|
|
|
zurück zur Übersicht
Handmixer
Die ersten Handrührgeräte mussten mittels einer Kurbel von Hand bedient werden. Nachdem die ersten elektrischen Handmixer in den 30-er Jahren auf den Markt kamen, erlebten sie in den 50-er Jahren einen richtigen Boom, und seither fehlen sie in fast keinem Haushalt. Die Handmixer waren eine Weiterentwicklung des Standmixers.
Was ist zu beachten?
Elektrische Handmixer werden grundsätzlich mit mindestens zwei verschiedenen Einsätzen geliefert. Die Schneebesen werden am häufigsten benutzt, und dienen zum Aufschlagen von Sahne oder Eiweiß, zum Mixen von Süßspeisen, Soßen und Teig. Zum Kneten von festerem Teig dienen dann die Knethaken, die im Lieferumfang enthalten sind. Der Handmixer ist vor allem beim Backen sehr hilfreich, da der Teig nicht mühselig von Hand geknetet werden muss. Die Mixer verfügen über mehrere Geschwindigkeitsstufen, in der Regel zwischen zwei und fünf. Die Einsätze können leicht eingesteckt und gewechselt werden, und können auch in der Spülmaschine gereinigt werden.
Welche Ausführungen gibt es?
Bei den Handrührgeräten gibt es keine großen Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Leistung und dem mitgelieferten Zubehör. Bei einigen Geräten ist im Lieferumfang noch eine Rührschüssel oder ein Tischhalter enthalten. Beim Kauf sollte man auch darauf achten, dass das Gerät gut in der Hand liegt, da die Hände sonst bei längerem Mixen schnell wehtun könnten. Neben den günstigen Geräten aus Kunststoff, gibt es auch edlere Modelle aus Edelstahl.
Wo liegt der Preis?
Die Handmixer sind ein Massenprodukt, was sich auch im günstigen Preis widerspiegelt. Es gibt ganz einfache Geräte bereits für knapp 20 Euro. Besonders leistungsstarke und komfortable Geräte kosten zwischen 70 und 130 Euro.
Wo kaufen?
Handmixer kann man online bei www.quelle.de, www.amazon.de oder www.baur.de bestellen.
|
|
|