dazwischen sind auch pflanzliche Mittel zu empfehlen, um die Haut zu beruhigen und einem erneuten Ausbruch der Krankheit vorzubeugen. Hier finden Sie verschiedene Wirkstoffe, die in Neurodermitis-Cremes enthalten sein können.

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Wirkstoff-Art Beschreibung
Linolsäure
  • bindet Feuchtigkeit
  • wirkt antimikrobiell
  • beruhigt die Haut
  • schützt vor weiterer Austrocknung
Urea
  • Harnstoff, der ebenfalls bei Erkrankungen mit trockener Haut einsetzbar ist
  • reguliert den Feuchtigkeitsgehalt
  • lindert Beschwerden von juckender, trockener aut
Meersalz
  • reguliert den Feuchtigkeitsgehalt
  • mildert Juckreiz
  • nicht bei entzündeter Haut zu empfehlen
Cortison
  • medizinisches Produkt; verschreibungspflichtig
  • Anwendung bei stark juckender, entzündeter oder nässender Haut
  • Dosierung je nach betroffener Stelle unterschiedlich hoch

Infos zu den Inhaltsstoffen, der Menge und dem Anwendungsgebiet der Neurodermitis-Creme

Eine gute Neuodermitis-Creme passt zu Ihrem Hauttyp und sollte täglich aufgetragen werden.

Achten Sie auf die folgenden Punkte, wenn Sie sich für eine neue Neurodermitis-Creme entscheiden.

Die Inhaltsstoffe: Cremes sollten frei von Duft- und Konservierungsmitteln, Parabenen, Silikonen und Paraffinen sein

In einer guten Neurodermitis-Creme sind nur die reinen Wirkstoffe und pflegende Zusatzstoffe erlaubt. Diese sollten möglichst frei von Duft- und Konservierungsstoffen sein, damit sie gut verträglich sind. Auch Paraffine und Wollwachs, Alkohol, Mineralöle und Silikone gehören nicht in eine Neurodermitis-Creme.

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Verschiedene Körperpartien richtig behandeln

Nicht alle Cremes sind für den ganzen Körper geeignet. Die Handcreme für Neurodermitis ist optimal für die dünne und empfindliche Haut an den Händen, während eine Gesichtscreme eher auf die Bedürfnisse der feinen Gesichtshaut ausgerichtet ist.

Verträglichkeit testen:

Die meisten Produkte sind allerdings für den ganzen Körper einsetzbar. Einige wenige dürfen sogar auf dem Kopf aufgetragen werden, wenn dort Stellen betroffen sind.

Die Menge passend zur Größe der betroffene Stellen auswählen

Da geöffnete Cremes nicht zu lange haltbar sind, sollten Sie sich für eine zu den Flächen der betroffenen Haut passende Menge entscheiden. Für kleine Hautstellen reichen oft schon Cremes mit nur 30 bis 50 ml Inhalt eine Weile aus, während Sie für das großflächige Eincremen auch größere Verpackungen mit bis zu 500 ml kaufen können. Je größer die Creme-Verpackung ist, desto günstiger ist sie häufig auch im Preis.

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Wichtig ist die konsequente Pflege, da trockene Haut bei einer Neurodermitis schneller zu Entzündungen neigt, juckt und brennt und auch anfälliger für Umwelteinflüsse ist.

Salben sind fetthaltiger als Cremes

Im Handel finden Sie nicht nur Neurodermitis-Cremes, sondern auch Salben, Bodylotions und Ölbäder. Die verschiedenen Varianten finden Sie hier.

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Neurodermitis-Pflege-Art Vorteile Nachteile
Salbe
  • Stark rückfettende Eigenschaften
  • Spendet Feuchtigkeit
  • Optimal für den Winter als reichhaltige Pflege
  • Einfach aufzutragen
  • Zieht langsam ein
Creme
  • Hoher Feuchtigkeitsanteil
  • Lässt sich einfach auftragen
  • Zieht schnell ein
  • Optimal für den Sommer geeignet
  • Weniger rückfettende Eigenschaften
Ölbad
  • Einfache Anwendung
  • Bildet Schutzfilm auf der Haut
  • Spendet Feuchtigkeit und wirkt rückfettend
  • Nicht für akute Schübe geeignet
  • Im Vergleich weniger wirksam

FAQ: Wichtige Fragen und Antworten zu Neurodermitis-Creme

Wie entsteht Neurodermitis?

Bei der chronisch-entzündlichen, aber nicht ansteckenden Hauterkrankung Neurodermitis ist das Gleichgewicht in der Bildung von Hautfetten und Feuchtigkeit gestört. Fette und Feuchtigkeit müssen daher von außen über eine Creme zugeführt werden.

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Oftmals beginnt die Erkrankung schon im Kindesalter, als Ursache gelten genetische Veranlagung sowie verschiedenste Auslöser wie Hautreizung , Verletzungen, Stress und mehr.

Wie oft eincremen?

Die betroffene Haut kann jucken und brennen.

Cremen Sie sehr trockene Haut am besten zwei bis dreimal täglich ein. Nach dem Duschen ist eine Extraportion Pflege sinnvoll. Dabei sollten Sie mit der Creme nicht sparen, sondern sie großzügig auftragen.

Wer an vielen Körperstellen gleichzeitig betroffen ist, kann ruhig zu den Großpackungen greifen, die etwa 500 ml Creme enthalten.

Was hilft gegen den Juckreiz bei Neurodermitis?

Gegen den Juckreiz hilft eine Creme, die mit Urea oder Meersalz angereichert ist. Auch ein Bad in Meersalz-Wasser kann hilfreich sein.

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Ansonsten sollten Sie keinesfalls an den Stellen kratzen, da die Haut dabei leicht einreißen und sich entzünden kann. Auch Kühlkompressen mit nassen in Kamillentee getränkten Tüchern sowie Masken mit Avocado beruhigen die Haut.

Wo können Sie Neurodermitis-Creme kaufen?

Eine Hautcreme oder Gesichtscreme für Neurodermitits gibt es meist in der Apotheke. Natürlich ist die Auswahl online am größten. Auch wenn Sie ein Rezept von Ihrem Hautarzt bekommen, können sie die entsprechenden Produkte leicht online bestellen.

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Viele rezeptfreie Cremes finden Sie auch hier in unserem Neurodermitis Creme Vergleich mit den besten Neurodermitis-Cremes. Eine günstige Neurodermitis Creme gibt es in der Kategorie „Preis-Leistungs-Sieger“. Bestellen Sie noch heute eine Creme, um Ihre Neurodermitis-Beschwerden zu behandeln.

Die Stiftung Warentest hat verschiedene Produkte gegen Neurodermitis im Test unter die Lupe genommen. Ein Neurodermitis-Creme und Öl Test zeigt, dass Creme wirksamer und Badeöle eher überflüssig sind. Alle Ergebnisse dazu finden Sie hier.

Die besten Hersteller und Marken für Neurodermitis-Creme in Tests

Gute Cremes gegen die Symptome von Neurodermitis bekommen Sie zum Beispiel von den folgenden Herstellern und Marken. Natürlich gibt es noch mehr Cremes, die in Tests überzeugen, je nach Hauttyp muss das aber nicht unbedingt auch für Sie die beste Wahl sein.

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  • Linola
  • Neuroderm
  • Dermasence
  • Bepanthen
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