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Rissige Hände: Was hilft wirklich? Die besten Pflegetipps

Rissige Hände: Was hilft wirklich? Die besten Pflegetipps

Rissige Hände können viele Ursachen haben. Besonders im Winter entziehen die Kälte draußen und die Heizungsluft drinnen den Händen viel Feuchtigkeit. Das Ergebnis sind oftmals sehr trockene Hände, die auch stellenweise extrem rissig sind. Aber auch häufiges Händewaschen oder Vitaminmangel begünstigen trockene Haut. Lesen Sie unsere Tipps, wie Sie rissige Hände behandeln.


1. Trockene Hände haben viele Ursachen

Die Gründe für trockene Haut und rissige Hände sowie Füße sind vielfältig. Vor allem Hände sind täglich vielen Umwelteinflüssen schutzlos ausgesetzt und daher besonders anfällig. Ob im Winter durch Heizungsluft in beheizten Räumen oder durch die Kälte, wenn Sie draußen unterwegs sind – beides entzieht Ihrer Haut gleichermaßen Feuchtigkeit. Handeln Sie in so einem Fall nicht rechtzeitig, riskieren Sie mitunter sogar blutige Hände, die stellenweise offen und juckend in Erscheinung treten.

Doch nicht nur Kälte und Wärme tragen dazu bei, dass die Haut austrocknet. Ebenso zerstört übertriebenes Händewaschen den Eigenschutz der Haut. Vor allem der Kontakt mit Seife und anderen Reinigungs- oder Hygieneartikeln greift den natürlichen Säureschutzmantel der Haut an. Zuletzt können auch eine falsche Ernährung, Vitaminmangel oder hormonelle Veränderungen sowie Stress weitere Ursachen dafür sein, warum sich Ihre Haut verändert und Sie trockene Hände haben.

2. Trockene Hände als Folge von Krankheiten

Gut zu wissen
Auch jede andere Veränderung oder Auffälligkeit an Ihren Händen wie dauerhaft extrem kalte Hände oder stark schwitzende Handflächen sowie farbliche Veränderungen, Flecken oder angeschwollene Hände können gesundheitliche Alarmzeichen sein. Suchen Sie daher immer zusätzlich auch einen Arzt auf und klären Sie die genauen Gründe für die Symptome ab.

Neben den bisher genannten Ursachen gibt es noch weitere Gründe für trockene Hände und rissige Haut. Zunächst können rissige Hände Zeichen einer Mangelerscheinung sein wie beispielsweise Vitaminmangel oder auf eine starke Dehydration hindeuten. Da der menschliche Körper zu ungefähr 60 % aus Wasser besteht, ist es wichtig ausreichend zu trinken, um Wasserverlust durch Schwitzen oder Urin wieder auszugleichen.

Daneben finden sich trockene Hände oftmals als Begleiterscheinung von Hautkrankheiten wieder. Besonders Allergien, Ekzeme oder Krankheiten wie Diabetes oder Neurodermitis können trockene Haut und rissige Hände verursachen. Stellen Sie zum Beispiel an Ihren Fingerkuppen schuppige Stellen fest, kann das ein Symptom solcher Erkrankungen sein. Lassen Sie die Gründe für langanhaltend sehr trockene Hände in jedem Fall ärztlich abklären.

3. Was tun gegen rissige Hände?

In der Regel können Sie raue Hände gut selbst behandeln. Dazu stehen Ihnen etliche Produkte zur Auswahl. Sie können entweder testen, was Ihren spröden Händen am besten hilft, oder Sie entscheiden sich direkt für ein spezielles Produkt. Alternativ stehen Ihnen neben handelsüblicher Handcreme auch diverse Hausmittel zur Verfügung, die Sie bei trockenen Händen anwenden können.

In besonders schweren Fällen oder bei krankheitsbedingten trockenen Händen können auch Medikamente gegen den Juckreiz und Entzündungen der Haut notwendig werden. Sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt oder Ihrem Apotheker.

3.1. Welche Produkte gegen spröde Hände helfen

Offene Hände zeigen rissige Stellen

Rissige Hände können viele Ursachen haben.

Hände besitzen weniger Talgdrüsen als andere Körperregionen und müssen daher mit einem sehr dünnen körpereigenen Schutzfilm auskommen. Deshalb benötigen die Hände der meisten Menschen oftmals einen zusätzlichen Schutz und eine extra Pflege. In Drogeriemärkten und Apotheken finden Sie eine Reihe von Produkten, mit denen Sie rissige Hände behandeln und rauer Haut vorbeugen können.

Dazu gehören vor allem Handcremes und Cremes mit speziellen Inhaltsstoffen. Jede Handcreme setzt dabei auf einen besonderen Wirkstoff, um sehr trockene Hände wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen oder extrem rissige Hände zu heilen. Daher enthalten viele Cremes zum Beispiel Hyaluronsäure, Urea, Glycerin oder Panthenol.

Hyaluronsäure, Urea und Glycerin sind dabei gleichzeitig auch schon natürliche Bestandteile hauteigener Stoffe. Panthenol hingegen ist ein arzneilicher Inhaltsstoff, der in der Regel zur Behandlung von Hautkrankheiten und zur Hautpflege verwendet wird. Alle Inhaltsstoffe spenden der Haut die nötige Feuchtigkeit und schützen sie so vor erneutem Austrocknen.

3.2. Diese Hausmittel sind für trockene Hände geeignet

Alternativ oder ergänzend zu einer Handcreme aus der Drogerie oder der Apotheke können Sie auch auf verschiedene Hausmittel zurückgreifen, um Ihre trockenen Hände zu pflegen. Zuerst gibt es die Möglichkeit, dass Sie Ihre Hände einölen, um die Haut wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen. Besonders geeignet dafür sind zum Beispiel Kokosöl, Olivenöl oder Mandelöl.

Vor allem Kokosöl besitzt vielfältige Inhaltsstoffe, welche die Haut mit Nährstoffen versorgen und ihr zur Regeneration verhelfen. Kokosöl beinhaltet neben Vitamin E und Mineralstoffen auch viele gesättigte Fettsäuren, wodurch die Hautoberfläche gepflegt und geglättet wird. Olivenöl und Mandelöl hingegen ziehen tief in die Haut ein und versorgen auch untere Hautschichten noch ausreichend mit Feuchtigkeit. Neben Öl gibt es auch noch andere pflanzliche Erzeugnisse, die Sie zum Schutz und zur Pflege Ihrer Haut einsetzen können. Dazu gehören beispielsweise:

  • Sheabutter und Kakaobutter, die tief in die Haut einziehen und trockene Hände wieder geschmeidig machen
  • Avocado und Aloe Vera, die der Haut besonders viel Feuchtigkeit spenden und die Haut auf natürliche Weise pflegen
  • Honig, der die Haut vor dem Austrocknen bewahrt und sie mit vielen Nährstoffen sowie mit Antioxidantien versorgt

4. Achten Sie auf die Inhaltsstoffe Ihrer Produkte

Neben den bisher genannten Wirkstoffen, die Ihre Haut pflegen, gibt es auch Inhaltsstoffe, die den Eigenschutz der Haut schwächen. Achten Sie bei jeder Creme oder Seife daher auf die Zutatenliste, um unter anderem folgende Inhaltsstoffe zu vermeiden:

Inhaltsstoff Beschreibung
Mineralöle
  • verschließen die Poren, sodass die Haut nicht mehr atmen kann
Konservierungsstoffe
  • können Allergien und Irritationen der Haut hervorrufen
Tenside
  • greifen vor allem beim Händewaschen den natürlichen Säureschutzmantel der Haut an

5. Wie Sie trockene Hände vermeiden

Rissige Hände behandeln.

Behandeln Sie rissige Hände mit Creme.

Mit einfachen Mitteln können Sie meistens schon vielen Ursachen von trockenen oder rissigen Händen vorbeugen. Dazu gehört in erster Linie, dass Sie auf die richtige Pflege Ihrer Haut achten. Zum Eincremen sollten Sie daher ausschließlich Produkte benutzen, die frei von schädlichen Inhaltsstoffen sind.

Unterstützen Sie außerdem Ihre Haut, indem Sie ausreichend Wasser trinken. Abends können Sie zum Beispiel ein Handbad oder eine fettende Creme anwenden, um gegen Trockenheit und Risse der Haut vorzubeugen. Ganz wichtig: Tragen Sie im Winter Handschuhe als Schutz vor der Kälte!

6. FAQ zum Thema rissige Hände

Hände waschen.

Waschen Sie Ihre Hände nicht zu oft.

Homöopathie bei rissigen Händen?

Sie können auch homöopathische Arzneimittel beispielsweise in Form von Globuli gegen sehr trockene und extrem rissige Hände einsetzen. Aber auch die Einnahme von Schüßlersalzen in Form von Salben oder Tabletten kann bei trockenen Händen Abhilfe schaffen.

Wie kann man Handcreme selbst herstellen?

Sie können auch eine Creme für die Hände sehr einfach selber machen. Das hat den Vorteil, dass Sie genau wissen, welche Inhaltsstoffe die Handcreme enthält. Meistens brauchen Sie nur wenige Zutaten wie Kokosöl und Kakaobutter dafür.

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