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Fön oder auch Haartrockner
Elektrische Haartrockner gibt es bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein Haartrockner wird umgangssprachlich auch als Fön bezeichnet. Eigentlich handelt es sich dabei um eine Wortmarke der AEG, die im Jahr 1908 geschützt wurde. Der Name wurde von der gleichnamigen Windart abgeleitet. Während früher vor allem Haartrockner mit Kunststoff-Haube verwendet, während heute der Handfön am beliebtesten ist.
Was ist zu beachten?
Gerade bei langen Haaren benötigt das Trocknen sehr viel Zeit. Hier leistet ein Haartrockner gute Dienste. Viele Frisuren benötigen auch ein besonderes Styling, welches man mit einem Fön erreichen kann. Der Fön bläst dabei warme Luft durch die Haare, so dass diese mittels Bürsten oder Lockenwicklern in die gewünschte Form gebracht werden können. Bei den meisten Haartrocknern kann man die Wärme der Luft regulieren, was auch den Haaren zugute kommt, denn zu heiße Luft kann die Haare schädigen. Einige Haartrockner verfügen noch über spezielle Aufsätze, um ein bestimmtes Styling zu verwirklichen.
Welche Ausführungen gibt es?
Es gibt ganz einfache Haartrockner aus Kunststoff, in unterschiedlichen Größen. Außerdem unterscheiden sich die Haartrockner noch in ihrer Leistungsstärke. Für ein professionelles Styling gibt es Profi-Haartrockner, welche teilweise auch aus Metall hergestellt sind. Als besonderer Aufsatz wird häufig ein so genannter Diffusor mitgeliefert, mit dem man vor allem langen Haaren mehr Volumen verleihen kann. Darüber hinaus gibt es noch Reiseföne, die besonders Platz sparend zusammengeklappt werden können, oder sehr klein sind.
Wo liegt der Preis?
Ein einfacher, kleiner Fön ist bereits ab etwa 10 Euro erhältlich. Ein guter Haartrockner kostet etwa zwischen 30 und 60 Euro, natürlich gibt es auch teurere Geräte.
Wo kaufen?
Haartrockner kann man online bei www.karstadt.de, www.amazon.de oder www.otto.de bestellen.
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