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Ist Schokolade Nervennahrung?

Ist Schokolade Nervennahrung?

Ja es stimmt! Es ist wirklich wahr, dass Schokolade Nervennahrung ist und sich somit positiv auf unser Wohlbefinden auswirken und die Nerven stärken und Stress verringern kann.

Sie ist eine der beliebtesten Süßigkeiten, die es je gab – die gute Schokolade. Seitdem gibt es sie auch in allen möglichen Sorten und Variationen: belgische Schokoladen, glutenfreie Schokolade, Schokolade mit Nüssen oder Fairtradeschokolade, die Liste könnte man ewig fortführen. Aber jeder weiß auch, dass Schokolade zwar durch den enthaltenen Zucker viel Energie gibt, jedoch aber nicht zur gesunden Ernährungen gehört.
Aber ist sie auch ein Mittel gegen Stress?

1. Wenn man Schokolade isst, fühlt man sich besser

Das liegt nicht nur daran, dass Schokolade unheimlich gut schmeckt, sondern tatsächlich auch an den Inhaltsstoffen der Süßigkeit. Schokolade enthält nämlich Tryptophan, welches der menschliche Organismus zur Bildung von Serotonin nutzt, welches auch als Glückshormon bekannt ist. Wenn der Körper einen Mangel an Serotonin hat, kann der Mensch unglücklich und nervös werden, wohin gegen ein hoher Spiegel an Serotonin unsere Laune heben und die Nerven beruhigen kann.
Auch wird gesagt, das Schokolade Stresshormone wie Cortisol senken kann, so werden die Nerven wortwörtlich beruhigt.

2. Gegen Depressionen hilft Schokolade nicht

Das dafür benötigte Tryptophan ist jedoch nicht nur in Schokolade enthalten, sondern auch in Milchprodukten, Bananen, Eiern, Nüssen, Kartoffeln und sogar in Fleisch. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass dieser Stoff gerade in süßen Nahrungsmitteln besonders gut wirksam ist, weil auch der Zucker dabei hilft, dass der Körper mehr Serotonin produziert. Wenn man allerdings an richtigen Depressionen leidet, dann kann die Schokolade nicht als natürlich wirkendes Arzneimittel angewendet werden.

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3. Schokolade wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus

Wenn man sehr nervös ist oder ein kleines Stimmungstief hat, dann kann sich der Genuss von Schokolade wirklich positiv auf das Wohlbefinden auswirken. So lässt es sich auch gut erklären, warum Frauen kurz vor ihrer Periode starke Gelüste nach Schokolade haben. Das liegt daran, dass der Serotoninspiegel im weiblichen Körper schlagartig sinkt, wenn der Eisprung erfolgt ist.

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4. Schokolade schätzen lernen

Schokolade als Nervennahrung zu bezeichnen mag zwar stimmen, jedoch ist die hauptsächliche Nahrung für das Gehirn der in der Schokolade enthaltene Zucker. Wenn man sich also vor einer anstrengenden Klausur oder für einen arbeitsintensiven Tag eine Tafel Schokolade kaufen möchte ist dies keine schlechte Idee.
Jedoch muss man aufpassen: Belohnt man sich regelmäßig mit Schokolade wird nicht mehr der wahre Genuss gewürdigt, sondern nur noch die Erholung nach der getanen Arbeit. Also sollten sie nicht in jeder stressigen Situation zur Schokolade greifen, sondern diese nur essen, wenn Sie auch wirklich Lust darauf haben.

Schokolade schmeckt und wie in diesem Artikel festgestellt hat sie auch noch positive Eigenschaften. Sie ist Nervennahrung, beruhigt diese und kann sogar Stresshormone wie Cortisol senken. Jedoch sollten Sie auch beim Schokoladenkauf etwas beachten: Fast jede Schokolade aus dem Supermarkt schmeckt, doch der darin enthaltene Kakao wird oft sehr unnachhaltig und auf Kosten billiger Arbeitlöhner gefördert. Wenn Sie also einmal Lust haben nicht nur sich, sondern auch der Umwelt und Menschen etwas Gutes zu tun, sollten Sie Fairtrade Schokolade kaufen.

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