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Nähmaschine
Die erste Nähmaschine, mit der ein Arbeiten möglich war, wurde 1790 erfunden. Die erste deutsche Nähmaschine, eine so genannte Kettenstichnähmaschine, wurde im Jahr 1800 entwickelt. Auf der ganzen Welt ging die Entwicklung der ersten Nähmaschinen sehr schnell voran. Die Firma Singer, die auch heute noch Nähmaschinen herstellt, produzierte die ersten Nähmaschinen für den Verkauf.
Was ist zu beachten?
Die modernen Nähmaschinen arbeiten alle mit einem Ober- und einem Unterfaden. Es handelt sich dabei ausschließlich um so genannte Freiarmnähmaschinen, andere Modelle findet man selten. Der Doppelsteppstich ist normalerweise der Standardstich, jedoch lassen sich mehrere andere Sticharten an der Nähmaschine einstellen. Die Nähmaschinen werden bequem über ein Fußpedal angetrieben, so dass man die Hände zum Arbeiten frei hat.
Welche Ausführungen gibt es?
Die neuesten Modelle sind sogar programmierbar, so dass das Nähen auch für Anfänger sehr einfach ist. Die Digitaltechnik hat auch auf diesem Gebiet Einzug gehalten, so dass verschiedene Programme über einen Touchscreen angewählt werden können. Mittels eines USB-Sticks ist auch eine Verbindung mit dem Computer möglich. Verschiedene Software erleichtert die Arbeit mit der Nähmaschine ganz enorm. Die Nähmaschine dient in erster Linie nicht nur dem Nähen neuer Kleidungsstücke, sondern dem Flicken und Ausbessern von Textilien.
Wo liegt der Preis?
Bei der Anschaffung ist immer ganz wichtig, wie häufig die Nähmaschine genutzt wird. Für kleinere Arbeiten zwischendurch reicht eine herkömmliche Haushaltsnähmaschine vollkommen aus. Für regelmäßiges Arbeiten mit der Nähmaschine empfiehlt sich jedoch die Anschaffung einer Industrienähmaschine. Diese ist zwar wesentlich teurer, hat aber eine sehr hohe Lebensdauer und kommt in der Regel ohne Wartung aus. Normale Haushaltsnähmaschinen gibt es bereits ab 100 Euro, nach oben gibt es keine Grenze.
Wo kaufen?
Bestellen kann man Nähmaschinen im Internet unter www.neckermann.de, www.quelle.de oder www.otto.de.
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