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Toaster

Die Menschen haben bereits früh erkannt, wie gut geröstetes Brot schmeckt. Bereits die alten Ägypter rösteten ihr Brot über offenem Feuer, um es haltbarer zu machen. Im Jahre 1909 wurde der erste kommerziell erfolgreiche Toaster produziert. Damals musste das Brot noch von Hand gewendet werden, um es von allen Seiten rösten zu können. Die Brotscheiben mussten selbst kontrolliert und entnommen werden, was häufig dazu führte, dass entweder Toast oder Finger verbrannte. Im Jahr 1926 wurde dann der erste vollautomatische Toaster entwickelt, welcher die Brotscheibe von alleine herausbeförderte.



Was ist zu beachten?
Die modernen Toaster basieren alle auf der ursprünglichen Pop-Up Technik, wobei das Toastbrot nach dem Röstvorgang aus dem Toaster befördert wird. Das hat den Vorteil, dass man die Röstzeit nicht kontrollieren muss, und das Brot sicher nicht verbrennt. Die Toaster von heute haben meistens auch einen Metallaufsatz, auf dem man Brötchen innerhalb kurzer Zeit aufbacken kann. Außerdem kann der gewünschte Bräunungsgrad des Toastbrotes bestimmt werden.

Welche Ausführungen gibt es?
Inzwischen werden einige Toaster mit besonderen Zusatzfunktionen ausgestattet. Bei einigen Toastern kann das Toastbrot für eine gewisse Zeit auch warmgehalten werden. Ein besonderer Gag ist das Aufbrennen von Symbolen, Sprüchen oder Mustern. Um die Sicherheit zu erhöhen, haben manche Toaster einen Lagesensor, so dass das Gerät nach dem Herunter- oder Umfallen nicht mehr funktioniert. Sehr beliebt sind mittlerweile auch die Langschlitztoaster, die das Toasten mehrerer Scheiben gleichzeitig ermöglicht.

Wo liegt der Preis?
Die Preise der einfachen Toaster sind inzwischen ziemlich niedrig, man erhält sie bereits für unter 20 Euro. Luxuriösere Toaster liegen etwa zwischen 50 und 100 Euro.

Wo kaufen?
Online kann man Toaster zum Beispiel bei www.quelle.de, www.neckermann.de oder www.baur.de erwerben.

Tipps & Tricks
» Toastbrot einfrieren
» Toaster im Test

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