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Zahnpasta Test 2020

Empfehlenswerte Zahncremes im Überblick

Zur täglichen Hygiene gehört das Zähne putzen, das für den optimalen Zahn- und Zahnfleischschutz mindestens dreimal täglich durchgeführt werden sollte. Um die Zähne gründlich zu reinigen, benötigen Sie die richtige Zahnpasta, die es im Handel in den verschiedensten Geschmacksrichtungen sowie mit oder ohne Fluorid gibt. Im Putz-Test überzeugen vor allem Zahnpasten mit einem angenehmen Geschmack, aber auch mit ihrer effektiven Putzwirkung, die Beläge zuverlässig entfernt sowie unangenehmen Mundgeruch und Karies vorbeugt. Die beste Zahnpasta finden Sie über unsere Produkttabelle, wo Sie sie jetzt direkt nach Hause bestellen können.

Das beste Zahnpasta 2020

Regelmäßiges Zähne putzen kann Karies und Zahnfleischentzündungen vorbeugen.

Schöne weiße Zähne sind das A und O für einen gepflegten Eindruck. Mit der richtigen Zahnpasta reinigen und pflegen Sie Ihre Zähne täglich und verhindern so Mundgeruch, ernsthafte Schäden durch Karies sowie Zahnstein und Zahnfleischentzündungen.

Da es viele unterschiedliche Zahnpastaprodukte im Handel gibt, fällt Ihnen die Auswahl sicher nicht ganz leicht. Damit Sie gute Zahncreme Produkte für den Karies- und Zahnschmelz-Schutz auswählen, haben wir hier in unserer Kaufberatung die wichtigsten Kriterien für Sie zusammengestellt.

Zahnpasta gibt es mit und ohne Fluorid

Sie finden im Handel viele Produkte mit Fluorid, es gibt aber auch Zahnpasta ohne Fluorid. Wo die Unterschiede liegen, erläutern wir Ihnen hier.

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Eine Zahnpasta mit Fluorid soll die Zähne vor Karies schützen

In den meisten Zahnpasten ist Fluorid enthalten. Dieses soll in kleinen Mengen vor der Kariesbildung schützen. Ganz sicher ist man sich in Fachkreisen nicht, ob Fluorid wirklich zum Erhalt der Zähne nötig ist, die Gefahr der Überdosierung wird ebenfalls häufiger diskutiert. Die kleine Menge in Zahnpasten ist für Erwachsene in der Regel ungefährlich, in einer Kleinkinderzahnpasta aber nicht zu empfehlen.

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Für Kleinkinder sollte die Zahnpasta noch fluoridfrei sein

Da kleine Kinder das Zähne putzen erst noch lernen müssen, sollte die Zahnpasta ohne Fluorid auskommen. Nur so wird verhindert, dass fluoridhaltige Zahnpasta beim Verschlucken in den Körper gelangt. Kinder ab dem 6. Lebensjahr dürfen dann eine Kinderzahnpasta verwenden, die nur wenig Fluorid enthält.

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Generell können auch größere Kinder und Erwachsene Zahnpasta ohne Fluorid verwenden, es gibt allerdings nicht sehr viele Sorten im Handel.

Vorteile und Nachteile der verschiedenen Zahnpasta-Typen

Hier sehen Sie noch mal alle Vor- und Nachteile beider Zahnpasta-Typen auf einen Blick

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Zahnpasta-Art Vorteile Nachteile
Zahnpasta mit Fluorid
  • Schützt Zähne vor Karies
  • In vielen Sorten erhältlich
  • Für Kleinkinder ungeeignet
Zahnpasta ohne Fluorid
  • Für kleine Kinder ideal
  • Keine Gefahr der Überdosierung
  • Nur wenige Sorten erhältlich

Die wichtigsten Infos: Geschmack, Inhaltsstoffe, RDA Wert und Zahnpasta-Typen

Ob Erwachsenen- oder Kinderzahnpasta – um sich leichter für die richtige Zahnpasta entscheiden zu können, haben wir hier die wichtigsten Fakten für sie zusammengefasst.

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Achten Sie auf die Inhaltsstoffe

Produkte für Kinder enthalten kein oder nur sehr wenig Fluorid. Zink wirkt antibakteriell, hat aber in einer Kinderzahnpasta nichts zu suchen. Vitamin B12, Aloe Vera und andere Stoffe sind Zahnpasten manchmal beigemengt, aber nicht unbedingt notwendig.

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Im Bio- und Öko-Zahnpasta Test überzeugen vor allem Produkte ohne Titanoxid, Sorbit und Mikroplastik.

Die Zahnpasta sollte auch im Geschmack überzeugen

Geschmacklich unterscheiden sich die verschiedene Zahnpasten enorm. Es gibt Sorten, die nach Erdbeere, Himbeere oder anderen Früchten schmecken und vor allem Kindern das tägliche Putzen erleichtern. Erwachsene bevorzugen meist frische Noten mit Minze oder ähnlichen Kräutern.

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Der Abrieb wird als RDA-Wert bezeichnet

Es gibt Zahnpasta in verschiedenen Farben.

Für die Gesundheit Ihrer Zähne ist es wichtig, dass das Produkt den Zahnschmelz nicht zu sehr abreibt. Erkennen können Sie den Abrieb am RDA-Wert, der bei den meisten Pasten zwischen 40 und 70 liegt.

Sind Ihre Zähne eher empfindlich oder leiden Sie unter akuter Parodontitis, sollte der Wert sogar noch darunter bei etwa 30 liegen.

Achtung: Wenn Sie sogenannte Whitening-Pasten verwenden, liegt der RDA-Wert deutlich über der Empfehlung, sodass wir Ihnen von einem täglichen Gebrauch solcher Zahnpasten abraten.

Es gibt verschiedene Zahnpasta-Typen

Die wichtigsten Zahnpasten, die Sie im Handel finden, stellen wir Ihnen in der folgenden Tabelle näher vor.

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Zahnpasta-Art Beschreibung
Standard-Zahnpasta
  • Für das tägliche Putzen der bleibenden Zähne geeignet
  • Für Erwachsene ideal
  • Viele Geschmacksrichtungen (z. B. Sportfrische, Extrafrische, Kräuter)
  • Günstiger Preis
  • Teilweise mit anti-bakterieller Wirkung und Zahnschmelzschutz
Sensitiv-Zahnpasta
  • Niedriger RDA-Wert sorgt für geringen Abrieb beim Putzen
  • Schont den Zahnschmelz
  • Optimal für empfindliche Zähne, bei Zahnfleischbluten oder Parodontitis
Whitening-Zahnpasta
  • Enthält Schmirgelpartikel und aufhellende Stoffe
  • Oft sehr hoher RDA-Wert
  • Entfernt Ablagerungen und Flecken (z. B. von Rotwein, Kaffee Tee, Nikotin)
  • Nicht zur täglichen Zahnreinigung zu empfehlen
Kinder- und Juniorzahnpasta
  • Kinder-Zahnpasta mit geringem Fluorid-Gehalt für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren, alternativ gibt es auch fluroridfreie Kinderzahnpasta
  • Junior-Zahnpasta mit etwas höherem Fluoridgehalt, für Kinder zwischen 6 von 12 Jahren geeignet
  • Meist in fruchtigen Geschmacksrichtungen erhältlich
  • Kindgerechtes Tubendesign

FAQ: wichtige Fragen und Antworten zu Zahnpasta

Wie kommen die Streifen in die Zahnpasta?

Mittig befindet sich in der Tube ein Röhrchen, das mit weißer Paste befüllt ist. Drumherum ist die farbige Zahnpasta eingefüllt. Beim Herausdrücken kommt also Zahnpasta aus beiden Teilen der Tube und vermischt sich dabei, sodass die bekannte Streifenoptik entsteht. Die Streifen können je nach Sorte blau, grün oder rot sein, es gibt aber auch viele Zahnpasten, die ohne Streifen auskommen.

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Was passiert, wenn man Zahnpasta isst?

Die Streifen entstehen durch den zwei- oder dreiteiligen Aufbau im Inneren der Tube.

Handelt es sich nur um eine kleine Menge, besteht in der Regel kein Grund zur Sorge. Hat Ihr Kind allerdings eine ganze Tube gegessen, sollten Sie den Kinderarzt aufsuchen und mögliche Risiken untersuchen lassen.

Ist Fluorid gefährlich?

Darüber ist sich die Wissenschaft nicht ganz einig. Die meisten Zahnärzte empfehlen fluoridhaltige Produkte, akzeptieren aber auch Menschen, die darauf verzichten möchten.

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Eine Fluoridüberdosierung erkennen Sie an weiß-gelblichen Flecken auf den Zähnen, auch Zahnfluorose genannt. In geringen Mengen stellt Fluorid aber kein Problem dar und kann sogar das Kariesrisiko deutlich senken.

Wo können Sie Zahnpasta kaufen?

Tipp:
Schwarze Aktivkohle Zahnpasta reinigt Ihre Zähne mit natürlichen Inhaltsstoffen. Nachteilig ist die dunkle Farbe, die sich nur durch ausgiebiges Spülen wieder entfernen lässt.

Gute Zahnpasta gibt es in jeder Drogerie sowie im Supermarkt. Wenn Sie jedoch von günstigeren Preisen und Versand profitieren oder besondere Produkte aus dem Bereich der Naturkosmetik suchen, werden Sie meist online fündig.

Um sich für die beste oder günstigste Zahnpasta entscheiden zu können, sollten Sie sich hier unsere Tabelle mit einem Zahnpasta Vergleich mal genauer anschauen. Hier können Sie auch direkt eine passende Zahnpasta bestellen, die Ihrem Geschmack entspricht.

Viele Zahnpasten schneiden in Tests leider nur mit „mangelhaft“ ab. Lesen Sie hier mehr zu einem Zahnpasta Test in der Stiftung Warentest.

Tipp: Wenn Sie eine Zahnpasta ohne Plastikverpackung kaufen wollen, können Sie sie auch im Glas erwerben.

Die besten Hersteller und Marken

Gute Zahnpasten, die mit ihren Inhaltsstoffen, aber auch im Geschmacks-Test überzeugen, finden Sie zum Beispiel bei den folgenden Herstellern und Marken.

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  • Biorepair
  • Elmex
  • Meridol
  • Oral B
  • Signal
  • Marvis
  • Ajona
  • Parodontax
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