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Was Sie über Eis wissen sollten

Informationen über Eis und Eissorten wie Fruchteis oder Eiscreme - erst lesen, dann schlecken!
Sobald der Frühling einzieht und die ersten Sonnenstrahlen unsere Herzen öffnen, werden auch wieder tausende Eisläden Ihre Türen öffnen. Eis schmeckt gut, das ist jedem klar. Aber was landet da eigentlich kühl in Ihrem Magen? Wir schaffen Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Eissorten:

Cremeeis
Da freuen sich Ihre Blutfettwerte: Enthält mindestens 270 Gramm Ei oder 100 Gramm Eidotter pro einem Liter Vollmilch. Gibt es vor allem als Schoko-, Nougat-, Nuss- oder Krokanteis.

Fruchteis
Hier schlecken Sie mindestens 20% Obst (Ausnahme Zitrone: 10%) als Mark oder Fruchtfleisch. Der Rest besteht aus Wasser und Zucker.

Rahmeis
Der Hammer am Stil oder in der Tüte. Besteht zu mindestens 60% aus Sahne (Fettgehalt: wenigstens 30%). Da retten auch die sonstigen Zutaten wie Obstmark, Nüsse oder Schokolade nicht mehr viel.


Milchspeiseeis
Der Klassiker aus mindestens 70% Vollmilch (Fettgehalt: 2,7%). Dazu je nach Geschmack Fruchtfleisch oder Fruchtmark, Eier, Sahne, Nüsse... Milchspeiseeis darf Bindemittel (z. Bsp. Stärke, Gelatine) enthalten.

Eiscreme
Die Herstellung macht den Unterschied: Milch wird pasteurisiert, homogenisiert, reift bei niedrigen Temperaturen und gefriert schließlich, gerne gemeinsam mit Geschmackszutaten, Zucker und Bindemitteln. Der Mindestgehalt an Milchfett liegt bei 10% (Fruchteiscreme kommt allerdings auch mit 8% aus).

Einfacheiscreme
Einfach weniger Milchfett rein und schon wird aus einer normalen Eiscreme eine Einfacheiscreme. Die darf als Geschmacksstoff auch Vanillin ("mit Vanillegeschmack") enthalten.

Kunstspeiseeis
Alles, was die Mindestanforderungen der anderen sechs Sorten nicht erfüllt. Darf auch naturidentische und künstliche Geschmacks-, Geruchs- und Farbstoffe enthalten. Die müssen dann jedoch angegeben werden.

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