Rauchmelder Test 2017

Empfehlenswerte Rauchmelder im Überblick

VergleichssiegerBestsellerPreistipp
Ei Electronics Ei650 Elro CaviusHekatron Genius HEi Electronics Ei650Pyrexx PX-1 Busch-Jäger 6800-0-2716ABUS RM10
ModellEi Electronics Ei650 Elro CaviusHekatron Genius HEi Electronics Ei650Pyrexx PX-1 Busch-Jäger 6800-0-2716ABUS RM10
Vergleichsergebnis1)So kommen unsere Vergleichsergebnisse zustande
BewertungSEHR GUT
BewertungSEHR GUT
BewertungGUT
BewertungGUT
BewertungGUT
BewertungGUT
BewertungGUT
Funktionsweisefotoelektrischfotoelektrischfotoelektrischfotoelektrischfotoelektrischfotoelektrischfotoelektrisch
Energieversorgungfest eingebaute Batteriefest eingebaute Batteriefest eingebaute Batteriefest eingebaute Batteriefest eingebaute Batterieaustauschbare Batterieaustauschbare Batterie
BatterieLithium-BatterieLithium-BatterieLithium-BatterieLithium-BatterieLithium-BatterieBlockbatterieBlockbatterie
Batterielebensdauer10 Jahre10 Jahre10 Jahre10 Jahre12 Jahre1 Jahr1 Jahr
Alarmlautstärke85 dB88 dB85 dB85 dB85 dB85 dB85 dB
Geprüft nach DIN EN 14604
Testfunktion
Stummschalten
Signal-LED
Maße15 x 12 x 5.5 cm5 x 4 x 4 cm10 x 10 x 5 cm12 x 11.5 x 5 cm11 x 10.5 x 4 cm5 x 5 x 5 cm19 x 11 x 4 cm
Gewicht180 g47 g145 g180 g181 g100 g86 g
Vor- und Nachteile
  • geeignet für alle Schlafzimmer, da es nicht blinkt
  • niedrige Fehlalarmquote, da der Sensor einen Verschmutzungsgrad zuordnen kann
  • bei einem Test wird nur ein leiser Ton abgegeben
  • Demontagesicherung
  • gut hörbarer Signalton
  • kompakte Größe
  • Pausefunktion deaktiviert Rauchmelder für 10 min
  • inkl. Material zur Montage
  • variierender Signalton verstärkt die Wahrnehmung
  • erhöhte Korrosionsbeständigkeit
  • gegen Temperaturschwankungen resistent
  • automatische Kompensation von Verschmutzung
  • für das Schlafzimmer geeignet (ohne LED-Blinken)
  • Selbstüberwachung
  • hoher Erfassungsbereich
  • große Prüf- und Stopptaste
  • küchentauglich durch Kondensationsbarrieren
  • verlässlicher Alarm
  • nicht reflektierende Oberfläche
  • gute Verarbeitung
  • optischer Melder zur Überwachung auf sichtbare Rauchpartikel
  • für Räume bis 40 m²
  • einfache Reinigung
Zum Angebot
Erhältlich bei
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Vergleichssieger1)

Ei Electronics Ei650

Ei Electronics Ei650
BewertungSEHR GUT
  • geeignet für alle Schlafzimmer, da es nicht blinkt
  • niedrige Fehlalarmquote, da der Sensor einen Verschmutzungsgrad zuordnen kann
  • bei einem Test wird nur ein leiser Ton abgegeben
  • Demontagesicherung
Zum Angebot

Die besten Rauchmelder 2017

Alles, was Sie über unseren Rauchmelder-Test wissen sollten

Ein Rauchmelder, unter anderem angeboten von Ei Electronics, kann über Leben und Tod entscheiden.
Im Jahr 2013 gab es über 400 Tote durch den entstehenden Rauch bei Bränden, so teilte es das Statistische Bundesamt mit. Vor allem in der Nacht sind Wohnungsbrände und die damit verbundene Rauchentwicklung besonders gefährlich. Wenn die Bewohner schlafen, bemerken sie oft spät, dass sie sich in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Daher können Rauchmelder im Idealfall als Lebensretter fungieren. Die Sensoren erkennen die Rauchentwicklung und schlagen Alarm. Aus diesem Grund ist es zu empfehlen, Rauchmelder in den eigenen vier Wänden zu installieren. Allerdings gibt es hierfür keine gesetzliche Pflicht in allen Bundesländern. Dennoch rüsten immer mehr Privathaushalte nach. Im Rauchmelder-Test werden die verschiedenen Modelle und Hersteller etwas näher vorgestellt. Zudem gibt es wertvolle Hinweise darüber, wie die Rauchmelder am besten installiert werden.

Rauchmelder-Arten

Rauchmelder werden auch als Rauchwarnmelder, Hitzemelder oder Wärmemelder bezeichnet. Sie sollen automatisch Brände erkennen und Alarm schlagen. Eine Rauchmelder-Pflicht gibt es für private Wohnräume nicht in allen Bundesländern. Die Ausnahme bilden hier NRW, Bayern, Niedersachsen und Hessen. Hier müssen Rauchmelder nach VDS Standard in allen Mietwohnungen angebracht sein. Allerdings müssen sie überall in öffentlichen Gebäuden installiert sein. Im Rauchmelder-Test 2017 zeigt sich die Vielfalt der einzelnen Geräte. So gibt es beispielsweise Rauchmelder, die über Funk funktionieren und vernetzt sind, sowie die sogenannten Stand-Alone-Geräte. Nicht alle Geräte sind gleichermaßen für alle Räumlichkeiten geeignet. In Küche, Werkstätten oder Bädern beispielsweise sollten die Hitzemelder genutzt werden.

Rauchmelder mit 10-Jahres-Batterie:
Die Rauchmelder mit einer Lithium-Ionen-Batterie haben eine hohe Lebensdauer. Sie sind bis zu 10 Jahre haltbar und daher besonders wartungsarm. Allerdings haben diese Batterien einen Nachteil, denn sie sind deutlich teurer, als vergleichbare Modelle. Allerdings halten die klassischen Batterien in den Rauchmeldern meist nur ein bis drei Jahre.

Grund hierfür ist, dass gerade in diesen Räumlichkeiten besonders viel Dampf oder Staub generiert wird. Ein klassischer Rauchmelder könnte womöglich nicht unterscheiden, ob es sich hierbei um einen realen Alarm oder vielmehr um die natürliche Staub- oder Dampfentwicklung im Raum handelt. Aus diesem Grund werden gerade in diesen Räumlichkeiten eher die Hitzemelder montiert. Sie reagieren auf eine schnelle Hitzeentwicklung und lösen einen entsprechenden Alarm aus. Dieser ist äußerst laut, wie der Rauchmelde-Vergleich zeigt. Positiv fällt im Rauchmelder-Test 2017 auf, dass viele Alarmeinstellungen meist so signalstark sind, dass sie durch mehrere geschlossene Türen gehört werden. Zahlreiche Geräte haben eine Alarmfunktion, bei der die Frequenz moduliert. Das hat den Vorteil, dass der Ton besonders unangenehm ist und daher schnell wahrgenommen wird. Eine weitere Alternative zu den klassischen Rauchmeldern sind die sogenannten Stand-Alone-Geräte. Sie werden einzeln angebracht und lösen einen Alarm aus, wenn der Sensor Rauchpartikel in der Luft wahrnimmt. Geeignet sind sie laut der Erfahrungsberichte für Wohnungen bis maximal 100 Quadratmeter. Allerdings gibt es auch für ihre Montage keine Rauchmelder-Pflicht für den privaten Wohnbereich in den meisten Bundesländern. Das Gesetz sieht lediglich vor, dass in öffentlichen Einrichtungen Brandmelder installiert werden müssen.

Wenn mehrere Etagen im privaten Wohnbereich mit einem Rauchwarnmelder oder einer Brandmeldeanlage ausgestattet werden sollen, sollten hierfür funkbetriebene Geräte zum Einsatz kommen. Wenn ein Sensor ausgelöst wird, reagiert er sofort und gibt das Signal an alle anderen Melder weiter. Gerade bei größeren Häusern bietet sich daher ein Funkrauchmelder-Set an. Wichtig für die Funktionalität der Rauchmelder sind die Batterien. Im Rauchmelder-Vergleich wird deutlich, dass der Wartungsaufwand deutlich variiert. Mit einer klassischen 9-Volt-Batterie lassen sich die Rauchmelder bis zu 3 Jahre lang betreiben. Anschließend muss die Batterie ausgetauscht werden. Es gibt allerdings auch Rauchmelder, die mit 10-Jahres-Batterien auskommen. Diese Modelle sind deutlich hochwertiger, preisintensiver und wesentlich wartungsärmer. Wie bereits zu erkennen ist, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, um sich gegen die gefährliche Rauchentwicklung zu schützen. Auch Stiftung Warentest nahm sich der verschiedenen Rauchmelder an und bewertete sie. Ein klarer Rauchmelder-Vergleichssieger ging hierbei allerdings nicht hervor. Denn es gibt es, basierend auf den Erfahrungen der Kunden, einige Modelle und Hersteller, die einen guten Ruf genießen. Dazu zählt beispielsweise der Gira Rauchmelder, der Hekatron Rauchmelder, der Abus Rauchmelder, der Merten Rauchmelder sowie der Abus Rauchmelder.

Rauchmelder-Art Vorteile Nachteile
Optische Rauchmelder
  • vor allem für kalten Rauch geeignet
  • vor allem schnelle Reaktion bei Schwelbrand
  • kostengünstig
  • bei Bränden mit Flammen schlagen sie verspätet an
  • für Küche, Werkstatt oder Bad nicht geeignet
Vernetzte Rauchmelder
  • Rauchmelder mit Kamera bieten zusätzliche Überwachung bei Brand
  • WLAN-Rauchmelder lassen sich über das Internet steuern und sind kabellos nutzbar
  • Verbau ist meist kostspielig

Die wichtigsten Kaufkriterien für Rauchmelder

Wo lässt sich ein Rauchmelder kaufen? Gibt es verschiedene Systeme, mit denen das komplette Haus oder die Wohnung vollständig überwacht werden können? Diese und andere Fragen stellen sich viele Kunden, wenn es um das Rauchmelder-Kaufen geht. Um einen ersten Überblick über verschiedene Kaufkriterien bieten zu können, klärt der Rauchmelder-Test diese Fragen und gibt zusätzliche Tipps für die Auswahl des passenden Herstellers sowie eines entsprechenden Gerätes.

Wohnungsgröße

Die Rauchmelder sind nicht für alle Wohnräume gleichermaßen geeignet. Im Bad, in der Werkstatt oder in der Küche beispielsweise sollten keine Geräte genutzt werden, die auf Partikel in der Luft reagieren. Der Grund hierfür ist, dass vor allem in diesen Räumlichkeiten ohnehin schon genug Partikel in der Luft angereichert sind, sodass die Messung der Sensoren dadurch verfälscht werden kann. Im Rauchmelder-Test 2017 zeigt sich auch, dass vor allem für größere Wohnräume über mehrere Etagen ein vernetztes System sinnvoll ist. Hierfür bieten sich die Rauchmelder Funk an. Die „Rauchmelder vernetzt“ lassen sich einfach montieren und werden kabellos miteinander verbunden. Wird ein Signal ausgelöst, überträgt das auf den Rauch anschlagende Gerät den Ton an alle anderen Melder, sodass im ganzen Haus ein Warnton erzeugt wird. Eine Rauchmelderpflicht gibt es allerdings in den privaten Haushalten nicht. Dennoch sollten sich die Bewohner stets selbst schützen und selbst in ihre Sicherheit investieren. Wer es nicht mag, dass die Geräte offensichtlich zu erkennen sind, der kann auch auf Design-Rauchmelder zurückgreifen. Sie sind meist weniger auffällig und formschön gestaltet, wie die Testberichte zeigen.

Vernetzte Funk-Rauchmelder (u.a. von Mumbi) arbeiten noch wirkungsvoller.

Marken und Hersteller

Einige Hersteller haben einen besonders guten Ruf und werden daher gern gekauft. Was muss allerdings ein Markengerät aufweisen, um als guter Rauchmelder zu gelten? Die Gira Rauchmelder, die Hekatron Rauchmelder, die Abus Rauchmelder sowie die Merten Rauchmelder zählen zwar nicht zwangsläufig als Rauchmelder-Vergleichssieger, schneiden allerdings in der Gunst der Kunden gut ab. Diese Marken werden gern gekauft, wenngleich sie nicht immer ganz preisgünstig sind. In punkto Preis-Leistungs-Verhältnis gehören der Rauchmelder Ei650 und der Hecatron Genius H zu den besseren Modellen. Vor allem der Ei Electronics Ei650 lässt sie einfach montieren und kann daher in diesem Punkt im Rauchmelder-Test überzeugen. Auch die Gira Rauchmelder hinterließen einen guten Eindruck. „Wo anbringen?“ – das ist wohl die häufigste Frage, die sich Kunden bei der Montage der Geräte stellen. Einige Hersteller bieten hierfür eine Extra-Anleitung. Damit lassen sich beispielsweise die Gasmelder oder der CO-Melder problemlos installieren und sogar vernetzt gestalten. Welches Gerät sich allerdings als bester Rauchmelder installieren lässt, ist nicht so einfach zu beantworten. Allerdings berichten einige Kunden in ihrer Rauchmelder-Empfehlung davon, dass vor allem die Melder von Ei Electronics vergleichsweise einfach zu installieren seien.

Preise

Rauchmelder günstig zu erwerben, ist nicht besonders schwierig. Hierfür ist lediglich ein Preisvergleich notwendig, um sich einen ersten Überblick über die einzelnen Geräte sowie Hersteller zu verschaffen. Dabei müssen die Rauchmelder-Vergleichssieger nicht immer die preisintensivsten Modelle sein. Das Rauchmelder-Angebot ist so vielfältig, dass in allen Preiskategorien das passende Modell zu finden ist. Im Internet gibt es beispielsweise den Rauchmelder-Shop, in dem ein besonders umfangreiches Sortiment geboten wird. Hier sind nicht nur die Rauchmelder Funk oder vernetzte Rauchmelder erhältlich, sondern es gibt auch noch ein breites Angebot optischer Rauchmelder. Mit der Bestellung im Internet ist der Versand teilweise kostenfrei, sodass sich die Geräte besonders günstig kaufen lassen. Vergleichsweise billig sind der Rauchmelder Ei650 oder der Hekatron Genius H, wie der Rauchmelder-Vergleich zeigt. Noch mehr sparen können die Kunden, wenn sie ein komplettes Rauchmelder-Set kaufen. Weitere attraktive Angebote gibt es nicht nur von Ei Electronics, sondern auch von Pyrexx, Heaktron, FireAngel, ABUS, Gira, Elro, Smartwares, JALO, Busch-Jaeger, Merten sowie REV-Ritter.

Fazit im Rauchmelder-Test

Die Rauchmelder können Leben retten und daher sollte sich jeder ein passendes Gerät installieren. Die Melder müssen dabei nicht immer teuer sein. Mit einem Preisvergleich können die Rauchmelder günstig im Internet bei einigen Händlern erworben werden. Es gibt zahlreiche Modelle für jeden Geschmack. Neben dem Rauchmelder vernetzt ist auch der Rauchmelder mit Kamera erhältlich. Eine Datenübertragung funktioniert beispielsweise problemlos mit einem WLAN-Rauchmelder. Für einen optisch guten Eindruck sorgt der Design-Rauchmelder. Mittlerweile gibt es in einigen Bundesländern die Rauchmelderpflicht. Auch Bayern oder NRW zählen dazu. Gerade in diesen Bundesländern ist es wichtig, dass alle Mietwohnungen mit entsprechenden Systemen ausgestattet sind. Häufig kommt hierbei der Ei Electronics Ei 650 zur Anwendung.

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