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Stabmixer

Der Pürierstab wurde Anfang der 50-er Jahre in der Schweiz erfunden. Damals war er noch unter dem Namen „Zauberstab“ bekannt, der heute auch noch häufig im Volksmund gebraucht wird. Der erste Hersteller von Stabmixern war die Schweizer Firma ESG.

Was ist zu beachten?
Der Stabmixer, auch Pürierstab oder Mixstab genannt, kann vielfältig eingesetzt werden. Er eignet sich zum Pürieren von Gemüse, so dass auch leckere Suppen aus frischem Gemüse zubereitet werden können. Auch Obst lässt sich bequem pürieren, zur Zubereitung von Desserts oder Babynahrung. Sehr leistungsstarke Stabmixer können auch mühelos Fleisch zerkleinern. Außerdem lassen sich auch Eiweiß oder Milchprodukte einfach aufschlagen. Sehr gerne werden auch leckere Dips, Soßen oder eine Mayonnaise damit zubereitet.

Welche Ausführungen gibt es?
Stabmixer gibt es in ganz unterschiedlichen Varianten. In der Regel besteht er aus zwei Teilen, im oberen Teil befindet sich der Motor, bei dem die Leistungskraft je nach Modell variiert. Der untere Teil kann zum leichteren Reinigen abgeschraubt werden, und ist auch spülmaschinenfest. Natürlich gibt es auch richtige Design-Stücke, die jedoch lediglich optische Vorteile bieten. Inzwischen werden viele Stabmixer auch mit verschiedenen Aufsätzen geliefert, so dass sie für noch mehr Arbeiten in der Küche benutzt werden können.

Wo liegt der Preis?
Die Preise sind natürlich von der Leistungsstärke des Motors und dem mitgelieferten Zubehör abhängig. Die günstigsten Modelle erhält man bereits für unter 20 Euro, die teuersten Stabmixer liegen bei etwa 150 Euro. Für den Hobbykoch oder eine Hausfrau sind die günstigen Modelle in der Regel vollkommen ausreichend.

Wo kaufen?
Im Internet kann man Stabmixer auf www.quelle.de, www.neckermann.de, www.otto.de oder auf www.amazon.de kaufen.

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