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Allesschneider
Die heutigen Allesschneider wurden ursprünglich eigentlich als Brotschneidemaschinen erfunden. Bis zum Zeitalter der Elektrifizierung, wurden diese Geräte mittels einer Handkurbel betrieben. Früher wurden die Schneidemaschinen hauptsächlich zum Schneiden von Brot verwendet. Später hat man dann festgestellt, dass sie sich auch ganz gut zum Schneiden von Käse, Wurst, Gemüse und vielen anderen Lebensmitteln eignen.
Was ist zu beachten?
Je nachdem, was man schneiden möchte, kann die gewünschte Dicke der Scheiben am Gerät eingestellt werden. Um die Verletzungsgefahr zu senken, ist im Lieferumfang meistens ein Restehalter enthalten, auf den man das Endstück des zu schneidenden Lebensmittels aufstecken kann. Zu diesem Zweck ist das Gerät in der Regel auch mit einem so genannten Schneidgutschlitten ausgestattet.
Welche Ausführungen gibt es?
Allesschneider gibt es in ganz unterschiedlichen Ausführungen, wahlweise aus Kunststoff oder Edelstahl. Gute Geräte sollten aus Sicherheitsgründen auf jeden Fall mit einer Kindersicherung und einem Fingerschutz ausgestattet sein. Einige Allesschneider sind besonders Platz sparend, denn sie können nach Gebrauch einfach zusammengeklappt werden. Ansonsten unterscheiden sich die einzelnen Geräte in ihrer Größe und auch in ihrer Leistung. Auch die Möglichkeiten der Schnittbreiteneinstellung variieren von Gerät zu Gerät. Für einen sicheren Stand sollte auch unbedingt auf Gummifüße geachtet werden. Praktisch ist auch die Steuerung über einen Moment- und einen Dauerschalter. Die einzelnen Teile, wie der Schneidgutschlitten, sollten zur leichteren Reinigung abnehmbar sein.
Wo liegt der Preis?
Allesschneider aus Kunststoff sind ab etwa 25 Euro erhältlich. Allesschneider aus Metall bekommt man ab 50 Euro. Die teuersten Geräte aus Edelstahl liegen dann zwischen 200 und 250 Euro.
Wo kaufen?
Im Internet sind Allesschneider über www.quelle.de, www.karstadt.de oder www.amazon.de zu beziehen.
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