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Dosenöffner
Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Konservendosen entwickelt. Natürlich benötigte man auch etwas zum Öffnen der Dosen. Anfangs wurden die Dosen mit Messern, Meißeln oder einem Beil geöffnet. Erst im Jahre 1855 wurde der Dosenöffner erfunden, 1858 wurde das Gerät dann patentiert. Im Jahr 1870 wurde dann der heutige Dosenöffner mit Schneidrad entwickelt, zur gleichen Zeit wurden die Dosen auch aus dünnerem Blech hergestellt.
Was ist zu beachten?
Inzwischen gibt es ganz unterschiedliche Modelle von Dosenöffnern auf dem Markt. Die herkömmlichen Dosenöffner werden von Hand betrieben und verfügen über ein Schneidrad, das sich am Dosenrand entlang arbeitet. Da sich die Menschen früher häufig am scharfkantigen Rand oder am abgetrennten Deckel geschnitten haben, wurde der Dosenöffner weiterentwickelt, so dass der Rand nach dem Schneidevorgang keine scharfen Kanten aufweist. Die etwas luxuriösere Variante ist dann natürlich die elektrische Ausführung des Dosenöffners.
Welche Ausführungen gibt es?
Dosenöffner gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die gängigste ist die herkömmliche Form mit einem Schneidmesser und einem Transportrad. Daneben gibt es noch Modelle, die einen Griff, ähnlich dem einer Zange haben. Bei allen Modellen wird zuerst ein Loch in den Decke der Konservendose gestoßen, bevor sich das Schneidrad dann rund um die Dose bewegt.
Wo liegt der Preis?
Dosenöffner gibt es in unterschiedlichen Preiskategorien. Die einfachsten Modelle aus Kunststoff sind bereits für wenige Euro erhältlich. Natürlich gibt es auch bei diesen Geräten Luxus-Ausführungen, die etwas mehr kosten. Elektrische Dosenöffner sind ab etwa 10 Euro erhältlich.
Wo kaufen?
Online kann man Dosenöffner bei www.amazon.de, www.ebay.de oder www.Elektrodiscount-24.de kaufen.
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