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Lockenstab
Der Vorläufer des Lockenstabes war der so genannte Fönkamm, der im Jahr 1934 erfunden wurde. Die Menschen lachten jedoch darüber, so dass er vorerst nur in der Industrie eingesetzt wurde. Es war eine Mischung aus Fön und Lockenstab. Erst einige Zeit später kamen Lockenstäbe auf den Markt.
Was ist zu beachten?
Beim ursprünglichen Lockenstab wurde eine Locke aufgewickelt und durch Hitzeeinwirkung in Form gebracht. Die Haare wurden dabei unter einem Metallstück eingeklemmt, damit sie nicht verrutschen. Heutzutage gibt es ganz unterschiedliche Lockenstäbe, oftmals auch in Kombination mit einem Glätteisen oder einer Stylingbürste. So hat man gleich mehrere Funktionen in einem einzigen Gerät. Je nach Bedarf kann man die Haare locken oder glätten. Die modernen Lockenstäbe arbeiten meistens auch mit Dampf, damit die Haare geschont werden. Die Heizelemente sind häufig mit Teflon oder Keramik beschichtet, damit die Pflegezusätze in den Haaren nicht am Gerät haften bleiben. Auch das Haar kommt somit nicht in den Kontakt mit dem heißen Metall und wird dadurch geschont.
Welche Ausführungen gibt es?
Die einzelnen Geräte unterscheiden sich ganz erheblich in ihren Funktionen. Während die einen ein reiner Lockenstab sind, bieten andere auch eine Glätt-Funktion und weitere Stylingmöglichkeiten. Bei guten Geräten kann man die Temperatur regulieren, und sie sind auch wesentlich schonender für die Haare. Beim Kauf sollte man deshalb nicht zu geizig sein, damit die Haare durch die Hitzeeinwirkung nicht geschädigt werden. Unterschiedlich ist auch die Aufwärmzeit, teurere Geräte zeigen an, wenn sie die notwendige Temperatur erreicht haben.
Wo liegt der Preis?
Ein guter Lockenstab kostet etwa 30 bis 40 Euro. Natürlich gibt es auch teurere Profi-Modelle mit mehr Funktionen und größerem Komfort.
Wo kaufen?
Lockenstäbe kann man online bestellen bei www.technikdirekt.de, www.amazon.de oder www.schwab.de.
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