Dreirad Test 2017

Empfehlenswerte Dreiräder im Überblick

VergleichssiegerBestsellerPreistipp
Deuba Free AngelKettler StartrikeLittle Tikes 4-in-1 TrikePuky Fitsch DRToyz YorkSmoby Be Move PopHudora One 2 Run
ModellDeuba Free AngelKettler StartrikeLittle Tikes 4-in-1 TrikePuky Fitsch DRToyz YorkSmoby Be Move PopHudora One 2 Run
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BewertungSEHR GUT
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Altersempfehlungab 3 Jahreab 2 Monateab 9 Monateab 18 Monateab 3 Jahrenab 15 Monatek. A.
BereifungPU-Schaum-BereifungGummibereifungKunststoffbereifungGummibereifungk. A.KunststoffbereifungKunststoffbereifung
Schubstange
Stauraum
Maße88 x 48 x 96 cm78 x 50 x 54 cm50.8 x 113 x 100.3 cmk. A.40.2 x 17 x 56.4 cm23 x 47 x 40 cm54.4 x 51.4 x 24 cm
Gewicht9 kg9 kg inkl. Verpackung3.6 kg3 kg11 kg3.6 kg6 kg
Vor- und Nachteile
  • Dreirad mit Dach
  • rutschfeste Pedale
  • aufklappbare Schutzstange
  • hohe Kippsicherheit
  • wechselbare Fußplatte
  • komfortabler Tiefeinstieg
  • abnehmbares Sonnenverdeck
  • 5-Punkt-Gurt
  • komfortabler Getränkehalter
  • ergonomischer Sitz
  • leise Laufräder
  • kindgerechtes Design
  • anatomisch geformter verstellbarer Sitz
  • Sicherheitsgriffe
  • stabiler Stahlrahmen
  • robuster Metallrahmen
  • farbenfrohes Design
  • langlebiger Metallrahmen
  • ergonomische Sitzschale
  • höhenverstellbare Schubstange
  • Längenanpassung des Rahmens
Zum Angebot
Erhältlich bei
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Dreirad Test 2017

Viele beliebte Dreiräder stammen von der Firma Kettler.
Mit einem Dreirad macht nicht nur das Fahren sehr viel Spaß, sondern es dient auch noch dazu, den Kleinkindern etwas mehr Balance zu vermitteln. Einige der Modelle werden in einem Dreirad Test vorgestellt. Zu ihnen zählen unter anderem das Dreirad für Baby oder das Dreirad für Kleinkind. Besonders komfortabel für die Eltern ist beispielsweise das Dreirad mit Stange, denn hier können Sie Ihren Filius auch ganz bequem schieben. Für ältere Kinder ist das Kinderfahrrad oder auch das Laufrad eine Alternative, wie in einem Kinderdreirad Test ersichtlich. Welche Modelle und Hersteller es gibt, zeigt die Übersicht in einem Vergleich.

Dreirad-Arten

Neben dem klassischen Dreirad gibt es auch das Dreirad zum Schieben, das Laufrad oder das Elektro Dreirad. Die traditionellen Dreiräder sind aus Holz gefertigt und wahlweise auch mit einem Dach versehen. Für ein komfortables Fahren ist das Dreirad mit Luftreifen bestückt, sodass sich die Kleinen wendig und schnell fortbewegen können. Als Alternative zu solch einem Dreiradler gibt es das Elektro Dreirad. Es ist nicht nur für einzelne Kinder, sondern auch für Zwillinge geeignet. Solch ein Dreirad mit Motor gibt es wahlweise als Dreirad Auto, Dreirad Motorrad, als Chopper oder in vielen anderen Ausführungen. Für Babys oder junge Kleinkinder sind die motorisierten Modelle allerdings weniger geeignet, wie in einem Dreirad Test erkennbar ist. Für sie bieten sich eher die Roller oder das Laufrad an.

Einige Modelle gibt es auch als Dreirad Kinderwagen. Damit können die Kleinen ganz bequem im Gestell des Kinderwagens eingehakt werden und auf ihrem Dreirad mit Mama und Papa unterwegs sein. Selbst Kraft aufwenden müssen sie dabei allerdings nicht, denn sie sitzen einfach nur bequem auf ihrem Rad und lassen sich durch den Kinderwagen ziehen. Auch diese Räder gibt es als Dreirad mit Gummireifen, damit sich die Kleinen ganz sanft und sehr bequem fortbewegen können.

Dreirad-Art Vorteile Nachteile
Dreirad für Baby
  • auch für Zwillinge geeignet, wenn es sich im ein Rad mit festem Sitz handelt
  • ein Dreirad mit Gurt sorgt für sicheres Sitzen bei den Kleinen
  • Dreirad mit Luftreifen lässt sich leicht schieben
  • eine Alternative ist hier auch der Bollerwagen
  • ein Bobby Car ist für Babys nicht geeignet
Dreirad für Kleinkind
  • als Dreirad mit Stange erhältlich, um Kind anzuschieben
  • auch elektrisch verfügbar
  • viele tolle Designs, zum Beispiel als Chopper oder als klassisches Puky Dreirad
  • eine Fußstütze sorgt bei vielen Modellen für besseren Halt im Beinbereich
  • einige Dreiradler sind auch mit Dach verfügbar und bieten Sonnen – und Regenschutz
  • Dreiräder aus Holz sind meist sehr preisintensiv und schwer
Kinderfahrrad
  • Fahrrad in verschiedenen Designs für Jungen und Mädchen verfügbar, zum Beispiel in Rosa, Pink oder Blau
  • Räder in verschiedenen Größen und Rahmenhöhen erhältlich
  • einige Modelle sind hochpreisig
Dreirad für Erwachsene
  • erleichtert das Fahren vor allem bei Balancestörungen oder bei Gehbehinderung
  • Räder haben oft Transportkorb für zusätzlichen Stauraum
  • Räder müssen meist in Spezialgeschäften gekauft werden und sind daher preisintensiv
Ab wann Dreirad kaufen?:
Wann das Dreirad für das Kind geeignet ist, hängt entscheidend von dessen Motorik ab. Einige Modelle sind bereits ab 10 Monate nutzbar. Größere Dreiräder sind hingegen erst für 1 Jährige oder ältere Kinder konzipiert. Wichtig beim Kauf ist darauf zu achten, dass sich die Kleinen verhältnismäßig sicher auf dem Dreirad halten können. Ein Puky Dreirad beispielsweise bietet gleich mehrere Optionen, um es zu nutzen. Verfügbar ist solch ein Rad als 3 in 1 oder auch 4 in 1 Variante. Hier können die Kleinen nicht nur bequem sitzen, sondern auch treten, steuern oder von den Eltern geschoben werden.

Die wichtigsten Kaufkriterien für ein Dreirad

Das passende Dreirad für die Kleinkinder zu finden ist oftmals gar nicht so einfach. Soll es nun das Dreirad zum Schieben oder doch das klassische Dreirad mit Gummireifen und ohne Stange sein? Ein Dreirad Test bietet die erste Entscheidungshilfe, wenn es um den Kauf geht. Hier werden auch einige der bekanntesten Hersteller genannt. Zu ihnen gehören unter anderem Puky, Kettler, Smoby, Hudora, Fisher Price oder Big Rolly Toys. Längst ist das Dreirad nicht mehr nur Spielzeug, sondern wird auch zum Trainieren des Gleichgewichts und der Motorik des Kindes genutzt, wie ein Kinderdreirad Test belegt.

Funktionen

Das Dreirad sollte möglichst auf die Bedürfnisse und vor allem Fähigkeiten des Kindes angepasst sein. Es nützt nichts, wenn das Rad nicht altersgerecht ausgestattet ist und sich das Kind beispielsweise gar nicht selbst darauf halten oder sich damit fortbewegen kann. Besonders beliebt für das Training der Motorik und des Gleichgewichtssinnes sind kombinierte Modelle. Das bedeutet, dass die Kinder hier gleich mehrere Funktionen in einem Rad haben, wie ein Dreirad Test belegt. Sie können hier nicht nur Sitzen, sondern auch kräftig in die Pedale treten, lenken oder sich auch von den Eltern schieben lassen. Oftmals haben diese Räder auch noch Stauraum, sodass sich nicht nur Spielzeuge, sondern auch andere Sachen ganz bequem mitnehmen lassen. Ein Beispiel für solch ein 3 in 1 Rad ist das Puky Dreirad. Es ist in einigen Modellen auch mit Dach verfügbar und bietet damit optimalen Schutz vor Sonne oder Regen.

Design

Einige Dreiräder sind auch mit einem praktischen Sonnendach versehen (z.B. von Deuba).
Das Design ist beim Kauf eines Dreirades ist nicht ganz unerheblich. Die Eltern haben hier die Auswahl aus dem klassischen Dreirad und vielen anderen Modellen. Es gibt Räder beispielsweise als Motorrad, als Auto oder auch als Chopper. Gerade Letzteres bietet auch Platz für Zwillinge oder andere Geschwisterkinder. Die Hersteller lassen sich bei ihren Designs immer wieder Neues einfallen, um die Herzen der Kleinen höher schlagen zu lassen. Neben den klassischen Farben für die Jungen und Mädchen gibt es auch neutrale Designoptionen, die gut ankommen.

Preise

Die Preise bei den Rädern variieren, wie auch ein Dreirad Test belegt. Daher bietet sich vor dem Kauf ein Preisvergleich an. Besonders schnell ist dieser über das Internet möglich. Toys R Us offeriert beispielsweise eine große Auswahl verschiedener Räder, die teilweise auch für Zwillinge konzipiert sind. Mit der entsprechenden Suche lassen sich die Modelle so schnell günstig kaufen. Wer kein neues Dreirad benötigt, kann auch bei gebrauchten Modellen auf die Suche gehen und hier teilweise sogar echte Schnäppchen machen. Anlaufstellen sind hier beispielsweise eBay Kleinanzeigen oder andere Plattformen.

Fazit im Dreirad-Test

Die Dreiräder sind nicht mehr nur bloßes Spielzeug, sondern bieten den Kindern die Möglichkeit, auf spielerische Art und Weise ihre Balance zu trainieren und die Motorik zu verbessern. Aus dem Grund investieren immer mehr Eltern in die Helfer auf zwei Rädern, wie ein Dreirad Test beweist. Mittlerweile gibt es nicht mehr nur die klassischen Dreiräder, sondern auch motorisierte Modelle. Sie kommen wahlweise als Motorrad, als Auto oder in anderer Aufmachung daher. Gerade die elektrischen Dreiräder sind allerdings weniger für Babys oder junge Kleinkinder geeignet, da sie eine gewisse Grundmotorik voraussetzen. Möchten die Eltern jüngere Kleinkinder transportieren, empfiehlt sich hier ein Dreirad mit Stange. Das hat den Vorteil, dass die Eltern das Kind aktiv beim Fahren unterstützen und ganz bequem schieben können.

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