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Küchenwaage
Die ersten Küchenwaagen wurden Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt. Die ersten elektronischen Waagen wurden dann um 1939 erfunden, doch es dauerte noch sehr lange, bis sie gängige Haushaltsartikel waren. Die deutsche Firma Söhnle brachte 1980 die erste elektronische Küchenwaage auf den Markt.
Was ist zu beachten?
Mittlerweile gibt es fast ausschließlich digitale Küchenwaagen zu kaufen. Die digitalen Küchenwaagen sind wesentlich einfacher in der Handhabung, da man das Wiegeergebnis bequem ablesen kann. Wenn man für das Wiegen eine Schüssel benutzt, muss man unbedingt daran denken, die Waage mit der Schüssel auf Null zu tarieren.
Welche Ausführungen gibt es?
Die einzelnen Küchenwaagen unterscheiden sich neben dem Design in erster Linie durch ihre Tragkraft. Bei der Kaufentscheidung ist es deshalb wichtig, für welchen Zweck die Küchenwaage hauptsächlich genutzt werden soll. Für den Hobby-Koch oder -Bäcker reicht dabei eine kleinere Waage mit geringerer Tragkraft. Es gibt Küchenwaagen ohne Behältnis, aber auch Modelle mit einer integrierten Schüssel. Es gibt Küchenwaagen, die für die Wandmontage geeignet sind, so dass sie nicht im Weg stehen. Eine besondere Funktion ist die so genannte Zuwiegefunktion, welche gerade beim Backen sehr hilfreich ist. Die Küchenwaagen unterscheiden sich außerdem noch in ihrer Wiegegenauigkeit. Einige zeigen das Ergebnis bis aufs Gramm genau an, andere sind in 10-Gramm-Schritte unterteilt.
Wo liegt der Preis?
Die günstigsten Küchenwaagen sind für weniger als 20 Euro zu kaufen. Es gibt jedoch auch professionellere Waagen, die dann bei etwa 60 bis 70 Euro liegen.
Wo kaufen?
Küchenwaagen kann man online bei www.karstadt.de, www.quelle.de oder www.amazon.de bestellen.
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