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Kosmetik aus der Küche
Täglich versucht die immer aufwendiger gestaltete Werbung uns einzureden, dass wir viel Geld für unsere Schönheit ausgeben müssen. Teure Lotions, Spülungen und Cremes machen so manchem Geldbeutel zu schaffen. Dabei steht in unserer Küche doch so einiges, mit dem man auf ganz natürliche Art und Weise seinen Körper pflegen kann und ihm Gutes tut.
Müde Augen munter machen
Laut Werbung nur durch spezielle Gelmasken- oder Pads zu erreichen, geht es in Wahrheit viel einfacher und billiger. Nähen Sie in zwei Stoffecken jeweils ein paar getrocknete Erbsen ein und legen Sie diese in den Kühlschrank, um sie anschließend gut gekühlt auf die Augen zu legen. Die Erbsen haben den Vorteil, dass sie sich der Haut bzw. den Augen wunderbar anpassen. Bei müden oder verquollenen Augen ein nützlicher Trick, innerhalb von Minuten wieder frisch auszusehen.
Und die Haut strahlt
Wenn sich unsere Haut matt und rau anfühlt, liegt das am Feuchtigkeitsmangel. Kein Grund, gleich zur teuersten Gesichtscreme zu greifen: Ein zerriebener Apfel vermischt mit einem Esslöffel Stärke auf die Haut auftragen und eine knappe halbe Stunde einziehen lassen. Äpfel enthalten viele Pektine, die zu vermehrter Feuchtigkeitsaufnahme anregen.
Glänzende Haare
Wenn die Haare stumpf und strohig werden, ist es laut Werbung allerhöchste Zeit für eine Haarkur – dabei sind glänzende Haare gar kein Kunststück. Das Zaubermittel heißt Olivenöl. Tränken sie ihre gesamten Haare darin, massieren sie es ruhig gut ein. Nach kurzer Einwirkungszeit das Öl sehr sorgfältig ausspülen und danach die Haare wie gewohnt waschen. Lesen Sie auch unseren Artikel: Strohige Haare. Denn auch damit lässt sich Ihr Aussehen optimieren.
Weiße Zähne
Kaffee, schwarzer Tee und Zigaretten hinterlassen einfach unschöne Spuren auf den Zähnen. Wer auf teures Bleaching oder ähnliche Behandlungen verzichten aber trotzdem gern strahlend weiße Zähne möchte, sollte es sich zur Gewohnheit machen, seine Zähne am Abend, vor dem richtigen Zähnebürsten, einmal mit Salz zu putzen. Die Kristalle „schmirgeln“ die Verfärbung ab, die Zähne strahlen. Lesen Sie mehr Tipps zur Zahnpflege
Nie mehr Haarspray
Bier über die frisch gewaschenen Haare gießen? Bevor sie den Kopf schütteln, sollten Sie wissen, dass ein halbes Gläschen Bier, nach dem Haarewaschen einmassiert und nicht ausgewaschen, Schaumfestiger, Haargel und Spray unnötig macht. Nach dem Einmassieren einfach die Haare wie gewohnt föhnen – perfekter Halt, ganz ohne Verkleben.
Raue Lippen
Trockene Lippen sind weder für dessen Besitzer, noch für den Partner des Besitzers angenehm. Zeit für Lippenpflegestifte und Co.? Aber nein. Ein wenig Honig auf die rauen Stellen getupft und vorsichtig einmassiert heilt Wunden schneller als alle Lippenpflegestifte zusammen. Und schmeckt zudem noch gut…
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