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Reiskocher
Die Reiskocher stammen ursprünglich aus Asien, wo sie in fast keinem Haushalt fehlen. Sogar in den ärmeren Familien gehört ein Reiskocher unbedingt zur Haushaltsausstattung. In Europa ist der Reiskocher dagegen ein recht modernes Gerät, das erst in jüngerer Zeit als Haushaltsgerät entdeckt wurde.
Was ist zu beachten?
Reis richtig zu kochen ist gar nicht so einfach. Jede Reissorte hat eine andere Kochzeit, damit der Reis auch die richtige Konsistenz hat. Mit dem Reiskocher kann man sicher sein, dass die Kochzeit immer optimal ist, außerdem kann der Reis nicht anbrennen, oder das Wasser überkochen. Der gewaschene Reis wird zusammen mit der abgemessenen Menge Wasser in das Gerät gegeben. Im Unterschied zum Kochen im Kochtopf, werden Reis und andere Gewürze erst nach dem Garvorgang zugefügt. Die Temperatur im Reiskocher wird konstant gehalten, und nach dem Garen schaltet das Gerät automatisch auf Warmhalten um.
Welche Ausführungen gibt es?
Ein Messbecher ist meistens im Lieferumfang des Reiskochers enthalten. Gute Modelle schalten nach dem Garvorgang automatisch auf Warmhalten um, so dass man keine Eile bei der Zubereitung weiterer Lebensmittel hat. Einige Geräte halten den Reis auf diese Art bis zu 24 Stunden warm. Der Topf im Inneren des Reiskochers ist bei den günstigen Geräten aus Aluminium, die teureren Modelle sind mit einer Antihaftbeschichtung versehen. Einige Reiskocher haben einen Glasdeckel, andere haben einen festverschließbaren Klappdeckel. Manche Reiskocher kann man auch zum Dampfgaren von Gemüse verwenden.
Wo liegt der Preis?
Reiskocher bekommt man ab etwa 30 Euro. Sehr gute Reiskocher erhält man für 60 bis 70 Euro. Falls man sich für einen Kocher mit Antihaftbeschichtung entscheidet, sollte man auf gute Qualität achten, damit sich die Beschichtung nicht innerhalb kurzer Zeit ablöst.
Wo kaufen?
Reiskocher erhält man online unter www.amazon.de, www.karstadt.de oder www.quelle.de.
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