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Das Geheimnis des richtigen Grillgutes

Das Geheimnis des richtigen Grillgutes Beim Grillen sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Fast alles was schmeckt kann man auch auf dem Grill zubereiten. Dabei beschränken sich die Möglichkeiten nicht nur auf Fleisch und Wurst, auch wenn diese natürlich am beliebtesten sind.

Würstchen in unzähligen Varianten
Würste gibt es aus unterschiedlichen Fleischsorten, ganz nach Geschmack. Neben roten und weißen Würsten werden auch Geflügelwürste, Rindswürste und Rostbratwürste angeboten. Würstchen gehören für die meisten Leute einfach zum Grillen dazu, deshalb gibt es sie im Sommer in unzähligen Varianten, je nach Geschmack.

Mageres Fleisch fürs Grillen
Beim Fleisch sollte man vor allem auf mageres Fleisch achten, Sehnen sollten möglichst vor dem Grillen entfernt werden, damit das Fleisch nicht zäh wird. Am besten eignet sich Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch, Kalbfleisch und Wild wird auf dem Grill schnell zäh. Am Rand sollte man den Fettrand und das Bindegewebe leicht einschneiden, bevor man das Fleisch auf den Grill legt. Man sollte sich für möglichst dünne Fleischstücke entscheiden, die gut abgehangen sind.

So brennt Fleisch nicht an
Damit das Fleisch nicht anbrennt, sollte man auf den Grillrost Alupapier legen, oder eine Aluschale verwenden.

Das Geheimnis der Marinade
Das Fleisch wird besonders zart, wenn es vor dem Grillen für einige Zeit in einer Marinade eingelegt wird. Auf diese Weise erhält es auch einen ganz besonderen Geschmack, und kann ganz nach den eigenen Vorlieben gewürzt werden.

Vormariniertes Fleisch
In der Sommerzeit gibt es in Lebensmittelgeschäften bereits fertig mariniertes Fleisch, das sich besonders gut zum Grillen eignet. Manchmal erhält man auch ein Grill-Sortiment, in dem verschiedene Fleischsorten zusammengestellt wurden.



Fisch aus der Alufolie
Fisch wickelt man am besten in Alufolie, bevor man ihn auf den Grillrost legt. Das verhindert, dass der Fisch beim Grillen auseinander fällt, und dass er austrocknet. Zum Grillen eignen sich besonders Forellen, Lachse, Aale und Schleien, sowie Steinbutt, Seezunge, Makrele und Hering. Die Fische werden am besten nur mit Salz und Zitrone gewürzt, anschließend gibt man Kräuter mit in die Alufolie. Man kann diese entweder auf den Fisch legen, oder ihn damit füllen.

Gemüse direkt vom Rost
Beim Gemüse eignen sich vor allem die festfleischigen Sorten wie Paprika, Tomaten und Auberginen. Besonders lecker sind auch Zwiebeln, Maiskolben und Pilze, die einfach auf den Grillrost gelegt werden.

Folienkartoffeln
Kartoffeln kann man in Alufolie einwickeln und ebenfalls auf den Rost geben. Die Folienkartoffeln schmecken besonders gut mit einem Kräuterquark.

Gemüsespieße
Man kann auch Gemüsespieße vorbereiten, welche nur in Öl, Knoblauch und Kräutern mariniert werden. Das Gemüse grillt man am besten auch auf einer Alufolie, damit sie nicht anbrennen und kleine Stücke nicht durch den Rost fallen.

Auch Obst kann man Grillen
Als Abschluss des Grillfestes kann man natürlich auch Obst auf den Grill legen. Hier eignen sich besonders Bananen, Birnen, Äpfel oder Pfirsiche. Wer möchte, kann das Obst vorher auch mit Alkohol oder Fruchtsaft beträufeln und mit Vanille oder Zimt bestäuben. Anschließend wird es dann in Alufolie eingewickelt und auf den Grillrost gelegt.

Nur nicht anbrennen lassen
Im Grunde ist erlaubt, was schmeckt, denn fast alle Lebensmittel können auch auf dem Grill zubereitet werden. Das Grillgut sollte nur keine schwarze Farbe annehmen, da sich in diesem Fall krebserregende Substanzen bilden können. Sehr dunkle Stellen sollte man vor dem Verzehr abschneiden.

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