Bevor man an die Wühlmausbekämpfung geht, sollte man sich überzeugen, dass es auch Wühlmäuse sind.
Wühlmäuse hinterlassen flache Haufen mit hochovalen, wurzellosen, mindestens vier Finger breiten Gängen. Ihre Erdhäufchen sind mit Wurzelresten vermischt.
Maulwürfe bauen dagegen hoch aufgeworfene Haufen. Ihre Gänge sind kleiner, rund bis queroval und voller feiner Faserwurzeln.
Wühlmäuse sind nicht geschützt, und sie sind im Garten nicht erwünscht. Sie verspeisen mit Vorliebe Wurzeln, Knollen und Rhizome von Gemüse, Blumen, Obstbäumen und Beerensträuchern. Manch eine Pflanze ist den Wühlmäusen schon zum Opfer gefallen.
Gegen Wühlmäuse helfen unterirdische Drahtgitter als Wurzelschutz. Helfen Windräder, Holunderjauche oder Molke/Buttermilchgemisch nicht sie zu vertreiben, muss wohl oder übel zu drastischen, aber verantwortungsvollen Maßnahmen gegriffen werden: Schlagfallen oder Gifte, die andere Tiere nicht gefährden.
Beim Einsatz von tödlichen Fallen oder Giftködern muss unbedingt gesichert sein, dass Maulwürfe nicht in Gefahr geraten.
Der optimale Zeitpunkt für den Einsatz des Wühlmausköders ist der Spätwinter oder das zeitige Frühjahr, da dann die natürliche Nahrung knapp wird.
Irgendwo habe ich den Tipp gelesen, Zweige der Thuja oder Blätter vom Nussbaum in die Löcher zu stecken. Und ich habe es ausprobiert und siehe da, seitdem habe ich Ruhe. Mal sehen wie lange.*g*



, ich kann sowas nicht sehen, ich weiß das es Plagegeister sind (hab´s ja auch an unserem Rasen gesehen) aber gegen ein kleines nacktes Wesen ist auch die Yvonne machtlos.
