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Knäckebrot - knusprig und gesund

Bei vielen Diätvorhaben spielt es eine große Rolle: Knäckebrot. Und das aus gutem Grund, denn die knusprigen Scheiben sind aus ganz besonderem Schrot und Korn. Knäckebrot kann bis zu 19,1 Gramm Ballaststoffe pro 100 Gramm enthalten, rechnete die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik vor.

Ballaststoffe sind nicht etwa überflüssiger Ballast für den Körper. Es handelt sich vielmehr um unverdauliche Nahrungsfasern, die positive Wirkungen auf die Verdauung und den Stoffwechsel ausüben. Sie regen die Darmtätigkeit an, tragen wesentlich zu einer gesunden Darmflora bei und senken den Cholesterinspiegel im Blut. Außerdem machen sie schnell satt und können so zu einer schlanken Linie beitragen.


Die Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Zufuhr von 30 Gramm Ballaststoffen. Ungefähr die Hälfte davon sollte aus Obst und Gemüse stammen, die andere Hälfte aus Getreide. Auf 15 Gramm Ballaststoffe kommt man mit dem Verzehr von etwa 100 Gramm Knäckebrot.

Der Name Knäckebrot leitet sich übrigens aus dem Schwedischen Wort "knäcka" (krachen) ab. Vor etwa 500 Jahren stellten die Skandinavier Knäckebrot als ein Vorratsbrot her. Es wird besonders kurz und heiß gebacken und anschließend getrocknet. Dann enthält es fast kein Wasser mehr und ist bei trockener Lagerung ausgesprochen lange haltbar.


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