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Hoverboard Test 2018

Empfehlenswerte Hoverboards im Überblick

Vergleichssieger
Wheelheels Freestyle
Bestseller
Viron Suv Arex GPX-04
Nilox Hoverboard Doc Plus UL 2272
Cool&fun Challenger Basic
Preistipp
Viron Motion V5
Bluewheel HX310s
Modell Wheelheels Freestyle Viron Suv Arex GPX-04 Nilox Hoverboard Doc Plus UL 2272 Cool&fun Challenger Basic Viron Motion V5 Bluewheel HX310s
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Haushaltstipps.net
Bewertung SEHR GUT
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Bewertung GUT
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Bewertung GUT
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Bewertung GUT
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Bewertung GUT
Haushaltstipps.net
Bewertung GUT
Leistung 2 x 400 W 2 x 400 W 2 x 240 W 2 x 350 W 2 x 300 W 2 x 350 W
Radröße 8.5 " 8.5 " 6 " 8.5 " 6.5 " 6.5 "
Akku Lithium-Ion-Akku Lithium-Ion-Akku k. A. Lithium-Ion-Akku k.A. Lithium-Ion-Akku
Akku-Kapazität k. A. 4.4 Ah k. A. 4.4 Ah 4.4 Ah k. A.
Max. Geschwindgkeit 15 km/h 15 km/h 10 km/h 15 km/h 15 km/h 15 km/h
Max. Reichweite 15 km 15 - 20 km 20 km 20 km 15-20 km 20 km
Ladedauer 1-3 h 2-3 h 2 h 2-3 h k. A. k. A.
App-Steuerung
Beleuchtung
Bluetooth
Gewicht 15 kg 14 kg 10 kg 13.4 kg 10 kg 9.2 kg
Maße 66 x 32 x 32 cm 72 x 26 x 22 cm 26 x 28 x 65.5 cm 70 x 25 x 25.5 cm 59 x 19 x 18 cm 58.4 x 18.6 x 18 cm
Vor- und Nachteile
  • integrierte Powerbank
  • Schutzbleche aus legiertem Aluminium
  • Bremslichtfunktion
  • Schutzelektronik mit 6 Temperaturfühler
  • inkl. praktischer Tragetasche
  • Fernbedienung zum Ein- und Ausschalten
  • große Reichweite
  • kurze Ladezeit
  • einfache Beschleunigung
  • mit Gewichtsdruckdetektor
  • kraftvolle LED-Lichter
  • persönliches Fahrerprofil einstellbar
  • stabile Bluetoothverbindung zwischen Board und Smartphone
  • GPS-Tracking
  • TÜV-geprüfte Ladeelektronik
  • mit praktischer Tragetasche
  • anpassbares Fahrverhalten
  • pannensichere Vollgummireifen
  • optimale Größe für Groß und Klein
Zum Angebot
Erhältlich bei
Vergleichssieger 1)
Wheelheels Freestyle
Haushaltstipps.net
Bewertung SEHR GUT
  • integrierte Powerbank
  • Schutzbleche aus legiertem Aluminium
  • Bremslichtfunktion
  • Schutzelektronik mit 6 Temperaturfühler
Bestseller 1)
Viron Suv Arex GPX-04
Haushaltstipps.net
Bewertung GUT
  • inkl. praktischer Tragetasche
  • Fernbedienung zum Ein- und Ausschalten
  • große Reichweite
Nilox Hoverboard Doc Plus UL 2272
Haushaltstipps.net
Bewertung GUT
  • kurze Ladezeit
  • einfache Beschleunigung
  • mit Gewichtsdruckdetektor
Cool&fun Challenger Basic
Haushaltstipps.net
Bewertung GUT
  • kraftvolle LED-Lichter
  • persönliches Fahrerprofil einstellbar
  • stabile Bluetoothverbindung zwischen Board und Smartphone
Preistipp 1)
Viron Motion V5
Haushaltstipps.net
Bewertung GUT
  • GPS-Tracking
  • TÜV-geprüfte Ladeelektronik
  • mit praktischer Tragetasche
Bluewheel HX310s
Haushaltstipps.net
Bewertung GUT
  • anpassbares Fahrverhalten
  • pannensichere Vollgummireifen
  • optimale Größe für Groß und Klein

Die besten Hoverboards 2018

Alles, was Sie über unseren Hoverboard Test wissen sollten

Ein gutes Hoverboard bekommen Sie von dem Hersteller Nilox.

Hoverboards werden oft als Mini-Segways, Self Balance Scooter oder Self Balance Boards bezeichnet. Sie können zum Teil Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h erreichen und werden durch die Gewichtsverlagerung des eigenen Körpers gesteuert. Es gibt weder eine Stange noch ein Lenkrad. Doch wie funktioniert es und wie fährt man Hoverboard? Ein Hoverboard wird in der Regel mit einem Akku oder einer Batterie betrieben. Es besteht im Grunde aus einer Achse und zwei Reifen. Dazu ist das Board mit zwei Plattformen ausgestattet, die auf der Achse angebracht sind. Um schließlich mit dem Hoverboard zu fahren, müssen Sie sich mit Ihren Füßen auf diese Plattformen stellen. Nun können Sie durch leichte Neigungen des Körpers das E-Board steuern. Manche Fahrer können sogar zahlreiche Tricks mit dem Hoverboard ausführen. Dabei gibt es diverse unterschiedliche Hoverboards. Die Auswahl reicht vom Offroad Hoverboard bis hin zum Hoverboard Bluetooth Modell mit Musik. Bevor Sie ein Hoverboard kaufen, sollten Sie sich aufgrund dessen am besten in einem Hoverboard Test informieren. Zwar vollzog die Stiftung Warentest bislang noch keinen Hoverboard Vergleich, dafür können Sie sich jedoch in diversen weiteren Tests im Internet verschiedene Hoverboards anschauen.

Arten von E-Boards

Bei einem Hoverboard handelt es sich um ein Rollbrett, welches elektrisch betrieben wird und mit zwei Rädern ausgestattet ist. Hierbei gibt es keine Lenkstange. Gesteuert wird dieses E-Board durch die Verlagerung des Gewichts. Wird es mit einem Segway verglichen, bietet es viele Vorteile und einige Nachteile. Normalerweise besitzt das E-Board eine geringere Reichweite. Dafür ist es kompakter, bietet ein geringeres Gewicht und ist in zahlreichen Farben, wie zum Beispiel in Schwarz, Rot, Weiß und Rose Gold erhältlich. Daneben gibt es das sogenannte One Wheel Hoverboard.

Ein One Wheel Hoverboard ist im Grunde ein Skateboard, das elektrisch betrieben wird. Anders als das Hoverboard ist es nicht mit zwei Rädern, sondern lediglich mit einem Rad ausgestattet.

Dieses ist jedoch deutlich größer. Dabei kann auch das One Wheel Hoverboard durch die Gewichtsverlagerung gesteuert werden. Alternativ können Sie ein Monowheel verwenden. Doch was ist das? Ein Monowheel wird auch Solowheel genannt und stellt ein elektrisches Einrad dar. Steuern können Sie ein Monowheel, indem Sie das eigene Gewicht verlagern. Dabei bietet es recht kompakte Maße, sodass Sie das elektrische Rad schnell verstauen können. Möchten Sie mit einem Monowheel fahren, sollten Sie dies vorab in einer sicheren Umgebung üben. Dazu gibt es inzwischen das sogenannte Jet Board oder Flight Board. Mit diesem Board haben Sie die Möglichkeit, mehrere Meter durch die Luft zu fliegen.

Vor- und Nachteile der verschiedenen Hoverboard Arten

Die E-Board Arten unterscheiden sich insgesamt in vielen Aspekten. Dabei kann es sich lohnen, die Vor- sowie Nachteile der jeweiligen Varianten abzuwägen. In der folgenden Übersicht zeigen wir schließlich die positiven und negativen Eigenschaften der E-Board Arten.

E-Board Art Vorteile Nachteile
Hoverboard
  • Geringes Gewicht
  • Kompakt
  • Leichte Handhabung
  • Geringere Reichweite als Segways
One Wheel Hoverboard
  • Einfache Handhabung
  • Kompakt
  • Geringes Gewicht
  • Oft ein wenig mehr Übung notwendig
Monowheel
  • Kompakt
  • Angenehmes Fahrtempo
  • Meist ein wenig Übung erforderlich

Die wichtigsten Kaufkriterien für Hoverboards

Hoverboards gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Dabei unterscheiden sich nicht nur die Optik und der Preis. Denn auch viele weitere Faktoren variieren und spielen aufgrund dessen in einem Hoverboard Test eine Rolle. Deshalb sollten Sie, selbst wenn Sie das Hoverboard günstig erwerben möchten, beim Kauf des E-Boards auf viele Aspekte achten.

Die Sicherheit

Die Sicherheit ist in einem Hoverboard Vergleich ein wichtiger Faktor. In den vergangenen Jahren gab es bereits einige Unfälle, bei denen die minderwertigen Komponenten des E-Boards überhitzten und teils sogar anfingen, zu brennen. Deshalb ist es ratsam, nach einem Hoverboard mit hochwertigen Komponenten und vor allem einem hochwertigen Akku Ausschau zu halten. Namhafte Hersteller, die Hoverboards in hoher Qualität produzieren, nutzen oftmals Akkus von Samsung. Darüber hinaus sollten Sie sich vor dem Kauf die Zertifikate des jeweiligen Modells genauer anschauen. Im Hinblick auf die Sicherheit sollten Sie außerdem beachten, dass eine Reparatur am Hoverboard am besten von einem Experten erledigt werden sollte. Zudem erlischt in der Regel die Herstellergarantie, wenn Sie die Reparatur selbst vornehmen.

Die Leistung

Die Leistung des Hoverboards wird in Watt angegeben. Dabei sind die Hoverboards normalerweise mit zwei Elektromotoren ausgestattet. Diese sind in den beiden Pedalen verbaut und betreiben jeweils ein Rad. Die gesamte Motorleistung liegt oft zwischen 600 und 800 Watt. Beispielsweise bietet das Hoverboard Nilox Modell „Doc Hoverboard Plus Off Road“ eine Leistung von 700 Watt.

Die Reichweite

Die meisten Hoverboard Vergleichssieger bieten eine Reichweite von 15 bis 20 Kilometern. Hierbei sollten Sie die maximale Reichweite allerdings als Richtwert ansehen. Denn die tatsächliche Reichweite wird auch von dem Fahrergewicht bestimmt.

Die maximale Geschwindigkeit

Möchten Sie ein Hoverboard kaufen, ist es ratsam, sich die maximale Geschwindigkeit genauer anzuschauen. Oftmals liegt diese bei 15 km/h. Zum Beispiel bietet auch das Hoverboard Kawasaki Modell „KX Pro 6.5A“ eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h. Jedoch sollten Sie die angegebene Höchstgeschwindigkeit lediglich als Richtwert betrachten. Denn die Höchstgeschwindigkeit hängt von vielen Faktoren ab – beispielsweise von dem Bodenbelag, von dem Akkustand sowie von dem Fahrergewicht.

Die maximale Belastung

Bevor Sie ein Hoverboard kaufen, sollten Sie sich die maximale Belastung anschauen. Denn diese sollten Sie selbstverständlich einhalten können. Zudem sollten Sie am besten nach einem größeren Hoverboard Ausschau halten, sofern Ihr Körpergewicht sehr nah an der maximalen Belastung des entsprechenden Modells stößt.

Wo ist das Fahren mit dem Hoverboard erlaubt?
Hoverboards eignen sich für Kinder ebenso gut wie für Erwachsene. Das Hoverboard Fahren macht meist viel Spaß und ist häufig in wenigen Minuten erlernt. Doch wo darf man fahren? Da die Hoverboards schneller als 6 km/h fahren können, werden sie als Kraftfahrzeug betrachtet. Aus diesem Grund dürfen Sie die Offroad Hoverboards nur im nichtöffentlichen und abgegrenzten Verkehr nutzen. Ansonsten droht eine Strafe. Die Strafe kann ein Bußgeld, das Konfiszieren des E-Boards und im schlimmsten Fall sogar den Führerschein Verlust bedeuten. Es gibt inzwischen jedoch auch Hoverboards mit Straßenzulassung. Ein solches Hoverboard mit Straßenzulassung muss jedoch spezielle Anforderungen erfüllen. Falls Sie mit dem Hoverboard schneller als 15 km/h fahren, müssen Sie hierfür sogar über einen Führerschein verfügen. Darüber hinaus sollten Sie beachten, dass E-Boards normalerweise pflichtversichert werden müssen.

Der Reifentyp

Im Hinblick auf die Räder sollten Sie unter anderem den Reifentyp überprüfen. Dabei gibt es zwei Reifentypen. Sie können entweder einen Schlauchreifen, der mit Luft befüllt ist, oder einen Vollgummireifen auswählen. Die Schlauchreifen bieten häufig einen höheren Fahrkomfort. Vollgummireifen eignen sich hingegen vor allem, wenn Sie insbesondere auf ebenen Oberflächen mit dem Hoverboard fahren möchten.

Der Reifendurchmesser

Der Reifendurchmesser spielt in einem Hoverboard Test oft eine wichtige Rolle. Die meisten Hoverboards sind mit Rädern in den Größen 6,5 Zoll, 8 Zoll, 10 Zoll oder 12 Zoll ausgestattet. Durch größere Räder können Sie Äste, Steine oder andere kleine Hindernisse ohne Probleme überfahren. Zudem können Sie durch größere Reifen Steigungen besser erklimmen.

Die Extras

Manche Hoverboards sind mit verschiedenen Extras ausgestattet. Einige Modelle sind beispielsweise mit Sitz oder mit Stange erhältlich. Ein Hoverboard mit Sitz und/oder mit Stange ist beispielsweise für Kinder sehr gut geeignet. Die Stange dient dabei jedoch normalerweise lediglich zur Balancierung und nicht zur Steuerung. Darüber hinaus sind manche Modelle mit LED Leuchten ausgestattet. Zudem werden die Hoverboards teilweise mit einer Tragetasche und/oder mit einer Fernbedienung angeboten. Dazu gibt es sogar Hoverboard Bluetooth Modelle. Diese sind mit einer Bluetooth Schnittstelle sowie mit Lautsprecher ausgestattet. Dadurch können Sie das Hoverboard Bluetooth Modell mit Ihrem Smartphone oder Tablet-PC verbinden und während des Fahrens Musik hören.

Marken

Hoverboards können Sie in verschiedenen Geschäften erhalten. Verfügbar sind diese E-Boards beispielsweise bei Media Markt oder Saturn. Doch auch beim Sportfachhandel, wie beispielsweise bei Intersport, können Sie ein Hoverboard kaufen. Daneben sind die Mini-Segways selbstverständlich auch online verfügbar. Zum Beispiel können Sie sich bei Amazon oder eBay nach einem passenden Modell umschauen. Doch auch eine Hoverboard Hülle können Sie in vielen Online Shops erhalten. Durch eine solche Hülle können Sie das Hoverboard vor Kratzer sowie vor Beschädigungen schützen. Zu den bekanntesten Hoverboard Marken zählen schließlich unter anderem Kawasaki sowie das folgend vorgestellte Unternehmen:

Nilox

Das Unternehmen Nilox wurde im Jahr 2005 gegründet. Es produziert verschiedene Artikel rund um die Bereiche Sport und Outdoor. Hierzu gehören E-Bikes, Elektroroller, Skateboards, Action Cams sowie mehrere Hoverboards. Die Hoverboard Nilox Modelle sind dabei in verschiedenen Ausführungen und Farben erhältlich.

Fazit

Durch ein Hoverboard können Sie in einem angenehmen Tempo fahren und ggf. verschiedene Tricks vollführen. Vorab müssen Sie jedoch ein passendes Hoverboard kaufen. Dabei sollten Sie auf diverse Faktoren achten. Laut einem Hoverboard Test gehören hierzu zum Beispiel die Reichweite, die maximale Geschwindigkeit, die maximale Belastung, die Leistung, die Sicherheit, die Reifen sowie der Preis. Dazu sollten Sie die Extras überprüfen. Wenn Sie sich beispielsweise ein Hoverboard mit Musik wünschen, sollten Sie ein Hoverboard mit einer Bluetooth Schnittstelle auswählen. Welches E-Board letztendlich das beste Hoverboard für Sie darstellt, hängt vor allem davon ab, wofür bzw. wo Sie das Board verwenden möchten. Zu den bekanntesten Hoverboards gehören unter anderem die Hoverboard Nilox Modelle sowie die Hoverboard Kawasaki Modelle.

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