Musik Streaming Test 2017

Empfehlenswerte Musik Streaming Anbieter im Überblick


Musik Streaming Vergleich – Welcher Anbieter lohnt sich wirklich

Ein guter Musik Streaming Dienst ist beispielsweise Spotify.
Musik ist schon seit Jahrhunderten eines der wichtigsten Aspekte menschlichen Zusammensein. Egal ob bei Partys, einem netten Dinner oder einfach zwischendurch im Auto – Songs gehören zu unserem täglichen Leben. Um nicht etliche von Euros in eine CD investieren zu müssen, steigen viele Musikliebhaber auf das sogenannte Musikstreaming um. Verschiedene Musikstreaming-Anbieter stellen dabei Hits aller Musikrichtungen zur Verfügung. Aber ist die Nutzung überhaupt legal? Und welcher Musikstreaming-Dienst lohnt sich wirklich? Fragen, die ein professioneller Musikstreaming Test beantworten kann.

Definition Musikstreaming und wie es funktioniert

Unter Musikstreaming versteht man im Allgemeinen das Hören der Werke verschiedener Musikkünstler via einer webbasierten Plattform oder einer entsprechenden Web-App. Im Gegensatz zum Kauf einer CD oder dem Download – also dem Herunterladen – von einzelnen Werken als mp3 erhalten Sie als beim Nutzen vom Musikstreaming-Dienst keine persönlichen Nutzungsrechte am entsprechenden Lied. Auch dies bedeutet, dass Sie aus rechtlicher Sicht die Daten weder speichern noch auf einer CD für Freunde, Familie oder gar zum Verkauf brennen dürfen. Ein Beispiel hierfür wäre das Internetradio oder auch Musikstreaming-Anbieter wie YouTube. Es steht Ihnen dabei eine große Auswahl an verschiedenen Stilrichtungen zur Verfügung. Unter anderem Rock, Pop, Reggae und vieles mehr. Ein Musikstreaming Test zeigt, dass je nach Anbieter mehrere Millionen Remixes und originale Musikstücke zur Verfügung stehen. Auch lassen sich oftmals Zusatzfunktionen wie das Erstellen einer persönlichen Playlist finden.

Info
Musikstreaming kann auf verschiedenste Geräte stattfinden. So ist neben der Nutzung am PC das Musik online Hören auch auf Ihrem Android Smartphone, Tablet oder dem iPhone möglich.

Wichtig ist, dass Sie im Regelfall eine funktionierende Internetverbindung benötigen. Einige Dienste enthalten in der Musik Flatrate ihrer Musik-Streaming App aber auch die Offline-Nutzung, nachdem Sie die gewünschten Songs in der Musikstreaming-App zwischengespeichert haben. Hierfür ist im Regelfall eine Premium Mitgliedschaft notwendig. Weitere Infos bezüglich der Frage „Wie wird die Vergütung der Künstler realisiert?“ und „Ist Musikstreaming kostenlos?“ wird an späterer Stelle nochmal genauer betrachtet. Der Datenverbrauch Musik-Streaming kann je nach Auslastung der Nutzung sehr unterschiedlich ausfallen. Dennoch ist es ratsam, eine eigene Liste der Songs über eine W-LAN Verbindung zu speichern und dann den Offline Modus für unterwegs zu verwenden.

Was kostet die Nutzung einer Musik-Streaming App?

Die Preisgestaltung ist so vielfältig wie die Angebote im Music Player. In den meisten Fällen handelt es sich kostenpflichtige Musik-Streaming-Portale. Bei dieser Variante zahlen Sie eine monatliche Gebühr und erhalten dadurch einen eigenen Account, um jederzeit auf Ihren Player zuzugreifen. Beim Basis-Dienst ist der Zugriff auf die Plattform auf einen User begrenzt. Aber vor allem für Familien ist das oft nicht ausreichend. Eine Alternative muss her, die den Zugriff auf die Musikstreaming-App für mehrere Benutzer gleichzeitig erlaubt, ohne eine Vermischung der einzelnen Einstellungen zu verursachen. Die Lösung ist ein Familien-Abo, welches bei den meisten Musikstreaming-Anbietern zu einem günstigen Preis gibt.

Wer das Musik-Streaming kostenlos genießen möchte, sollte sich mit einigen Einschränkungen anfreunden können. So müssen Sie mit Werbung vor und nach den Songs rechnen sowie Einbußen in puncto Extrafunktionen hinnehmen. Das offline Streaming ist meist nicht möglich, einige Lieder könnten gesperrt sein und auch die mp3-Qualität könnte im Vergleich mit der Premium-Variante schlechter abschneiden. Wer sich nicht sicher ist, ob kostenlos oder bezahlte Version, kann in den meisten Fällen eine gratis Testphase von einigen Tagen nutzen, um so das Angebot an Extrafunktionen, Bedienung und andere Kriterien in Ruhe zu testen. Danach wird der Account in eine zu zahlende Version umgewandelt oder gesperrt.

Natürlich gehen die Künstler dabei nicht leer aus.

Die Vergütung an den Schaffer des Werkes ist durch einen Vertrag klar geregelt und richtet sich nach den monatlichen Preisgestaltungen des Anbieters. Auch beim gratis Musikstreaming erhält der Sänger/die Band einen festgelegten monatlichen Vertrag. Zudem ist bei der Zahlung entscheidend, wie häufig ein Lied gespielt wird, das heißt wie beliebt es bei den Usern ist. Um Ihnen nochmal einen besseren Überblick über die Vor- und Nachteile von kostenpflichtigen und kostenlosen Musikstreaming zu verschaffen, haben wir diese in der nachfolgenden Tabelle kurz gegliedert.

Vorteile Nachteile
Kostenlos
  • keine monatlichen Gebühren
  • unverbindlich
  • Hi-res der Videos meist schlechter als bei kostenpflichtiger Variante
  • Eingeschränktes Angebot
Kostenpflichtig
  • sehr gute Qualität
  • viele Funktionen
  • verschiedene Preisklassen
  • meist auf einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen

Musikstreaming Vergleich – Anbieter

Je nach Anbieter lassen sich – wie bereits erwähnt – teilweise große Unterschiede in Bezug auf die Qualität, den Preis sowie das allgemeine Angebot feststellen. Die bekanntesten Anbieter (Stand: Mai 2017) sind neben Napster, Spotify, Deezer, und Tidal auch Qobuz und Apple Music. Vor allem Qobuz wirbt mit einem der besten Qualitäten im Hinblick auf Videos und Co. Auch last.fm geizt nicht mit seiner Selbsteinschätzung. Stiftung Warentest stellte bereits im August 2016 fest, dass sich alle Anbieter in Bezug auf die Klangqualität in nichts nachstehen. Ein ausführlicher Musikstreaming Vergleich ergab dabei, dass der recht unbekannte Musikstreaming-Anbieter Juker als einer der Musikstreaming Vergleichssieger gilt.

Möchten Sie die Musik vor allem auf Ihrem Handy hören, so sollten Sie zu einer App wie das Apple Musikstreaming oder die Music App von Google greifen. Meist sind jene Funktionen bereits auf dem Handy vorinstalliert, wodurch Sie sich nur noch anmelden müssen. Bei dem Datenverbrauch lassen sich auch eine deutliche Differenzierung der Anbieter feststellen. Die verbrauchenden MB (also die Anzahl an BIT, die jeder Song benötigt und welche Sie in Ihrem Mobilfunkvertrag abgeschlossen haben) schwankt dabei stark. Deshalb sollten Sie – wie bereits erwähnt – darauf achten, dass eine Offline Funktion im Packet enthalten ist. Auch spielt die Suchfunktion im Podcast eine große Rolle. Zu finden sein sollten generell mehr exact matches wie:

  • Das Vollenden des Wortes, welches Sie begonnen haben zu tippen. Das bedeutet, dass die Suchfunktion vom Browser-Player den Titel bereits vervollständigt, wenn Sie die Hälfte des Wortes eingegeben haben beziehungsweise Ihnen dementsprechende Vorschläge macht.
  • Sie für den eingegebenen Interpreten oder Songtitel nur exakte Ergebnisse angezeigt bekommen und nicht ähnliche Werke, die zum Beispiel der gleichen Musikrichtung entstammen.

Nutzen Sie die App auf Ihrem Handy, so sollten Sie laut einem Musikstreaming Test auf den Newsfeed achten. Ein Newsfeed ist die Art von Benachrichtigungen, die Sie erhalten, wenn es Neuigkeiten in dem von Ihnen abonnierten Bereich gibt oder auch die regelmäßige Aktualisierung der App. Beispielsweise, wenn ein neues Album auf der Plattform erhältlich ist, das Ihrem Musikgeschmack entspringt. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden und verpassen keine potentiellen neuen Lieblingssongs. Die Möglichkeit eines derartigen Services ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Vor allem, wenn Sie viel Musik hören und an neuen Werken interessiert sind, darf diese Funktion aber nicht fehlen.

Wo, wann und unter welchen Umständen ist Musik-Streaming legal?

Prinzipiell lässt sich sagen, dass das Streamen von Musik in Deutschland legal ist, wenn der Dienstleister, als die Plattform, die die Songs zur Verfügung stellt, Abgaben an den Künstler entrichtet und somit eine Lizenz zur Veröffentlichung der Lieder erhält. Auch stehen jene Anbieter in Kontakt mit der GEMA, die für die gerechte Vergütung der Künstler und Schaffer des Songs sorgt. Bei kostenlosen Musikstreaming Anbietern sollten Sie schon eine genaue Recherche anstreben. Dahinter versteckt sich oft das sogenannte Shared Streaming, das rechtlich gesehen nicht unbedingt legal handelt. Beim Shared Streaming laden Privatpersonen Musik hoch, die andere Privatpersonen dann kostenlos wieder Downloaden oder online hören können. Dabei wird keine Gebühr an die Künstler entrichtet, weshalb jenes Verfahren nicht als legal gilt. Mit einer Strafverfolgung müssen jene User rechnen. Vor ausländischen Websites wird prinzipiell angeraten. Dennoch müssen Sie auf Ihre Lieblingssongs auch im Urlaub oder Geschäftsreisen nicht verzichten. Das Streaming über deutsche Anbieter ist im Ausland genauso erlaubt wie in Deutschland selbst. Allerdings sollten Sie dabei auf eine W-LAN Verbindung achten, da der Internetgebrauch in anderen Ländern häufig hohe Kosten verursachen kann.

Fazit im Musik Streaming Vergleich

Musikstreaming ist eine tolle Möglichkeit, um von überall den Klang der Lieblingssongs genießen zu können. Verfügbar ist dieser Service über das Internet, wo Sie das Musikstreaming kaufen beziehungsweise abonnieren können. Vorteil ist dabei vor allem, dass Speicherplatz auf Ihrem Tablet, Smartphone oder PC nicht verschwendet wird. Die Daten der Lieder bleiben aus rechtlichen Gründen auf der Plattform direkt gespeichert. Für das abspielen wird aus diesem Grund im Regelfall eine funktionierende Internetverbindung benötigt. Je nach Geschmack können aber auch einige Songs im offline Bereich gespeichert werden, sodass Sie den mobilen Datenverbrauch Ihres Handys einsparen. Das beste Musikstreaming sollte nicht nur als Musikstreaming günstig sein, sondern auch eine große Bandbreite an Titel und Alben zur Verfügung stellen. Zudem ist die Auflösung beziehungsweise die Qualität der Wiedergabe der einzelnen Lieder entscheidend. Wer Kosten sparen möchte, kann auf die online Radiofunktion der Sender umschalten. Nachteil dabei ist allerdings, dass der Radio-Redakteur nicht nur Werbung schaltet zwischen den einzelnen Songs, sondern auch eine beliebige Songauswahl stattfindet, die unter Umständen nicht immer Ihren Geschmack trifft. Experimentell sollte daher jeder Musikliebhaber das Musikstreaming ausprobieren. Ein Musikstreaming Test zeigt vor allem auch die Bedienung recht simpel ist und je nach Dienstleister verschiedene Zusatzfunktionen wie das Social Streaming vorhanden sind.

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