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Die schönsten Bräuche zu Ostern präsentiert von Haushaltstipps.net.:

Ostereier

Filigran bearbeitete Ostereier Zu Ostern gibt es traditionell Ostereier, diese sind hart gekocht und in bunten Farben gefärbt. Es gibt auch Ostereier, die nur eine schmückende Funktion haben. Dabei gibt es die ausgepusteten, also hohlen Hühnereier, dann gibt es welche aus Plastik, Styropor und anderen Materialien, die bunt bemalt und verziert werden können und an Ostersträußen oder blühenden Büschen oder ähnlichem als Schmuck befestigt.

Verzierte und bunte Ostereier sind weit verbreitet. Jedes Land hat dabei seine Besonderheiten entwickelt, angefangen von der Farbsymbolik bis hin zu Verziertechniken. Es gibt zum Beispiel kunstvoll perforierte Ostereier und geätzte Ostereier. Oder man denke nur an die kunstvoll überladenen Farbergé-Eier, die an sich kleine Kunstwerke darstellen.
Das Ei an sich ist ein Fruchtbarkeitssymbol, wurde aber schon früh christianisiert und steht seither auch für die Auferstehung.
Ein weiterer Ursprung liegt im jüdischen Pessach-Fest, in dem Ostern mit seinen Ursprung hat. Eier spielen bei Pessach eine Rolle. Sie symbolisieren Dankbarkeit und werden deshalb verzerrt. In den meisten europäischen Sprachen geht das Wort für Ostern auf das Pessach-Fest zurück, zum Beispiel im Französischen pâques.
Ein anderer Grund, warum wahrscheinlich Eier an Ostern verzehrt werden, ist, dass sie in der katholischen Fastenzeit als Fleisch gelten und nicht verzehrt werden dürfen. Deshalb wurden sie früher gekocht und damit haltbar gemacht. An Ostern wurden sie dann gegessen. Gefärbte Eier kennt man in Deutschland bereits seit dem 13. Jahrhundert.

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