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Haarausfall
Wirksame Behandlung von Haarausfall, darauf kommt es an
Haut und Haare sind die zentralen Themen, wenn es um das Äußere geht. Was aber tun, wenn die Haarpracht schwindet? Mehr als die Hälfte der erwachsenen Frauen erkrankt im Laufe Ihres Lebens an hormonell bedingtem Haarausfall. Erste Anzeichen: die sich lichtende Scheitelregion.
Abhängig von Geschlecht, Alter, Lebenssituation und Schweregrad des Haarausfalls kommen eine innerliche, eine äußerliche oder eine aus beiden kombinierte Behandlung in Betracht. Sehr gute Erfahrungen hat man mit äußerlich anzuwendenden Lösungen gemacht. Die so genannten medizinischen Kopfhauttherapeutika haben den Vorteil, dass der Wirkstoff in die Haarwurzel eindringt und dort die Ursache gezielt bekämpft.
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Auch ist die Handhabung denkbar einfach: Die Lösungen werden direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Die Behandlung von innen erfolgt mit Tabletten. Aber hier ist Vorsicht geboten, denn Auswirkungen auf die Psyche oder den Hormonhaushalt, sogar verminderte Libido können die unerwünschten Begleiter einer solchen Therapie sein. In bestimmten Fällen wird für eine bestimmte Zeit zusätzlich zum äußerlich anzuwendenden ein innerlich wirkendes Medikament eingesetzt. Ein solcher Wirkstoff ist z. Bsp. das Lokal auf der Kopfhaut anzuwendende Alfatradiol. Und ebenfalls zu beachten: Rechtzeitig mit der richtigen Behandlung beginnen und diese regelmäßig fortführen.
Auch bei Kindern treten alle Arten von Haarausfall auf. Mehr darüber können Sie hier lesen: Haarausfall bei Kindern...
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