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High Heels
High Heels sind wirklich schön anzusehen, doch wie oft kann man Sie tragen?
Obgleich sie einen optischen Reiz ausüben, sollte von einer dauerhaften Nutzung von High Heels abgesehen werden. Sicher macht es Fuß und Körper nichts aus, wenn High Heels unter einem schicken Kostüm getragen werden. Der tägliche Einsatz des modischen Schuhwerkes birgt jedoch einige Gefahren.
Es gibt keine feste Regel, wie oft High Heels getragen werden dürfen. Jeder Körper reagiert auf die Strapazen anders. Der eine hat bereits nach eine Stunde Schmerzen, während andere den ganzen Tag über leicht beschwingt daher kommen.
Bereits nach wenigen Stunden beginnt sich der Fuß zu verformen. Nicht nur dass der Schacht enorm eng ist, auch die Fußspitzen werden meist gedrückt. Die Gefahr von Spreizfüßen oder Hammerzehen beginnt zu steigen.
Abhilfe schafft der regelmäßige Wechsel zwischen High Heels und flachen Schuhen, barfuss laufen und regelmäßige Fußgymnastik. Mit letzterer finden strapazierte Füße immer eine Erholungsphase, die natürlichen Muskeln werden trainiert und die Gefahr einer Verkürzung sinkt.
Statt täglich auf High Heels zurückzugreifen, sollten Frauen lieber Abwechslung hineinbringen. Getreu dem Klischee, ist der Schuhschrank in jedem weiblichen Haushalt voll bis oben hin, dabei sollte sich doch auch bequemes und trotzdem modisches Schuhwerk finden lassen.
Als goldene Regel gilt, sobald die ersten Schmerzen auftreten, sei es am Fuß, Becken oder Rücken, sollten die High Heels abgelegt werden. Diese Schmerzen sind immer ein Warnsignal des Körpers. Wer nicht darauf hört, riskiert blaue Zehen, Krampfadern oder immense Rückenschmerzen.
Frauen sollten sich diesen Ratschlag beherzt anhören. Wie eingangs erwähnt, spricht nichts dagegen, bei einem entsprechenden Anlass auf High Heels zurückzugreifen. Zu Jeans hingegen passen auch wunderbar Ballerinas, Sneakers oder Mokassins.
Gesundheitsbelastungen durch High Heels – sexy oder Gift?
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