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Wildkamera Test 2018

Empfehlenswerte Wildkameras im Überblick

Vergleichssieger
Earthtree TC800
Bestseller
Flagpower CAM-007
Colleer WiKa-J1
Apeman DH-3
Preistipp
Victure HC200
Wildkamera Net WK10011
Flagpower FPIP-011
Modell Earthtree TC800 Flagpower CAM-007 Colleer WiKa-J1 Apeman DH-3 Victure HC200 Wildkamera Net WK10011 Flagpower FPIP-011
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Technologie Infrarot Infrarot Infrarot Infrarot Infrarot Infrarot Infrarot
Bereitschaftzeit 3 - 6 Monate 12 Monate k. A. ca. 6 Monate k. A. 6 Monate ca. 6 Monate
Aufnahmebereich 120° 120 ° 120 ° 90 ° 90° 52° 120 °
Max. Auflösung 12 MP 16 MP 16 MP 12 MP 12 MP 12 MP 16 MP
Auslösezeit 0.7 s 0.2 - 0.6 s 0.2 s 0.5 s 0.5 s k. A. 0.5 - 1 s
Reichweite Nachtsicht 20 m 20 m 20 m 12 m 20 m 20 m 20 m
Schutzart IP66 IP56 IP56 IP66 IP66 Ip54 IP54
Farbe camouflage camouflage camouflage camouflage camouflage camouflage camouflage
Full-HD
Bewegungsmelder
Wetterbeständig
Videofunktion
Intelligente Aufnahme Aufnahme nur, wenn Bewegungen registriert werden
SD-Slot
Maße k. A. 13.5 x 7.6 x 9 cm k. A. 10 x 9 x 12 cm k. A. 7.2 x 9.9 x 13.2 cm 12 x 6 x 15 cm
Gewicht 640 g 862 g 700 g 450 g 540 g 662 g 544 g
Vor- und Nachteile
  • mit LCD-Farbmonitor
  • Alarm bei geringer Akkuleistung
  • leichte Menüführung über Druckknöpfe
  • Farbaufnahmen am Tag
  • frostsicher, ideal für den Winter
  • Foto-Video Aufnahme, erst Fotos dann Videoaufnahme
  • schnelle Auslösezeit
  • wahlweise 5 verschiedene Fotoauflösungen
  • auch Netzbetrieb möglich
  • Mehrfachaufnahme für bis zu 3 Bilder
  • geringer Stromverbrauch
  • mit Befestigungsmaterial
  • für bis zu 17.000 Schnappschüsse
  • verschiedene Bildqualitäten wählbar
  • gute Verarbeitung
  • flexible Anbringung ohne Bohren möglich
  • mit Stativgewinde
  • inkl. 8 GB Speicherkarte
  • Mini-USB und TV-Ausgang Anschlüsse
  • inkl. Montageband
  • Zeitraffermodus
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Vergleichssieger 1)
Earthtree TC800
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Bewertung SEHR GUT
  • mit LCD-Farbmonitor
  • Alarm bei geringer Akkuleistung
  • leichte Menüführung über Druckknöpfe
Bestseller 1)
Flagpower CAM-007
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Bewertung SEHR GUT
  • Farbaufnahmen am Tag
  • frostsicher, ideal für den Winter
  • Foto-Video Aufnahme, erst Fotos dann Videoaufnahme
Colleer WiKa-J1
Haushaltstipps.net
Bewertung GUT
  • schnelle Auslösezeit
  • wahlweise 5 verschiedene Fotoauflösungen
  • auch Netzbetrieb möglich
Apeman DH-3
Haushaltstipps.net
Bewertung GUT
  • Mehrfachaufnahme für bis zu 3 Bilder
  • geringer Stromverbrauch
  • mit Befestigungsmaterial
Preistipp 1)
Victure HC200
Haushaltstipps.net
Bewertung GUT
  • für bis zu 17.000 Schnappschüsse
  • verschiedene Bildqualitäten wählbar
  • gute Verarbeitung
Wildkamera Net WK10011
Haushaltstipps.net
Bewertung GUT
  • flexible Anbringung ohne Bohren möglich
  • mit Stativgewinde
  • inkl. 8 GB Speicherkarte
Flagpower FPIP-011
Haushaltstipps.net
Bewertung GUT
  • Mini-USB und TV-Ausgang Anschlüsse
  • inkl. Montageband
  • Zeitraffermodus

Die besten Wildkameras 2018

Alles, was Sie über unseren Wildkamera Vergleich wissen sollten

Eine gute Wildkamera bekommen Sie bei dem Hersteller Dörr.

Mit einer Wildkamera können Sie nicht nur beobachten, sondern auch Fotos und Videos machen. Ganz egal, ob Sie das Wild beobachten oder wissen möchten, welche Tiere sich in dem Gebiet aufhalten – eine Wildkamera liefert die gewünschten Ergebnisse. Natürlich sollte die Kamera möglichst unauffällig und gut getarnt sein. Im Prinzip handelt es sich bei diesen Modellen also um eine hochwertige Digitalkamera, die sich in einem Tarngehäuse versteckt. Viele Modelle sind mit SIM ausgestattet, sodass ein über den Bewegungsmelder geschossenes Foto direkt an Ihre E-Mail Adresse gesendet werden kann. Der eingebaute Bewegungsmelder sorgt dafür, dass die Kamera nicht durchgehend läuft, sondern nur dann aktiv wird, wenn sie eine Bewegung registriert. Dennoch bringt der Akku eine extrem gute Leistung und auch das Gehäuse hält jedem Wetter stand. Wenn Sie Freude am Beobachten von Wildtieren haben und auch neugierig sind, welche Tiere sich vielleicht in der Nacht dort aufhalten, können Sie mit der Wildkamera alles festhalten. Worauf Sie beim Kauf eines solchen Gerätes achten sollten, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Arten von Wildkameras

Im Handel sind verschiedene Modelle erhältlich, die Ihr Herz als Naturliebhaber gewiss höher schlagen lassen. Denn mit solch einer Kamera können Sie nicht nur gestochen scharfe Bilder machen, sondern auch einzigartige Videoaufnahmen erstellen. Ob nun eine Wildkamera mit WLAN, ein Modell mit Schwarzlicht, mit GPRS oder im Premium Pack mit Batterien – die Auswahl ist groß. Um das beste Modell zu finden, empfehlen wir Ihnen im Vorfeld einen Wildkamera Test zu machen. Damit Sie aber zunächst einen guten Überblick bekommen, stellen wir Ihnen die zwei grundlegenden Arten von Wildkameras nun genauer vor.

Wildkamera-Art Beschreibung
Wildkamera mit Black LEDs Anders als bei einer normalen Kamera, die Sie durch Druck auf den Auslöser betätigen, arbeiten diese Modelle mit einem integrierten Bewegungsmelder. Die Kamera reagiert zum einen bei einer Bewegung, nimmt aber auch Wärmequellen wahr. Nähert sich ein Tier der Kamera, wird der Auslöser aktiv und macht entweder ein Foto oder eine Videoaufnahme. Modelle mit Black LEDs erzeugen einen Blitz, der vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen wird. Im Vergleich zu anderen Modellen ist die Ausleuchtung nicht so hoch, wodurch sich die Kameras am besten für den Nahbereich eignen. Möchten Sie die Kamera nicht im Wald, sondern auf dem eigenen Grundstück aufbauen, eignet sich eine Wildkamera mit WLAN. Durch diese IP Kamera können Sie sich mit dem heimischen WLAN verbinden und haben damit Zugriff auf Bilder und auf die Überwachung.
Wildkamera mit White LEDs Im Vergleich zu den anderen Modellen erzeugen Wildkameras mit White LEDs einen für das menschliche Auge sichtbaren Blitz. Ist es dunkel, können Sie die Kamera leicht durch ein rotes Blinken ausfindig machen. Tiere werden durch diese Funktion nicht gestört und nähern sich wie gewohnt der Kamera. Das Tarnen der Kamera gelingt zwar für die Tiere, da sie sich durch das Licht nicht beirren lassen, für den Menschen jedoch ist die Kamera deutlich zu erkennen. White LEDs haben den Vorteil, dass sie die Umgebung besser ausleuchten und auch in einiger Entfernung befindliche Objekte noch deutlich zu erkennen sind. Modelle mit SIM können Fotos direkt per Übertragung Handy übermitteln, während GSM es möglich macht, das Bildmaterial direkt an Ihre Email Adresse zu senden.

Vor- und Nachteile verschiedener Wildkamera-Typen

Sie sind sich noch nicht ganz sicher, welches Wildkamera-Modell Sie sich zulegen möchten? Soll es gleich die beste Wildkamera sein oder reicht auch erst einmal “nur” ein Wildkamera Vergleichssieger? Oder kann die Wildkamera bei Aldi erstanden werden? Vielleicht ist auch ein Wildkamera Real oder Wildkamera Lidl Modell Ihr perfekter Begleiter? Bevor Sie sich für ein konkretes Modell entscheiden, vergleichen Sie am besten noch einmal die wichtigsten Vorzüge und Schwächen der unterschiedlichen Wildkamera-Typen, um beim Kauf alles richtig zu machen.

Wildkamera-Typ Vorteile Nachteile
Wildkamera mit Black LEDs
  • erzeugter Blitz für Mensch nicht sichtbar

  • auch für den Objektschutz nutzbar
  • etwas schlechtere Ausleuchtung
  • kürzere Sicht
Wildkamera mit White LEDs
  • erzeugter Blitz für Mensch sichtbar

  • leuchtet Umgebung optimal aus

  • bessere Sicht
  • durch Blitz auffälliger

Die wichtigsten Kaufkriterien für Wildkameras

Wildkameras werden auch unter der Bezeichnung Fotofalle angeboten und sind je nach Modell mit verschiedenen Funktionen ausgestattet. Es ist wichtig, dass Sie eine Kamera finden, die Ihren Anforderungen entspricht. Dabei helfen können Ihnen die folgenden Tipps und Fakten.

Reaktionszeit

Als Reaktionszeit wird die Zeit bezeichnet, die zwischen dem Registrieren eines Objekts und dem Auslösen der Bildaufnahme liegt. Möchten Sie also gestochen scharfe Bildaufnahmen von Wildtieren mit der Kamera machen, ist eine schnelle Reaktionszeit nötig. Unter anderem wird die Reaktionszeit auch von dem eingebauten Bewegungsmelder beeinflusst. Auch die Speicherkarte nimmt darauf Einfluss, da große Speicherkarten länger für die Verarbeitung von Daten benötigen.

Bildqualität/Auflösung

Wie hoch die Auflösung ist, können Sie der Megapixel Angabe entnehmen. Auch die Größe des Sensors nimmt Einfluss auf die Qualität der Fotos und Videoaufnahmen. Bleibt die Pixelzahl gleich, ist der Sensor aber größer, haben die einzelnen Pixel mehr Platz. Dadurch kann das Licht wesentlich besser genutzt werden und es entstehen bessere Fotos.

Tipp
Welche Speicherkarte Sie verwenden, hängt unter anderem davon ab, ob mit der Wildkamera überwiegend Fotos oder Videos gemacht werden sollen. Ein Foto nimmt wesentlich weniger Speicherplatz ein als ein Video. Zudem benötigen große Speicherkarten länger, um das Bildmaterial zu verarbeiten.

LEDs

Wildkameras werden mit unterschiedlichen LEDs angeboten. White LEDs geben ein sichtbares Licht ab, von dem sich Tiere in der Regel nicht stören lassen. Sie haben eine relativ hohe Reichweite und leuchten auch entfernte Objekte ausreichend an. Im Nahbereich kann diese jedoch zur Überbelichtung führen. Black LEDs sind besonders unauffällig, die sie kein erkennbares oder sichtbares Licht abgeben. Oft werden diese Modelle nicht nur zur Beobachtung von Wild, sondern auch zur Überwachung von Gebäuden benutzt. Black LEDs haben eine geringere Reichweite als White LEDs.

Stromquelle

In der Regel wird eine Wildkamera dort platziert, wo sich weit und breit kein Stromanschluss befindet. Daher sind die Modelle mit extrem leistungsstarken Batterien ausgestattet, die für die nötige Power sorgen. Einige Kameras lassen sich auch mit Akkus in Betrieb nehmen. So kann die Wildkamera über mehrere Wochen und gar Monate in Betrieb sein. Modelle, die Sie nicht im Wald, sondern auf dem eigenen Grundstück aufstellen möchten, können Sie mit einem Netzteil in Betrieb nehmen. Damit ist eine durchgehende Stromversorgung gewährleistet und Sie müssen sich um leere Batterien oder Akkus keine Sorgen mehr machen.

Display

Hat die Wildkamera ein Display, können Sie auf diesem die bereits geschossenen Fotos und Videoaufnahmen anschauen. Das hat den Vorteil, dass Sie nicht zuerst die Speicherkarte entnehmen und in ein anderes Gerät stecken müssen. Monitor und Display haben ebenfalls den Vorteil, dass Sie die Wildkamera beim ersten Aufstellen optimal positionieren können. Wildkameras, die mit einem Monitor ausgestattet sind, verbrauchen im Vergleich zu anderen Modellen jedoch mehr Strom, sodass Sie rechtzeitig an den Wechsel der Batterien denken sollten.

Wie funktionieren Wildkameras?

Wildkameras sind eigentlich Digitalkameras in einem Spezialgehäuse. Während Sie bei normalen Fotoaufnahmen den Auslöser drücken, um ein Foto zu machen, übernimmt diese Aufgabe der Bewegungsmelder in der Wildkamera. Diese reagiert aber nicht nur auf Bewegungen, sondern auch auf Wärme. Sobald sich ein Tier der Kamera nähert und vor der Linse steht, löst der Mechanismus aus. Dann werden wahlweise ein Foto, eine Fotoreihe oder auch ein Video gemacht.

Wie kann man eine Wildkamera tarnen?

Wenn Sie eine Wildkamera aufstellen möchten, dann sicherlich so, dass sie nicht direkt entdeckt wird. Verstecken Sie die Kamera jedoch zu tief in einem Gebüsch, kann es zum ungewollten Auslösen der Kamera kommen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn der Wind das Gebüsch bewegt oder ein Tier nur das Geäst streift. Besser ist es, wenn Sie die Wildkamera so platzieren, dass sie nicht frei steht und trotzdem ausreichend geschützt ist. Ein umgebauter Nistkasten oder ein kleines hölzernes Behältnis, in das Sie die Kamera stellen, kann dementsprechend platziert werden.

Wildkamera wie hoch anbringen?

Damit Sie auch die gewünschten Aufnahmen von verschiedenen Wildtieren machen können, müssen Sie nicht nur einen geeigneten Standort finden, sondern die Wildkamera auch in der richtigen Höhe platzieren. Hängt die Kamera in einer Höhe von zwei Metern, sind Aufnahmen von Wildtieren kaum möglich. Am besten ist es, wenn Sie die Kamera in Bein- oder Hüfthöhe anbringen und dann leicht nach unten neigen. Durch diese Höhe und den Neigungswinkel können Sie nicht nur Naturaufnahmen von Hasen und Füchsen, sondern auch von Rehen und anderen Tieren sehen.

Die beliebtesten Wildkamera-Hersteller und Marken

Wenn Sie vor dem Kauf noch einen Wildkamera Test machen, werden Ihnen folgende Hersteller und Marken sicher häufiger begegnen:

  • Dörr
  • Seissiger
  • Medion
  • Maginon

Wo kann eine geeignete Wildkamera gekauft werden?

Um die beste Wildkamera oder zumindest einen Wildkamera Vergleichssieger zu finden, lohnt sich ein Wildkamera Test allemal. Erhältlich ist eine Wildkamera bei Aldi, alternativ gibt es noch das Wildkamera Real, Wildkamera Lidl oder Norma Modell, wenn Sie ein Gerät möglichst günstig kaufen wollen. Auch das Online Angebot bietet Ihnen eine große Auswahl. Hier finden Sie Wildkameras zum Beispiel in Outdoor-Shops, in Läden mit Jagdzubehör oder auch bei Amazon und Ebay. Ganz gleich für welchen Shop Sie sich entscheiden, verschaffen Sie sich möglichst vorher einen Überblick über die Preise, indem Sie einen Preisvergleich durchführen. Welches Modell eine gute Wildkamera ist, zeigen Ihnen auch Testberichte anderer Anwender, die Ihnen vielleicht auch eine konkrete Empfehlung geben können.

Fazit

Sie können eine Wildkamera vielseitig einsetzen. Zur Beobachtung von Tieren im Wald, auf dem Feld und im Garten. Wenn Sie sich für eine Wildkamera mit Black LEDs entscheiden, ist der ausgelöste Blitz für Ihr Auge nicht sichtbar. Diese Modelle kommen daher auch häufig zur Überwachung von Häusern zum Einsatz, um von ungebetenen Besuchern unauffällig ein Foto zu machen. Das Ablichten erfolgt hier also deutlich unauffälliger als bei der Wildkamera mit White LEDs, bei welcher der Blitz deutlich wahrnehmbar ist. Dafür ist die Sicht mit White LEDs aber auch besser, da die Umgebung besser ausgeleuchtet wird. Beim Kauf sollten Sie außerdem auf eine gute Auflösung, eine schnelle Reaktionszeit und auf eine stabile Stromversorgung (oder starke Akkus) achten.

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