|
zurück
Was tun bei trockener Nase?
(djd/nl). Trockene Heizungsluft, ständiges Naseputzen bei Schnupfen oder der
übermäßige Gebrauch von abschwellend wirkenden Nasensprays – die Ursachen
sind vielfältig, das Ergebnis häufig gleich: eine trockene, gereizte Nase.
Wer darunter leidet, sollte vor allem viel trinken, um die Schleimhäute
feucht zu halten. Auch Wasserschalen neben der Heizung oder das Aufhängen
von nasser Wäsche im Zimmer erfüllen diesen Zweck. Zimmerpflanzen sorgen
ebenfalls für eine atemfreundlichere Luft. Inhalieren über einer Schüssel
dampfenden Wassers oder mit einem modernen Inhalationsgerät benetzt die
Schleimhäute und lässt sie abschwellen. Häufiges Lüften bringt frischen
Sauerstoff in den Raum und befeuchtet ganz natürlich die Luft.
Bei trockenen und gereizten Nasenschleimhäuten helfen zudem
dexpanthenolhaltige Salben. Der Wirkstoff Dexpanthenol, wie in Bepanthen
Augen- und Nasensalbe, unterstützt die natürliche Regeneration und Heilung
der Nasenschleimhaut von innen heraus. Die Salbe befeuchtet die trockene
Nasenschleimhaut und schützt sie vor weiterer Austrocknung.
Das Problem einer trockenen Nase geht übrigens oft mit gereizten und
geröteten Augen einher. Auch hier hilft Bepanthen Augen- und Nasensalbe, die
frei von Konservierungs-, Farb- und Duftstoffen ist.
zurück

|