|
|
|
zurück zur Übersicht
Kühlschrank
Im Jahr 1748 wurde die erste künstliche Kühlung vorgestellt. Ab 1843 wurde der chemische Kühlschrank dann kommerziell vertrieben. Die Kühlung erfolgte anfangs durch Luftkompression, später kam dann Ammoniak zum Einsatz. Viel später wurde dann FCKW eingesetzt, welches wegen seiner Umweltschädlichkeit inzwischen verboten wurde. Bis nach dem Krieg wurden auch Eisschränke aus Holz verwendet. Im Inneren befand sich ein Gefäß aus Blech, von oben füllte man zerkleinertes Eis in das Holzgefäß, welches dann die Lebensmittel in dem Blechgefäß kühlt. Unten fing man dann das Wasser auf, das nach dem Schmelzen des Eises entstand.
Was ist zu beachten?
Es gibt Kühlschränke mit unterschiedlichem Fassungsvermögen, wobei 150 Liter der deutsche Standard ist. Der Kühlschrank kann in verschiedene Temperaturzonen unterteilt werden. Im Gemüsefach ist die Temperatur am höchsten, doch für Gemüse reichen diese Temperaturen völlig aus. Auch in der Innenseite der Kühlschranktür ist es nicht sehr kalt, hier bewahrt man in der Regel Getränke, Eier und Butter auf. Ganz oben ist es am wärmsten, so dass hier Marmelade und gegarten Speisen aufbewahrt werden sollten. Am kühlsten ist es direkt über dem Gemüsefach, so dass es sich für die Lagerung von verderblichen Lebensmitteln anbietet. Mehr dazu hier…
Welche Ausführungen gibt es?
Es gibt kleinere Kühlschränke für Single-Haushalte und ganz große für die Großfamilie. Kühlschränke haben oftmals auch ein kleines Gefrierfach, in dem man Lebensmittel für kurze Zeit einfrieren kann. Für größere Haushalte gibt es auch Kühl-/Gefrierkombinationen, die eine Kombination aus Kühlschrank und Gefrierschrank darstellen.
Wo liegt der Preis?
Der Preis eines Kühlschrankes hängt in erster Linie von dessen Fassungsvermögen ab. Kühlschränke sind ab etwa 300 Euro erhältlich. Teure Kühl-/Gefrierkombinationen kosten bis zu 2.000 Euro.
Wo kaufen?
Kühlschränke kann man online bei www.neckermann.de, www.baur.de oder www.quelle.de bestellen.
|
|
|