Besser Braten und Fettspritzer vermeiden? Mein Test mit Lachs, Steak und Gemüse!

Besser Braten und Fettspritzer vermeiden? Mein Test mit Lachs, Steak und Gemüse!

Ein mit Fettspritzern übersätes Ceranfeld dürfte jeder Hausfrau ein Dorn im Auge sein. Ist beim Braten mit hohen Temperaturen aber beinahe unvermeidbar. Rama hat ein Produkt entwickelt das helfen soll.

Ich liebe es zu braten. Die Pfanne ist mit großer Wahrscheinlichkeit mein am häufigsten genutztes Utensil aus der Abteilung Kochen und Braten. Rührei, Spiegelei, Fisch, Fleisch und immer öfter auch Gemüse.

Gerade beim braten von Fleisch und Fisch, ist es ratsam mit Öl zu arbeiten und dieses mit möglichst hohen Temperaturen zu verwenden. Ein dauerhaftes Ärgernis sind dabei die beinahe unvermeidbaren Fettspritzer.

Ich besitze zwar ein Spritzschutzsieb, mit dem sich meine Pfanne abdecken lässt, aber bei meinen meist sehr flachen Pfannen lässt es sich selten verwenden, weil es direkt auf dem Fleisch oder Fisch aufliegt. Außerdem bleibt mir dadurch der Blick in die Pfanne verwehrt. Auch ein Punkt den ich nicht besonders mag.

2 Haushaltstipps Fettspritzer vermeiden

Natürlich gibt es auch zur Vermeidung der leidigen Fettspritzer weit verbreitete Haushaltstipps:

» etwas mehl in die Pfanne geben
» etwas Salz in die Pfanne geben

Dadurch sollen die aus dem Fleisch oder Fisch austretenden Säfte gebunden und so der Spritzeffekt verhindert werden. Allerdings habe ich immer wieder festgestellt, dass beides den Geschmack verändern kann. Beide Tipps funktionieren zwar recht gut, aber je nach verwendeter Menge können Sie auch nach hinten losgehen.

Rama hat tolle Lösung entwickelt

Deshalb war ich als “Dauerbräter” regelrecht erfreut von Ramas neuestem Produkt zu erfahren und dieses auch gleich testen zu dürfen. “Rama- Braten wie die Profis” nennt sich das Bratöl und wurde speziell daraufhin entwickelt, möglichst wenig Fettspritzer zu verursachen.

Es wurde außerdem darauf geachtet hoch erhitzbar wie Öl zu sein und trotzdem den butterigen Geschmack der bisher bekannten Brattfett-Produkte von Rama beizubehalten. Und ich kann bereits vorweg sagen, dass das sehr gut gelungen ist!

Was ist drin? Zutatenliste:
– 55% Sonnenblumenöl
– 39% Rapsöl
– 2% Leinsamenöl
– 2% Rapsöl ganz gehärtet
– Speisesalz
– Emulgator (Lecithine (mit SOJA))
– natürliche Aromen (mit MILCH)
– Vitamine (A, D)
– Farbstoff (Carotine)

Aus meiner Sicht eine erfreulich übersichtliche Zutatenliste mit überraschend viel Öl.

Mein Test mit Filet Mignon, Lachs und Gemüse

Lachs im Fettspritzer Test

Gemüse im Fettspritzer Test

Rinderfilet im Fettspritzer Test

Oha, die Königsdisziplin des Bratens hat Rama dann doch nicht vollständig bestanden. Beim Rinderfilet sprangen dann doch einige Fettspritzer aus der Pfanne. Zur Verteidigung von Rama muss ich aber ehrlich sagen, dass es deutlich weniger Fettspritzer als mit herkömmlichem Öl waren. Auch wenn das auf dem Bild vielleicht nicht so rüberkommt.

Fazit: Mit Rama Fettspritzer vermeiden?

Vollständig kann auch “Rama – Braten wie die Profis” keine Fettspritzer vermeiden. Das ist aber auch gar nicht der Anspruch. Rama wirbt lediglich damit die Fettspritzer deutlich zu verringern. Und das gelingt meiner Ansicht nach ganz hervorragend.

Wir sind während des Tests auf jeden Fall zu Fans geworden und werden Rama – Braten wie die Profis regelmäßig kaufen.


Bildnachweise: © Grafvision - Fotolia.com

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