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Bart weich machen: Mittel und Tipps für geschmeidige Barthaare

Bart weich machen: Mittel und Tipps für geschmeidige Barthaare

Muss ich einen Bart waschen?

Genau wie Ihre Kopfbehaarung freut sich auch ein Bart über regelmäßige Pflege. Waschen Sie Ihren Bart daher mindestens alle 2 bis 3 Tage.


Hilft Öl dabei, den Bart weich zu machen?

Bartöle eignen sich bestens, um das Entstehen borstiger Haare zu verhindern. Es kommt jedoch auf den gesamten Pflegeprozess an, um einen schönen Bart weich zu machen.


Kann ich Bartöl auch bei einen 3-Tage-Bart verwenden?

Ja, denn das Bartöl eignet sich nicht nur für die Haare, sondern auch für die behaarte Gesichtspartie.


Ein Bart steht für Maskulinität und verändert manch einen Mann radikal. So wird aus dem Bübchen ein echter Kerl. Aber was hilft der neue Look mit Bart, wenn sich die Göttergattin immer wieder über die kratzenden Haare beim Küssen beschwert?
Damit diese Probleme der Vergangenheit angehören, zeigen wir Ihnen in unserem Artikel, welche Tipps dabei helfen, Ihren Bart weich zu machen.


1. Ein Vollbart braucht Pflege

Die Haare zu waschen ist für fast jeden Mann eine Selbstverständlichkeit. Bei der Pflege des Barts sieht es hingegen schon ganz anders aus.
Damit ein Vollbart jedoch nicht nur wächst, sondern auch schön geschmeidig bleibt, ist regelmäßige Pflege nötig. Diese beginnt beim Waschen und reicht über das Kämmen bis hin zur Verwendung von Bartöl.
Grundsätzlich sollten Sie sich jedoch erst einmal bewusst machen, dass ein schöner Bart Arbeit bedeutet. Es ist nicht selbstverständlich, dass Barthaare weich sind.

Grundsätzlich kommen zwei Aspekte in Betracht, die für zu harte und borstenartige Barthaare verantwortlich sind:

  • zu wenig oder falsche Pflege: Um Ihre Barthaare wieder weich zu bekommen, werden Sie nicht um die Anschaffung einiger Bartpflegeprodukte herumkommen. So versorgen Sie Ihre Haare mit genügend Feuchtigkeit, um sie bestmöglich vor Umwelteinflüssen zu schützen.
  • ungesunde Ernährung: Nicht nur fehlende Öle sind für zu trockene, brüchige und harte Barthaare verantwortlich. Fehlen die richtigen Nährstoffe, um die Haare von innen zu versorgen, kann die beste Pflege nicht richtig wirken.

Achtung: Verwenden Sie am besten keine alkoholhaltigen Aftershaves, da Alkohol den Barthaaren Feuchtigkeit entzieht.

2. Den Bart weich machen – so einfach ist es

Zum Glück ist es recht einfach, Barthaare wieder weich zu bekommen, wenn sie noch nicht zu stark geschädigt sind.
Dafür benötigen Sie ein Bartshampoo, einen Conditioner, ein Bartöl oder aber einen passenden Balsam sowie eine Bartbürste.

2.1. Den Bart regelmäßig waschen

Gut zu wissen
Am besten waschen Sie Ihr Gesicht und den Bart vor der Rasur. So beugen Sie Infektionen durch Mikroverletzungen vor und leiden weniger unter Hautirritationen und Pickeln.

Sind Ihre Barthaare eher unempfindlich und Sie ernähren sich gesund, so genügt eine Bartwäsche alle 2 bis 3 Tage.
Schwitzen Sie beim Sport jedoch besonders oder arbeiten Sie in einer staubigen Umgebung, so reinigen Sie Ihren Bart am besten direkt.

Machen Sie den Bart dafür richtig nass und schäumen Sie ihn ein. Lassen Sie das Shampoo für 1 bis 2 Minuten einwirken und spülen Sie die Shampoorückstände im Anschluss mit reichlich Wasser aus.
Ist der Bart gründlich ausgewaschen, greifen Sie zum Conditioner. Massieren Sie diesen ebenfalls gründlich ein. Auf diese Weise schützen Sie Ihre gereinigten Barthaare vor dem Austrocknen.
Waschen Sie den Conditioner danach aus und trocknen Sie Ihren Bart mit einem Handtuch vorsichtig ab.

2.2. Barthaare nach dem Waschen weich machen

ein mann mit bart unter der dusche

Die Pflege erfolgt am besten nach der Reinigung.

Ist das Barthaar noch feucht, bietet dies die perfekte Gelegenheit zur intensiven Pflege. Nehmen Sie nun ein Bartöl oder einen Balsam von Nivea oder einer anderen Marke zur Hand und massieren Sie die Produkte in Ihren Bart ein.
Bitte nehmen Sie an dieser Stelle nur wenig Öl, um Barthaare wieder weich zu bekommen. Verwenden Sie zu viel Öl, so glänzt Ihr Bart. Die Haare wirken eher fettig und ungepflegt.

Für einen mittellangen Bart reichen etwa 5 Tropfen Bartöl aus. Haben Sie lediglich einen 3-Tage-Bart, kommen Sie auch mit 2 Tropfen des Öls aus.

Solange die Barthaare noch leicht feucht sind, nehmen diese das Öl besser auf, wodurch sie weicher und geschmeidiger werden.

Neben dem rein pflegenden Aspekt beinhalten Bartöle meist verschiedene Duftnoten, wodurch Ihr Bart noch mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Achtung: Hat sich bereits Spliss im Bart gebildet, so sollten Sie den Bart zunächst deutlich kürzen, bevor Sie sich damit beschäftigen, Ihre Barthaare weicher zu machen.

2.3. Der Bartkamm als Hilfsmittel

Eine Bürste oder ein Bartkamm helfen Ihnen dabei, das Öl besser in den Haaren zu verteilen. Ein Bartkamm bietet sich vor allem bei mittellangen oder langen Bärten an, eine Bürste bei kürzeren bis mittellangen Bärten.

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Haben Sie lediglich einen sehr kurzen Bart, den Sie pflegen möchten, so genügt es, das Bartöl mit den Fingerspitzen zu verteilen.

Welche Produkte in Betracht kommen, um Ihren Bart weich zu machen, sehen Sie noch einmal in diesem Video:

Bärte machen übrigens nicht nur attraktiv. Einige Studien zeigen, dass Männer mit Bart auch als kompetenter wahrgenommen werden.

3. Den Bart mit Hausmitteln weich machen – so gelingt es


Leider sind die meisten Bartpflegeprodukte keine Schnäppchen. Wenn Sie Ihr Geld jedoch eher für etwas anderes ausgeben möchten, so können Sie es zunächst mit ein paar Hausmitteln versuchen, die vergleichsweise günstig sind.
Um den Bart weich zu bekommen, bieten sich folgende Hausmittel an:

  • Olivenöl: Einige Hersteller eher günstiger Bartöle setzen zur Basis ebenfalls Olivenöl ein.
  • Kokosöl: Wenn Sie Bio-Kokosöl verwenden, sorgen Sie nicht nur für eine schöne Pflege, sondern können sich auch über einen angenehmen Kokosduft freuen.

Bitte beachten Sie jedoch auch hier, dass weniger mehr ist. Verwenden Sie Öl daher stets sparsam. So können Sie Ihren Bart weich kriegen, ohne dass dieser fettig und ungepflegt wirkt.

4. Bartstoppeln weicher machen – so gehen Sie beim einem 3-Tage-Bart vor

mann pflegt seinen 3-tage-bart

Bartöl eignet sich auch bei kurzen Bärten.

Auch ein 3-Tage-Bart will gepflegt sein. Die tägliche Gesichtsreinigung sollte daher Pflicht sein. Ganz nebenbei beugen Sie auf diese Weise auch Pickeln und Mitessern vor, da überschüssiges Fett entfernt wird.

Cremen Sie die Haut und die Bartstoppeln nach dem Waschen mit einer Gesichtscreme ein.
Um die Bartstoppeln, die beim regelmäßigen Kürzen sehr hart werden können, weicher zu machen, bietet sich eine Massage mit Bartöl an.
Massieren Sie das Öl dabei einfach mit den Fingerspitzen in die Bartpartie ein. Keine Angst, damit tun Sie auch Ihrer Gesichtshaut etwas Gutes.

Tipp: Am besten wenden Sie Bartöl direkt nach der Rasur an. So geben Sie den übriggebliebenen Stoppeln keine Chance, hart zu werden.

5. Mit einem Bartpflege-Set wird Ihr Bart wieder geschmeidig

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